Newsletter April 2017

Newsletter April 2017

 

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

Sie sind hoffentlich beschwingt in den Mai gekommen. Ein Besen zur Stauumgehung stand den Meisten von uns wahrscheinlich nicht zur Verfügung.

Zu den Baugenehmigungszahlen für den Mehrfamilienhaussektor, immerhin der beste Wert seit fast zwei Jahrzehnten, unseren Glückwunsch an alle Investoren. Die Bedarfssättigung in den Hot Spots ist allerdings lange noch nicht erreicht, zweiter Glückwunsch an alle Investoren. Was die Nachfrage angeht, scheint allenfalls in der Oberklasse die Luft dünner zu werden. Der Blick aufs Land und in die Vororte macht da eine deutlich differenzierte Betrachtung nötig. Verdrängung (aus den Hot Spots) zum einen und (Land-)Flucht zum anderen sind hier zwei Stichworte, die die zukünftige positive Entwicklung von Klein- und Mittelstädten kennzeichnen werden. Aber alle Zukunft ist ungewiss.

In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen

 
 

Ihr

Andreas Grunow

Leiter Unternehmensberatung

 
 

Optimierbar? Wir analysieren Ihre Geschäftsprozesse!

Effiziente und transparente Geschäftsprozesse sind für eine nachhaltige Ablauforganisation im Unternehmen wichtig. Egal ob Wirtschaftsplanungs-, Controlling- oder Portfoliomanagementprozess – wir optimieren Ihre avestrategy-basierten Geschäftsprozesse.

Mit neutralem Blick und Knowhow

Im Februar-Newsletter der BBT GmbH berichteten wir über ein entsprechendes Projekt: Die Entwicklung des Geschäftsprozesses „Portfoliomanagement“ in Zusammenarbeit mit den beteiligten Mitarbeitern bei der Wohnungsbau-und Hausverwaltungs-GmbH in Eberswalde. 

Gern unterstützen wir auch Sie bei der Analyse und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse! 

Folgende Leistungen erbringen wir dabei:  

  • Prozessaufnahme: Aufnahme des „Ist-Geschäftsprozesses“, der bisherigen Zuständigkeiten, Zeitpunkte und Hilfsmittel der derzeitigen Prozessschritte
  • Prozessanalyse: Analyse der Schwachstellen und Risiken des „Ist-Prozesses“
  • Prozessoptimierung: Entwicklung und Abstimmung eines realistischen „Soll-Prozesses“ inklusive Definition der Qualitäts- und Abstimmungserfordernisse in Bezug auf die erforderlichen Daten und Hilfsmittel
  • Prozessimplementierung: Abteilungsübergreifende Vorstellung des erarbeiteten „Soll-Prozesses“ inkl. Simulation der Abläufe und Ablage der Dokumentation

Beratung mit klaren Vorteilen 

Die Vorteile der Prozessanalyse und -optimierung liegen auf der Hand:  

  • Effiziente und standardisierte Abläufe erhöhen die Produktivität.
  • Die klaren Definitionen und transparente Darstellungen der Prozessschritte, -anweisungen und -verantwortlichen verbessern die Prozess- und Ergebnisqualität.
  • Die Einbindung aller Beteiligten und eindeutig festgelegte Schnittstellen verbessern die Kommunikation und erhöhen die Akzeptanz des Prozesses. 

Interessiert?

Im Rahmen unserer kostenlosen WEBinar-Reihe bieten wir Ihnen am 05. Mai um 10 Uhr die Möglichkeit, einen Einblick in das Thema „Geschäftsprozesse rund um avestrategy“ zu erhalten.

Jetzt zum WEBinar anmelden

Sie können sich gern auch persönlich an uns wenden. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! 

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind

Kristin Protze
+49 30 26006-146
kristin.protze@bbt-gmbh.net

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Kristin Protze
 

BBT-Vortrag auf der BBA-Tagung für Controller

Die diesjährige Zielgruppentagung „Leiter Controlling“ der BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e.V. Berlin findet am 15./16. Juni 2017 wieder in Sommerfeld bei Berlin statt. Die BBT GmbH und die Wohnungsbaugenossenschaft Südharz eG werden dabei gemeinsam über verschiedene Aspekte der Digitalisierung referieren. 

