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Fachartikel – für mehr Wissen

 

Als Unternehmen mit breitem Beratungsspektrum und zahlreichen Projekten, die wir betreuen, recherchieren wir zu vielen verschiedenen Themen. Hier stellen wir Ihnen Brancheninformationen, Analysen und Berichte vor: Fachbeiträge, die auch Sie interessieren könnten.

 

Hier Infos für die Immobilien- und Wohnungswirtschaft lesen:

 

Verknüpfung von operativem und strategischem Risikomanagement

Artikel Die Wohnungswirtschaft 3/2017

lmmobilienwirtschaftliche Entscheidungen sind mit Risiken behaftet, sei es der Bau von Gebäuden, der Erwerb von Objekten oder die Nutzung und Bewirtschaftung dieser. Zunehmend werden zur Bewertung und Steuerung dieser Risiken spezifische technische Systeme eingesetzt. 

Damit der Risikomanagementprozess richtig und systematisch abläuft, bedarf es der Umsetzung auf zwei Ebenen - auf strategischer und operativer Ebene.

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Portfoliomanagement – von der Analyse zur richtigen Strategie

Wissen Sie, welche Objekte Ihre Cash-Bringer sind?

• Ist Ihnen bekannt, in welchen Objekten Investitionen erforderlich sind?      

• Haben Sie eine Idee, in welcher Form die Investitionen ggf. umgesetzt werden? 

Jede Menge Fragen.

Wie gut, dass das Portfoliomanagement Ihnen hilft, darauf die richtigen Antworten zu finden. 

Denn das Portfoliomanagement liefert alle wichtigen Informationen, damit Sie ihren Immobilienbestand strukturiert steuern können: Von der technischen und qualitativen Bewertung der Wohnungen und Objekte über die Bewertung von Lageeigenschaften, der Sozialstruktur und möglicher Zielgruppen bis hin zur Marktbetrachtung und der Berücksichtigung kaufmännischer Eigenschaften. 

Damit Sie fundierte Entscheidungen treffen 

Sie wollen/müssen investieren? Und suchen nach der besten Strategie?

Die Informationen der Portfoliobewertung dienen als Grundlage für eine objektkonkrete Entscheidungsauswahl. Zum Beispiel bei Wohnungsherrichtungen, einzelnen Ausstattungsverbesserungen, kleinen Instandsetzungs- oder umfassenden Sanierungsmaßnahmen, der Realisierung von Abriss oder auch Neubauprojekten. 

Die BBT GmbH unterstützt Sie dabei, Ihre spezifische Portfoliofragestellung zu beantworten.

Sprechen Sie uns an! 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

LIESEN 10 – Wohneigentum mitten in Berlin

BBT startet neues Wohneigentumsprojekt in Berlin-Mitte 

»LIESEN 10« – unter diesem Motto wird ab sofort die neue Wohneigentumsmaßnahme der BBT Treuhandstelle des Verbandes Berliner und Brandenburgischer Wohnungsunternehmen GmbH (BBT) vermarktet. 

+++ Aktuell +++ Lesen Sie auch: Richtfest in der Liesenstraße

Bei diesem Vorhaben ist erstmals kein Dritter an der Projektgesellschaft beteiligt; es handelt sich also um ein »echtes« Eigenprojekt der BBT.

Auf dem Gelände eines ehemaligen Steinmetzes des Dorotheenstädtischen Kirchhofs entsteht ein Neubau mit 11 Wohnungen (je zur Hälfte 2-Zimmer-Wohnungen und 3-Zimmer-Wohnungen) mit 64 bis 112 qm Wohnfläche. Alle Wohnungen der Obergeschosse verfügen über eine Loggia und einen Balkon. Bei den Erdgeschosswohnungen sind Terrassen mit eigenem Gartenanteil vorgesehen. Die größere der beiden Dachgeschosswohnungen hat einen Direktzugang zu einer fast 50 qm großen Dachterrasse mit Blick über Berlin. 

