Newsletter August 2018

Newsletter August 2018

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

verfolgen Sie im nachfolgenden Newsletter wieder spannende Projekte aus unseren vielfältigen Beratungsleistungen. Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass ein »ehemaliger« BBT-Berater nach ca. 2 Jahren bei einem Wohnungsunternehmen den Weg zu uns zurückgefunden hat. Lesen Sie mehr hierzu im Mitarbeiterportrait von Sebastian Schneider.

Zum Thema institutionalisierte immobilienwirtschaftliche Deckungsbeitragsrechnung durfte ich promovieren. Mittlerweile sind die theoretischen Ansätze vollständig im Modul »Kosten- und Leistungsrechnung« in avestrategy umgesetzt. Der Vorteil liegt in einer konsistenten Darstellung von Ist- und Planwerten ohne manuelle Eingriffe in gleichbleibend hoher Qualität. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Beitrag unseres Beraters Paul Jonda.

BBT unterstützt die Berliner Wohnungsgenossenschaft Märkische Scholle eG beim Neubau von 147 Wohnungen bis 2021 als Projektsteuerer. Nach Abschluss der intensiven Konzeptentwicklungs- und Planungsphase freut sich das Projektteam jetzt auf die Umsetzung der unterschiedlichen Gebäudetypen.

10 Jahre an der Spitze der größten Beratungsgesellschaft für die unternehmerische Wohnungswirtschaft sind wie im Fluge vergangen. Es wird Zeit, sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Als Controllingexperte und Vollblutconsulter bleibe ich der Branche erhalten. Ab dem 15. Oktober 2018 werde ich die Geschäftsführung der iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbH, Braunschweig, verstärken. 

Mir ist es wichtig, mich bei allen Kunden und Geschäftspartnern für das erwiesene Vertrauen und die inspirierende Zusammenarbeit zu bedanken. Bleiben Sie der BBT und vor allem dem Branchenstandard avestrategy gewogen, den ich inhaltlich mitprägen durfte. Den MitarbeiterInnen der BBT danke ich für die überaus engagierte und konstruktive Zusammenarbeit. Es war eine Bereicherung, mit Ihnen Dinge zu bewegen und erfolgreich umzusetzen.

 
 

Herzlichst, Ihr
Dr. Henri Lüdeke

 
 

Noch nicht kennengelernt? Oder schon Fan?

Weil wir Ihre Aufgaben zu unseren Aufgaben machen, haben wir das avestrategy-Spezialmodul »Kosten- und Leistungsrechnung« entwickelt. Es ermöglicht die automatisierte, mandantenübergreifende Berechnung von Deckungsbeiträgen für Ist- und Plandaten je Sparte/Geschäftsfeld/Objekt. Dabei stehen die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten zur Auswahl.

Ein Beispiel:

Sie planen im Rahmen der Wirtschaftsplanung beispielsweise nicht auf Unternehmens- und Objektkostenstellen, buchen aber in Ihrem ERP-System mit entsprechender Kontierung. Kein Problem. Aufgrund der systemischen Berechnungslogik ist die Vergleichbarkeit von Ist- und Plandaten immer gewährleistet. 

Die Ergebnisse ermöglichen die Wirtschaftlichkeitskontrolle Ihrer Sparten und Kostenträger und bilden eine ideale Grundlage für die retrograde Mietenkalkulation Ihrer Objekte. 

Auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten

Dabei können die Deckungsbeitragsstruktur und die Sparten-/Geschäftsfeldstruktur, die Verteilungsschlüssel sowie die kalkulatorischen Kosten individuell eingerichtet werden und bleiben nach der Ersteinrichtung flexibel veränderbar. 