An der Digitalisierung führt kein Weg vorbei

Mit dem Vortrag Veränderung von Controllingprozessen durch Digitalisierung“ beleuchten wir ein für das immobilienwirtschaftliche Controlling hoch aktuelles Thema. So stellen wir zusammen mit Sandra Romberger, Leiterin Rechnungswesen der Wohnungsbaugenossenschaft Südharz eG, Möglichkeiten zur organisatorischen Einbindung des Controllings sowie die aktuellen Anforderungen an die Controllingprozesse im Unternehmen vor. Besonderer Fokus unseres Vortrages liegt auf der Frage, wie sich die Aufgaben im Controlling am besten mit den Potenzialen, die IT-Lösungen bieten, verbinden lassen. 

Viel Info-Input und Austausch unter Kollegen

Mit ihrem Tagungsprogramm richtet sich die Veranstaltung alljährlich gezielt an die Controlling-Leitung und informiert sie über aktuelle Fragen rund um das immobilienwirtschaftliche Controlling. Ergänzt werden die Vorträge durch Fallbeispiele aus der Praxis und Erfahrungsberichte aus unterschiedlichsten Immobilienunternehmen. Gleichzeitig bieten die Zielgruppentagungen die Gelegenheit zum intensiven Austausch unter Controlling-Kollegen. 

Wir freuen uns auf die Tagung und laden Sie herzlichen dazu ein! 

Weitere Informationen zur Tagung und Anmeldung finden Sie auf der Homepage der BBA: http://www.bba-campus.de/weiterbildung/tagungen.html

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT GmbH ist

Ester Seiffarth
+49 30 26006-220
ester.seiffarth@bbt-gmbh.net

Ester Seiffarth
 

Nachhaltige Stadtentwicklung – Teil 3

Im dritten Teil unserer Serie zur nachhaltigen Stadtentwicklung erläutert BBT-Berater Paul Jonda die aktuellen Rahmenbedingungen und Handlungsmöglichkeiten der Politik. Ein Aspekt hierbei sind städtebauliche Förderprogramme.

Die aktuelle Stadtentwicklungspolitik

Keine Frage: Es wird vielfach versucht, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Städte sich nachhaltig, also im sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Gleichgewicht, entwickeln. Allerdings sind aktuell die städtepolitischen Einflussmöglichkeiten der Bundesregierung begrenzt. 

Stadtentwicklungspolitik ist primär Ländersache
Der stadtentwicklungspolitische Handlungsspielraum der Bundesregierung wurde durch die Föderalismusreform aus dem Jahr 2006 auf die Länderebene verlagert. Dadurch verlor die Bundesregierung ihren Einfluss auf die Raumordnung und die soziale Wohnraumförderung. Zudem ist der Bundesregierung durch die Reform die direkte Aufgabenübertragung auf die Gemeinden untersagt. Des Weiteren fehlt eine staatliche Behörde für Stadtpolitik, die die stadtpolitischen Programme überwacht.

Um stadtpolitische Maßnahmen dennoch durchsetzen zu können, kann sich der Staat auf das Grundgesetz stützen. In Art. 72 Abs. 2 Grundgesetz (GG) wird die Herstellung gleicher Lebensverhältnisse gefordert. Jedoch wird die nationale Stadtentwicklungspolitik durch Art. 28 Abs.2 GG wieder beschränkt. Denn in diesem wird den Gemeinden eine kommunale Selbstverwaltung in allen Angelegenheiten der örtlichen Gemeinschaft, die Rechtschaffung und das Aufgabenübertragungsrecht eingeräumt. 

Der Bund gibt Geld
Für das Jahr 2017 werden aus dem Bundeshaushalt Finanzmittel in Höhe von 790 Millionen Euro (2016: 653 Mio. €) für die Städtebauförderung bereitgestellt. Mit diesen Mitteln kann das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Städtebau dennoch beeinflussen, etwa in Form von Stadtentwicklungsprogrammen und der Finanzierung von Initiativen. 