Auf Basis einer Marktanalyse wurden die wesentlichen Ausstattungsmerkmale für den Anforderungskatalog der Planung festgelegt: 

  • Durchgesteckte Wohnungen zur optimalen Belichtung und Belüftung
  • Barrierearme Wohnungen mit schwellenlosem Zugang und Aufzug bis in die Tiefgarage
  • Ausstattung mit Echtholzparkett auf Fußbodenheizung
  • Feinsteinzeugfliesen in den Bädern (bei den 3-Zimmer-Wohnungen ein Wannen- und ein Duschbad) und Abstellräumen (in jeder Wohnung)
  • Badausstattung mit Sanitärobjekten und -Armaturen Deutscher Hersteller 

Zu jeder Wohnung gehört ein Kellerabteil, das bequem von jeder Etage mit dem Aufzug angefahren werden kann. Optional stehen in der Tiefgarage Kfz-Einstellplätze zur Verfügung. 

Liesen 10 im Artikel Regionales Immobilien Journal 07-2016

Immobilieneigentum in Berlins Mitte zu besitzen steht für viele ganz oben auf der Wunschliste. Kurze Wege zum öffentlichen Nahverkehr, Arbeitsplatz wie auch kulturellen und gastronomischen Angeboten, sind dabei die Hauptargumente, sich für den Wohnstandort »mittendrin« zu entscheiden. 

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Der Baubeginn der Wohneigentumsmaßnahme ist im Frühjahr 2016 vorgesehen. Die Übergabe der Wohnungen und erfolgt im Herbst / Winter 2017. 

Der verantwortliche Projektleiter bei der BBT ist

John Hoff
+49 30 26006-157
john.hoff@bbt-gmbh.net

Porträt John Hoff
 

Digitalisierung von Controllingprozessen oder: ,,Wie aus Daten Mehrwerte entstehen''

Artikel BBU-Nachrichten 5/2016

JEDES IMMOBILIENUNTERNEHMEN hat Unmengen von Daten: Stammdaten, Liquiditätsdaten, Buchungsdaten, Verlaufsdaten, technische Bestandsdaten, Daten externer Gutachter, Research-Daten, aber auch persönliche Einschätzungen bzw. Annahmen von Mitarbeitern des Unternehmens.

Die Herausforderung besteht darin, diese Daten zu verknüpfen und als Management-Informationen zu nutzen. Dies erst bietet die Grundlage für ad hocAuswertungen und „Echtzeit-Controlling" und konsistente Unternehmensplanungen. Was dabei zu beachten ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Objektkonkrete Portfoliostrategien

Artikel vhw FSW 3/2015

Die GGH Heidelberg (»GGH«) ist Heidelbergs größter Wohnungsanbieter und prägt seit 93 Jahren den Wohnungsmarkt und die Stadtentwicklung. Neben der Bewirtschaftung der eigenen rund 7.100 Wohnungen und 118 Gewerbeeinheiten verwaltet sie über 1.300 Wohn- und Gewerbeeinheiten für Dritte und nach WEG.

Mit ihrem Bestand wirkt sie dämpfend auf die Mietpreisentwicklung. Ihre Nettokaltmiete entspricht 2013 mit durchschnittlich 5,67 Euro/m² knapp 75% der durchschnittlichen Heidelberger Mietspiegelmiete von 8,13 Euro/m². Den Herausforderungen einer älter werdenden und umweltbewusster handelnden Gesellschaft sowie den steigenden Ansprüchen der Mieter begegnet das Unternehmen seit 2007 mit einem Handlungsrahmen – der Strategie 2015.

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Qualifikationen kontinuierlich überprüfen

Artikel vhw FSW 2/2015

Drei Stadtplaner mit berufsbegleitenden Weiterbildungen – ein Interview

Johannes Jakobsmeyer Diplom-Ingenieur für Stadt und Regionalplanung, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Bereich Unternehmensberatung BBT – Treuhandstelle des Verbandes Berliner und Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, Berlin

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