Selbstverständlich unterstützen unsere erfahrenen Berater Sie bei Interesse am avestrategy-Spezialmodul »Kosten- und Leistungsrechnung« umfassend: Von der Analyse und Optimierung Ihrer aktuellen Kostenstellen- und Kostenträgerstruktur bis zur Ersteinrichtung Ihrer Deckungsbeitragsstruktur in avestrategy

Sie wollen es genauer wissen? Dann kontaktieren Sie uns.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Paul Jonda
+49 30 26006-109
paul.jonda@bbt-gmbh.net

Foto Paul Jonda
 

Umsatzrekord im Berliner Immobilienmarkt 2017/2018

Der Gutachterausschuss (GAA) für Grundstückswerte in Berlin hat am 23. Juli 2018 den neuen Immobilienmarktbericht Berlin 2017/2018 veröffentlicht. Während die Zahl der Kauffälle (-6 %) und der Flächenumsatz (-4 % bis -9 %) erneut leicht zurückgingen, erklimmt der Geldumsatz ein Allzeit-Rekordhoch. Mehr als 18,1 Mrd. Euro wurden in 2017 umgesetzt (+11 %). Insbesondere bei unbebauten Grundstücken stieg der Geldumsatz um ein Drittel. Dies deutet auf deutlich spürbare Preissteigerungen am Immobilienmarkt hin.

Der von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen – Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in Berlin – jährlich veröffentlichte Immobilienmarktbericht Berlin basiert auf den ausgewerteten, notariell beurkundeten Kauffällen. Dies sind aktuell insgesamt 30.770 Kauffälle. 

Der fast 100-seitige Bericht beinhaltet Umsatzzahlen, Durchschnittspreise und Preisveränderungen einzelner Teilmärkte bzw. Altbezirke, Zahlen zum Wohnungs- und Teileigentum sowie Tendenzaussagen zur Entwicklung im ersten Halbjahr 2018. 

Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse 

Folgende Trends zeigen sich in 2017

  • Der Geldumsatz erreicht mit rd. 18,16 Mrd. € (+11 %) den höchsten Wert seiner Geschichte.
  • Die Zahl der Kauffälle ging mit 30.770 Kauffällen (-6 %) leicht zurück.
  • Die Gesamtfläche der veräußerten Grundstücke sank auf 898,6 ha (-7 %) gegenüber 2016. 

Unbebaute Grundstücke

  • Es besteht weiterhin eine hohe Nachfrage nach unbebauten Grundstücken für den Wohnungsbau. Dabei ging die Zahl der Kauffälle spürbar zurück (-12 %) während sich gleichzeitig der Geldumsatz um 33 % deutlich erhöhte. Dies führt teils zu erheblichen Preissteigerungen der Bodenrichtwerte zum 01.01.2018.
  • Im Ein- und Zweifamilienhaussegment stiegen die Grundstückspreise berlinweit um 10 – 20 %. Zudem ist eine Preisangleichung festzustellen: Während die Spitzenwerte in Berlins Südwesten lediglich um 5 % stiegen, erhöhten sich die unteren Bodenrichtwertniveaus um bis zu 50 %.
  • Baugrundstücke für den Geschosswohnungsbau verzeichneten mit +19 % ein deutliches Plus beim Flächenumsatz sowie mit +85 % eine sehr starke Geldumsatzentwicklung. Die hohen Kaufpreise führten zu deutlichen Anhebungen der Bodenrichtwerte – im innerstädtischen Bereich um bis zu 40 %.
  • Geringer fiel der Zuwachs beim Gewerbebauland aus: Die Steigerung der Bodenrichtwerte von bis zu 20 % im innerstädtischen Bereich für Büronutzungen ergibt sich durch die Geldumsatzsteigerung trotz geringerer Fallzahlen.