Die Verflechtung der Zuständigkeiten von Bund und Ländern führt dazu, dass die Stadtentwicklungspolitik aktuell eher schwerfällig ist. Jährlich muss eine Verwaltungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern abgeschlossen werden, um die Finanzmittel sowie die Förderprogramme rechtlich freizugeben. Dennoch wurden im Jahre 2016 in 2.340 Gebieten Stadtentwicklungsprogramme durch das BMUB gefördert. Auch wurde 2016 die Verwaltungsvereinbarung „Städtebauförderung 2017“ von Bund und Ländern freigegeben. Kritiker bemängeln aber, dass die aktuelle Stadtentwicklungspolitik einseitig ausgerichtet sei. Sie würde sich zu stark an sozialen Zielen ausrichten und wirtschaftliche sowie ökologische Ziele vernachlässigen. 

Wenig Einfluss der Kommunen auf soziale Wohnungsbestände
Problematisch sind auch die Privatisierung öffentlicher Wohnungsbestände und der Wegfall der Mietpreis- und Belegungsbindung. Dies reduziert die Möglichkeiten der Kommunen, die Umsetzung der stadtentwicklungspolitischen Ziele aktiv zu steuern. Die Tatsache, dass sich mittlerweile der überwiegende Anteil des sozialen Wohnungsbestandes in privatem Eigentum befindet, verstärkt den Trend noch: So wurden bis 1950 fast die Hälfte aller öffentlich geförderten Wohnungen von privaten Investoren fertiggestellt. Bis 1980 stieg der Anteil sogar auf über 90 Prozent an.

Die weiteren Auswirkungen der Privatisierung und der damit verbundene Verlust der Steuerungsfähigkeit auf die Stadtentwicklungspolitik sind derzeit noch nicht abschätzbar. 

Politische Steuerung durch Städtebauförderungsprogramme

Weltweit müssen Städte auf ihrem Weg zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung zahlreiche Herausforderungen meistern: Klimawandel, Verbesserung der Wasser- und Luftqualität, Reduzierung von Lärm, Entsorgung von Müll, Senkung des Energieverbrauchs, verschärfter Wettbewerb zwischen den Städten, starke Schrumpfung oder auch großes Wachstum der Städte sowie besondere Anforderungen an die Infrastruktur. 

Globale Ansätze nur bedingt sinnvoll
Bei der Betrachtung der politischen Herausforderungen einer nachhaltigen Stadtentwicklung wird klar, wie wichtig ein regionaler Ansatz politischer Maßnahmen ist: Denn trotz mancher Ähnlichkeiten steht doch jeder Kontinent, jedes Land und jede Stadt vor ganz eigenen Herausforderungen. Eine globale politische Verpflichtung, bestimmte Maßnahmen durchzusetzen, erscheint daher wenig sinnvoll. 

In Deutschland wurden seit Einführung der Agenda 21 zahlreiche politische Fördermaßnahmen auf kommunaler bzw. lokaler Ebene ergriffen, um Vereinbarungen aus politischen Verträgen umzusetzen, die darauf abzielen, die Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse der Menschen im 21. Jahrhundert nachhaltig zu verbessern. 

Sechs städtebauliche Förderprogramme in Deutschland
Aktuell gibt es in Deutschland acht städtebauliche Förderprogramme. Sie alle verfolgen das Ziel einer ausgewogenen Stadtentwicklungs-/-erneuerungspolitik auf sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Ebene. Dies sind die Programme im Einzelnen: 

  • „Stadtumbau Ost und West"
  • „Soziale Stadt – Investitionen im Quartier"
  • „städtebaulicher Denkmalschutz"
  • „Kleinere Städte und Gemeinden"
  • aktive Stadt- und Ortsteilzentren
  • ESF-Bundesprogramm „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“
  • Investitionspaket „Soziale Integration im Quartier“ (neu ab 2017)

Quellen:

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; Leipzig Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt: Angenommen anlässlich des Informellen Ministertreffens zur Stadtentwicklung und zum territorialen Zusammenhalt in Leipzig am 24./25.05.2007, Leipzig, 2007.

Bogumil, Jörg; Möglichkeiten und Grenzen nationaler Stadtpolitik, in: Walter Hanesch (Hg.), Die Zukunft der Sozialen Stadt: Strategien gegen soziale IX, Spaltung und Armut in den Kommunen, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2011, S. 81–95.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; Bundestag befasst sich mit der Städtebauförderung: Ramsauer: Gesamtpaket Städtebauförderung 2012, 08.07.2011.

Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung; Städtebauförderung 2017.

Michels, Winfried; van Suntum, Ulrich (Hg.); Kommunalisierung der XII Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik, Münster. Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen der Universität Münster, 2007.

Unbekannt; Bundesdeutsche Wohnungspolitik seit 1945: Die Aufbau-Phase: die Objektförderung, 23.06.2006.

Jekel, Gregor; Frölich von Bodelschwingh, Franciska; Brühl, Hasso; Echter; Claus-Peter (Hg.); Stadtpolitik und das neue Wohnen in der Innenstadt, Berlin. Deutsches Institut für Urbanistik, 2010.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT GmbH ist

Paul Jonda
+49 30 26006-109
paul.jonda@bbt-gmbh.net

Foto Paul Jonda
 

Versicherung schützt vor Fake-President-Trick

In jüngster Zeit berichten die Medien verstärkt über eine neue Betrugsmasche: Vermeintliche Unternehmenschefs verleiten Mitarbeiter zu falschen Auslandsüberweisungen. Vor einem solchen Finanzrisiko schützt eine Vertrauensschaden-Versicherung. 

In jüngster Zeit berichten die Medien verstärkt über eine neue Betrugsmasche: Vermeintliche Unternehmenschefs verleiten Mitarbeiter zu falschen Auslandsüberweisungen und machen damit Kasse. Vor einem solchen Finanzrisiko schützt eine Vertrauensschaden-Versicherung. 

Insiderwissen dank IT-Knowhow und Internet

Beim sogenannten Fake-President-Trick spähen Kriminelle die IT von Firmen aus und schauen sich Mitarbeiterstruktur und Kommunikationswege genau an. Informationen erhalten sie auch aus sozialen Netzwerken und/oder in den EDV-Systemen der Geschäftspartner der anvisierten Opfer. Mithilfe dieses Insiderwissens geben sich die Täter als wichtiges Organ der Unternehmen aus und veranlassen die für Bankgeschäfte zuständigen Mitarbeiter, „dringende“ Überweisungen zulasten ihrer Unternehmen vorzunehmen.

Für Versicherungen ist es Drittkriminalität

Versicherbar sind die daraus resultierenden Finanzschäden über eine Vertrauensschaden-Versicherung. Eine solche Police ist eine sinnvolle Ergänzung der bestehenden Betriebsversicherungen. Immerhin hat der Fake-President-Trick in der jüngeren Vergangenheit bereits zu Schäden in bis zu zweistelliger Millionenhöhe geführt. 

Eine Vertrauensschaden-Versicherung schützt vor Schäden aus klassischen Fällen der Binnenkriminalität – also Veruntreuung, Betrug oder Diebstahl aus dem Tresor durch Betriebsangehörige oder Vertraute des Unternehmens. In definiertem Umfang ist hier aber auch die Drittkriminalität versichert, wozu der Fake-President-Betrug gehört. 

Wir stehen Ihnen gern für Ihre Fragen zu diesem und allen anderen Versicherungsthemen zur Verfügung.

Ihr Ansprechpartner bei Funk-BBT ist 

Fred Trantow
+49 30 250092-763

 

WGT setzt auf avestrategy zur Unternehmenssteuerung

Auch die Wohnungsbaugesellschaft Teltow mbH (WGT) wird zukünftig die BBT-Software avestrategy für die Unternehmenssteuerung nutzen. Erworben wurden das Leistungspaket "Controlling" und das Spezialmodul "Monatsberichte". Das Controlling-Paket beinhaltet neben dem Darlehensrechner auch die VoFi-Funktion (Vollständiger Finanzplan). Letztere wird die WGT für die Bewertung zukünftiger Investitionsentscheidungen einsetzen.

Mit unserer bewährten Software avestrategy, die als Branchenstandard gilt, stehen der WGT alle erforderlichen Funktionen für eine effiziente Unternehmenssteuerung zur Verfügung.  