Bebaute Grundstücke

  • Einerseits ging sowohl die Zahl der Kauffälle mit 4.326 (-4 %) als auch die veräußerte Grundstücksfläche von 547,2 ha (-9 %) leicht zurück, andererseits stieg der Geldumsatz mit +15 % auf 10,5 Mrd. € spürbar.
  • Für Ein- und Zweifamilienhäuser ist ein geringfügiger Umsatzrückgang von -5 % bei nahezu unverändertem Flächen- und Geldumsatz festzustellen.
  • Der mittlere Kaufpreis für Ein- und Zweifamilienhäuser mit 2.740 €/m² Geschossfläche zeigt einen Anstieg von etwa 9 % auf. Das höchste Preisniveau mit durchschnittlich 8.965 €/m² Wohnfläche wurde im Ortsteil Grunewald erzielt.
  • Der höchste Kaufpreis von rund 6,6 Mio. € wurde für ein Villengrundstück im Ortsteil Grunewald bezahlt.
  • Weniger stark (nur noch ca. +16 % über Vorjahreswert) stiegen die mittleren Kaufpreise für reine Mietwohnhäuser mit 1.860 €/m² Geschoßfläche und für Wohn- und Geschäftshäuser mit 1.925 €/m² Wohn-/Nutzfläche.

Wohnungs- und Teileigentum

  • Der enge Wohnungsmarkt zeigt sich auch durch die deutlichen Zuwächse bei Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen auf 16.548 Wohneinheiten (+25 %) und im Neubau auf 7.072 Wohneinheiten (+45 %).
  • Der höchste erzielte Kaufpreis wurde mit rund 18.200 €/m² Wohnfläche und ca. 8,5 Mio. € für eine Neubauwohnung in der Nähe des Kurfürstendamms erzielt.
  • Der mittlere Kaufpreis für Eigentumswohnungen stieg um etwa +13 % auf 3.626 €/m² Wohnfläche.
  • Die Preisentwicklung im Neubau ist mit +12 % nur geringfügig niedriger als bei Weiterverkäufen.

Neubegründung von Wohnungseigentum/-umwandlungen

  • Die Neubegründung von Wohnungseigentum/-umwandlungen erhöhte sich auf insgesamt 23.620 Wohneinheiten (+30 %).
  • Spitzenreiter bei Umwandlungen sind die Altbezirke Friedrichshain (2.526 WE) und Neukölln (1.890 WE). Deutliche Anstiege verzeichneten vorwiegend die innerstädtischen Altbezirke.
  • Bei Neubauvorhaben liegen die Altbezirke Lichtenberg (909 WE) und Köpenick (760 WE) vorn. Anstiege bei Neubauvorhaben waren in nahezu allen Altbezirken festzustellen.

Zwangsversteigerungen

  • Zwangsversteigerungsbeschlüsse lagen mit 243 Fällen (-9 %) nahezu gleichbleibend niedrig wie seit 2015. 

Ausblick 2018

  • Im 1. Quartal 2018 ging die Zahl der Kauffälle um etwa 9 % zurück.
  • Zu beobachten sind deutliche Rückgänge nach Geldmenge (-21 %). Dies resultiert jedoch größtenteils aus dem überproportionalen Anstieg durch Verkäufe mehrerer größerer Gewerbeobjekte im 1. Quartal 2017.
  • Es werden gleichbleibende Umsätze bei Ein- und Zweifamilienhäusern und ein leichter Umsatzrückgang bei Mietwohnhäusern (-6 %) prognostiziert.
  • Insgesamt erwartet der GAA eine weitere Verlangsamung der Preisanstiege für 2018.

Der Immobilienmarktbericht Berlin 2017/2018, die älteren Berichte sowie weitere Informationen des Gutachterausschusses von Berlin können kostenlos heruntergeladen werden unter diesem Link: 

https://www.berlin.de/gutachterausschuss/marktinformationen/marktanalyse/artikel.175633.php

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

avestrategy IG-Treffen 2018: Wann haben Sie Zeit?

»Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten.« Johann Wolfgang von Goethe 

Ganz in Goethes Sinn möchten wir auch in diesem Oktober wieder die Anwender der BBT-Software avestrategy zum Erfahrungsaustausch zusammenbringen. Das vielfältige, positive Feedback der Vergangenheit motiviert uns, weiterhin regelmäßig mit Ihnen über Neuerungen, Tipps und Tricks rund um avestrategy zu diskutieren. 