Das bringt avestrategy der WGT

Das avestrategy-Leistungspaket "Controlling" ermöglicht eine langfristige, objektkonkrete Unternehmensplanung. Hierzu gehört auch die Wirtschaftsplanung für das jeweilige Folgejahr und aller erforderlichen Teilplanungen: Darlehen, Abschreibungen, Investitionen etc. Auf dieser Grundlage können die Funktionen für das unterjährige Controlling inklusive integrierter Forecast-Berechnung genutzt werden. Mit dem kontinuierlichen Abgleich von Forecast und Wirtschaftsplan wird der unterjährige Geschäftsverlauf überwacht und Abweichungen werden frühzeitig erkannt.

Mit den avestrategy-Monatsberichten stehen der WGT unsere komfortablen Berichtsvorlagen für das monatliche oder quartalsweise Reporting zur Verfügung. 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und heißen die WGT als neuen avestrategy-Kunden herzlich willkommen. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT GmbH ist

Ester Seiffarth
+49 30 26006-220
ester.seiffarth@bbt-gmbh.net

Ester Seiffarth
 

Besserer Überblick: BBT-WEBinare neu geordnet!

Im Zuge der Neugestaltung der BBT-Homepage haben wir auch den Bereich der WEBinare unter die Lupe genommen. Für eine schnellere inhaltliche Zuordnung und bessere Wiedererkennung finden Sie die Veranstaltungen nun unter folgenden vier Logos: 

Unter dem Label "avestrategy Infothek" bieten wir Ihnen unsere klassischen WEBinare mit Infos, Tipps und Tricks rund um avestrategy an.

Diese WEBinare finden weiterhin alle zwei Monate am dritten Freitag statt und sind für avestrategy -Kunden mit einem neuen Wartungsvertrag kostenfrei. 

Die WEBinare der Kategorie "avestrategy Auftakt" richten sich primär an potenzielle Kunden und entsprechen den ehemaligen 20-Minuten-WEBinaren. In Kurzform stellen wir einzelne Module unserer Software avestrategy vor.

Längerfristig sind wieder monatliche Termine geplant. 

Die WEBinar-Reihe "avestrategy Online-Coaching" ist unser längeres Intensivformat: Für diese WEBinare sind bis zu 90 Minuten eingeplant. Schwerpunktmäßig werden hier Themen aus der Infothek Schritt für Schritt in avestrategy erläutert.

Dieses WEBinar-Format ist das einzige, für das generell eine Teilnahmegebühr erhoben wird.

Neu: Über avestrategy hinaus wollen wir das Themenspektrum unserer WEBinare ausbauen und bieten deshalb künftig die WEBinar-Reihe "Mehr Wissen" an. Hier möchten wir Ihnen weitere Produkte und Leistungen der BBT GmbH kurz vorstellen. 

Gut zu wissen

Die BBT-WEBinare sind überwiegend kostenfrei, beginnen jeweils freitags um 10:00 Uhr und haben eine Dauer von 20 Minuten. 

Unser Veranstaltungskalender zeigt alle für 2017 geplanten WEBinare auf einen Blick und bietet Ihnen die Möglichkeit, sich sofort anzumelden. 

Auf unserer Infoseite aktualisieren wir regelmäßig die Informationen zu unseren WEBinaren. Auch hier können Sie sich anmelden. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Jutta Bartel
+49 30 26006-215
jutta.bartel@bbt-gmbh.net

Jutta Bartel, Porträt
 

Neues ERP-System: BBT hilft bei avestrategy-Umstellung

Ein Wechsel des ERP-Systems betrifft meist auch weitere im Unternehmen genutzte Software. Sehr viele Wohnungsunternehmen müssen beispielsweise wegen der Laufzeitbegrenzung des Quellsystems GES aus dem Hause Aareon eine Umstellung vornehmen. So hat die BBT GmbH in den letzten drei Jahren aus diesem Grund bereits mehr als zehn Kunden bei der Umstellung der Branchensoftware avestrategy auf ein neues ERP-System begleitet. Vielen GES-Kunden steht der Systemwechsel jedoch noch bevor.

Umstellungsaufgaben im Zusammenhang mit avestrategy

Neue Schnittstelle
Für die automatisierte Übernahme der Stamm- und Bewegungsdaten aus dem neuen ERP-System nach avestrategy muss eine neue Schnittstelle eingerichtet werden. Dies übernimmt meist der Anbieter des neuen Quellsystems. 

Datenmigration und -prüfung
Die BBT-Berater prüfen die über die neue Schnittstelle übergebenen Daten auf deren Vollständigkeit (Pflichtdatenfelder, Verarbeitungsfähigkeit). Außerdem werden im Rahmen der Datenplausibilisierung folgende Bereiche geprüft:  

  • Objektstammdaten
  • Daten zu den Vermögenswerten des Immobilienvermögens
  • Bewegungsdaten (Objekt- und Unternehmensebene)
  • Daten auf Ebene der Nutzungseinheiten und Mietverträge (Stammdaten und Verlaufsdaten) 

Diese Datenprüfung ist auch eine sehr gute Kontrolle, ob die Datenmigration aus dem alten in das neue Quellsystem vollständig war. 

Kontenplan und -zuordnung
Im neuen Quellsystem existiert in der Regel ein neuer Kontenplan mit ganz neuen Konten; beispielsweise fallen GES-typische Gruppenkonten weg. Daher müssen sämtliche ERP-Konten in avestrategy für alle Bereiche komplett neu zugeordnet werden. 

BBT unterstützt bei Erstellung des Kontenplans

Wir bieten unseren avestrategy-Kunden im Vorfeld der Umstellung die Unterstützung bei der Erstellung des neuen Kontenplanes an. Dabei achten wir insbesondere darauf, dass Aspekte der strategischen Planung und des Controllings in den Kontenplan einfließen. Darüber hinaus unterbreiten wir Optimierungsvorschläge auch unter Berücksichtigung der Änderungen im Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). 

Grundsätzlich zwei Umstellungsalternativen

Es gibt bei der Umstellung von avestrategy auf ein neues wohnungswirtschaftliches Quellsystem zwei alternative Vorgehensweisen: 

1. Umstellungsvariante

Die Umstellung erfolgt über sogenannte Schlüsselbrücken (datentechnische Übersetzungen). Hierbei werden die Stamm- und Bewegungsdaten aus dem alten und dem neuen ERP-System harmonisiert.

Diese Variante hat den Vorteil, dass die alte Unternehmensplanung weiter genutzt werden kann. Somit sind nach der Umstellung des ERP-Systems das Controlling und das Berichtswesen mit avestrategy sichergestellt. 

2. Umstellungsvariante

Bei dieser Alternative werden keine Schlüsselbrücken eingerichtet. Dies hat den Nachteil, dass die Unternehmensplanung mit den Daten aus dem neuen Quellsystem komplett neu erstellt werden muss. Damit ist das Controlling und Berichtswesen erst wieder möglich, wenn eine neue Planungsrechnung mit avestrategy erstellt worden ist.

Diese Variante kommt einer Neueinführung von avestrategy nahe

Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat bei der Software-Umstellung zur Seite. Sprechen Sie uns einfach an.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Maik Hörold
+49 351 86798632
maik.hoerold@bbt-gmbH.net

Foto Maik Hörold
 

BBT berät Baugenossenschaft „Vaterland“ eG zu Geschäftsprozessen

In kleineren Unternehmen bedeutet Personalausfall unter Umständen auch den Wegfall von wichtigem Wissen. Vor diesem Hintergrund analysiert und optimiert die BBT zwei wesentliche Geschäftsprozesse der Baugenossenschaft „Vaterland“ eG und erstellt eine Unterschriften - und Vergabeordnung.

Ein Unternehmen mit Problembewusstsein

Die BG „Vaterland“ zählt mit 780 Wohnungen in den Berliner Stadteilen Tempelhof und Lichtenberg zu den kleineren Wohnungsgenossenschaften in Berlin. Um Anfälligkeiten gegenüber personellen Ausfällen zu verringern, möchte die Genossenschaft einerseits die zentralen Geschäftsprozesse effizienter gestalten. Andererseits ist es ihr Anliegen, das über Jahre gewachsene und von den Mitarbeitern geprägte Wissen in mehreren Schritten zu dokumentieren. 