Wir laden daher alle avestrategy-Anwender zu den Treffen der regionalen Interessengemeinschaften (IG) ein. Um möglichst vielen Anwendern die Teilnahme zu ermöglichen, läuft bis zum 7. September 2018 eine Onlineumfrage, bei der Sie über die Terminvorschläge abstimmen können. 

Darüber hinaus bietet die Umfrage Ihnen die Möglichkeit, das IG-Treffen in Ihrer Region aktiv mitzugestalten und uns Ihre Themenwünsche und Anregungen über das Kommentarfeld mitzuteilen. 

Zu den Umfragen gelangen Sie über die nachstehenden Links. 

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bei der WSG Wohnungs- und Siedlungs-GmbH in Düsseldorf bedanken, die als Gastgeber das bereits durchgeführte diesjährige Treffen der IG NRW ermöglicht hat. Auch danken wir im Vorfeld den weiteren Gastgebern, die uns ihre Räumlichkeiten für die in diesem Jahr noch anstehenden IG-Treffen zur Verfügung stellen.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Cordelia Trzetziak
+49 30 26006-235
cordelia.trzetziak@bbt-gmbh.net

Cordelia Trzetziak, Porträt
 

BBT GmbH untersuchte den Markt für studentisches Wohnen in Berlin

Die Hauptstadt zählt zu den beliebtesten Universitätsstandorten und lockt zahlreiche Studenten an. In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Studenten spürbar angestiegen. Berlin verzeichnet ein jährliches Wachstum von ca. 3,8 %, heute leben über 187.000 Studenten in der Stadt. Mit dem Anstieg der Studentenzahlen wächst gleichzeitig der Bedarf nach studentischem Wohnraum. Anfang Juli beauftragte die PSD Bank die BBT GmbH kurzfristig mit der Durchführung einer Marktanalyse zum studentischen Wohnen in Berlin.

Untersucht wurden im Rahmen der Kurzanalyse die derzeitige Angebots- und Nachfragesituation und deren künftige Entwicklung sowie die nachhaltigen Marktmieten. Zusammenfassend konnte festgestellt werden, dass sich der Teilmarkt studentisches Wohnen als eigenes Segment fest in der Stadt etabliert hat und ein Wandel der Angebotssituation am Puls der Zeit zu verzeichnen ist.  

Und welches Segment des Immobilienmarktes interessiert Sie? Wir nehmen es für Sie in den Blick und liefern Ihnen alle relevanten Daten.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

Mitarbeiterporträt: Sebastian Schneider

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche »Chemie« und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter einen BBT-Mitarbeiter näher vorstellen. Heute: Sebastian Schneider.

Herr Schneider, was hat Sie bewogen, wieder für die BBT-Gruppe tätig zu werden?

Ende 2014 habe ich mit einem lachendem, aber auch einem weinenden Auge die BBT-Gruppe verlassen. Nach fast zehnjähriger Beratertätigkeit wollte ich etwas Neues wagen, nachdem ich seit 2005 zahlreiche Projekte vorrangig rund um avestrategy betreut hatte. Also nutzte ich die Chance, in der Wohnungswirtschaft als Leiter Finanzbuchhaltung und Controlling tätig zu werden. Der Kontakt zur BBT riss jedoch nie ganz ab, da mein neuer Arbeitgeber Kunde der BBT war und die Software avestrategy nutzte. 

Nach dreieinhalb Jahren Tätigkeit in der Wohnungswirtschaft stellte ich allerdings fest, dass mir die abwechslungsreiche Projektarbeit bei der BBT mit ihren unterschiedlichsten Kunden in ganz Deutschland fehlte. Daher sprach ich auf dem diesjährigen avestrategy-Anwenderforum die Geschäftsführung an, ob es bei der BBT Bedarf an meiner fachlichen Expertise gibt. Zu meiner Freude bestand Interesse, sodass ich nun erneut Teil der »BBT-Familie« bin und hier mein Knowhow als Dipl.-Wirtschaftsingenieur der Fachrichtung Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie Sachverständiger für Immobilienbewertung (EIPOS) und Immobilien-Portfoliomanager (EIPOS) einbringen kann. 