Der Projektablauf

Im ersten Quartal 2017 analysierte die BBT zwei Kernprozesse des operativen Tagesgeschäfts bei der BG „Vaterland“: den "Rechnungseingang" und die "Instandhaltung/Instandsetzung". Dabei wurden die derzeit in der Genossenschaft praktizierten Abläufe dieser Geschäftsprozesse detailliert erfasst und in Form von Flussdiagrammen visualisiert. Ausgehend hiervon entwickeln wir nun Handlungsempfehlungen für effizientere, kundenorientiertere und nutzerfreundlichere Arbeitsabläufe. Zudem erarbeiten wir eine Unterschriften- und eine Vergaberichtlinie, die der Stabilisierung dieser Prozesse dient. 

Im Mai werden die Projektergebnisse dem Vorstand der Genossenschaft präsentiert und die Optimierungsvorschläge diskutiert. 

Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit! 

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind 

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net 

Kristin Protze
+49 30 26006-146
kristin.protze@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

WEBinar: So wird Ihre Mieterbefragung ein Erfolg!

Seit vielen Jahren führen wir für Wohnungsunternehmen Mieterbefragungen durch – mit repräsentativen Ergebnissen dank hoher Rücklaufquoten. In unserem kostenlosen WEBinar "Mieterbefragung" am 12. Mai erläutern wir Ihnen, worauf es ankommt. 

Mieterbefragungen bringen Ihr Unternehmen voran

 

Mit zielgerichteten Befragungen erfahren Sie, was Ihre Mieter denken. Grundlage hierfür ist ein hochwertiger und mieterfreundlich gestalteter Fragebogen. Hohe Rücklaufquoten von bis zu 55% garantieren dabei ein repräsentatives Feedback der Bewohner auf die von Ihnen festgelegten Fragen, etwa zur Zufriedenheit mit dem Service, der Qualität von Wohnung, Wohnhaus und Wohnumfeld, den Kommunikations- und Informationsangeboten oder auch zu Erwartungen an geplante Sanierungs- und Neubauvorhaben. Die Ergebnisse bilden für Wohnungsunternehmen eine wesentliche Grundlage zur weiteren Planung und Umsetzung von Maßnahmen.

Profitieren Sie von unserer Erfahrung

In unserem kostenlosen WEBinar am 12. Mai erläutern wir Ihnen, wie wir unsere Mieterbefragungen konzipieren, damit sie umfangreiche Erkenntnisse über die Bedürfnisse, Wünsche und Einschätzungen der Mieter liefern. Melden Sie sich jetzt ganz einfach über den Anmelde-Link an

Jetzt zum WEBinar anmelden

Das WEBinar startet um 10:00 Uhr und wird etwa 20 Minuten dauern. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

GWG »Berliner Bär«: Neubauprojekte vor der Übergabe

Die Neubauprojekte »Hirschgarten« und »Oberschöneweide« der Wohnungsbaugenossenschaft GWG »Berliner Bär« e.G. nähern sich ihrem Abschluss. Während in »Hirschgarten« (Fürstenwalder Damm) ab Mai 2017 die Gewerbemieter ihre neuen Räume beziehen können, sind die großzügigen, hellen und freundlichen Wohnungen in »Oberschöneweide« (Ostendstraße) ab Juli 2017 bezugsfertig.

Mit diesen beiden von der BBT GmbH seit Anfang 2015 gesteuerten Bauprojekte in Berlin-Köpenick geht die GWG »Berliner Bär« einen zeitgemäßen Weg: Sie schafft attraktiven Neubauwohnraum, indem sie ihren Bestand auf dem eigenen Grundstück städtebaulich optimal verdichtet. 

Zwei ambitionierte Projekte

In Oberschöneweide werten die 34 neuen Wohnungen den sich dynamisch entwickelnden Standort konsequent auf. 

In Hirschgarten wird im Juni 2017 mit dem Umzug des Servicecenters der Genossenschaft in das neu errichtete Haus und der Übergabe der ersten vier Wohnungen das bereits sehr gute Wohnumfeld noch weiter verbessert.

Darüber hinaus wird ab Mai 2017 in Hirschgarten am Standort des bisherigen Servicecenters der zweite Bauabschnitt begonnen. Bis zum Spätsommer 2018 soll das Gesamtprojekt mit weiteren 46 Wohnungen und einer Tiefgarage mit 52 Stellplätzen abgeschlossen sein. 

Der verantwortliche Projektleiter bei der BBT ist

Stefan Schamal

+49 30 26006-149
stefan.schamal@bbt-gmbH.net

Stefan Schamal, Porträt