Was werden Ihre Hauptaufgaben sein?

Ich werde als Projektleiter vor allem die Implementierung der Software avestrategy bei Neukunden übernehmen. Aber auch Projekte in den Bereichen Unternehmensplanungsrechnung, Mystery Shopping und der Bestandskundenbetreuung gehören zu meinem Aufgabenfeld. Ich freue mich schon darauf, wieder mit einem Teil meiner »alten« BBT-Kunden, die sich überwiegend in Sachsen und Thüringen befinden, zusammenzuarbeiten. 

Darüber hinaus werde ich mit meinen in der Wohnungswirtschaft gesammelten Erfahrungen vielleicht die eine oder andere Anregung in die konzeptionelle Weiterentwicklung von avestrategy einbringen können. 

Und die Privatperson Sebastian Schneider?

Als gebürtiger Oberlausitzer aus dem Dreiländereck Polen, Tschechien, Deutschland, lebe ich mit meiner kleinen Familie nun in Leipzig. In der Freizeit unternehme ich viel mit ihnen und engagiere mich außerdem ehrenamtlich als Regionalleiter eines Automobilclubs. Ferner lese ich gern Action-Krimis und in der kälteren Jahreszeit genieße ich es, in die Sauna zu gehen.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Sebastian Schneider
+49 30 26006-159
sebastian.schneider@bbt-gmbh.net

 

Neubau: Startschuss für »Wohnen am Turm«

147 Wohnung in sieben Neubauten, errichtet bis 2021 – die Berliner Wohnungsgenossenschaft Märkische Scholle eG hat viel vor in der Gartenstadt Lichterfelde Süd. Nun haben mit der Grundsteinlegung für das erste Gebäude die Bauarbeiten für dieses anspruchsvolle, von der BBT GmbH gesteuerte Projekt begonnen. Zu dem Bauvorhaben im Stadtbezirk Steglitz-Zehlendorf gehören auch eine Tiefgarage, eine Büroeinheit und ein Mietertreff.

Ein vielseitiges Projekt

Die Wohnanlage ist wie ein idyllischer kleiner Stadtteil konzipiert, mit vielfältigen gestalterischen Details und funktionalen Gebäudeformen. Hingucker des Bauvorhabens wird der namensgebende, fünfgeschossige, runde Turm im Zentrum. Er verleiht dem Ganzen seinen besonderen Charme. Die Durchschnittsmieten der Wohnungen werden zwischen neun Euro fünfzig und zwölf Euro nettokalt liegen. 

In dem umfangreichen Bauprojekt spiegelt sich der genossenschaftliche Gedanke der Märkischen Scholle vielfach wieder: So bietet der vorgesehene Mietertreff den Bewohnern und ihren Gästen Raum für gemeinsame Aktivitäten und Austausch. Zudem zeigt sich das Motto »L(i)ebenswert für alle Generationen« nicht nur darin, dass alle Wohnungen barrierearm gestaltet werden. Auch eine betreute Wohngemeinschaft mit zwölf Plätzen für Menschen mit Demenz sowie eine Tagespflegeeinrichtung sind eingeplant. 

Spezifisches Knowhow gefragt

Vor dem Errichten des Neubau mussten zunächst die vorhandenen Gebäude aus den 1930er Jahren abgerissen werden. Eine Sanierung der nicht mehr zeitgemäßen Wohnungen wäre zu aufwändig und kostspielig geworden. 

Nach Abschluss der intensiven Konzeptentwicklungs- und Planungsphase freut sich das Projektteam jetzt auf die Umsetzung der unterschiedlichen Gebäudetypen.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Ralf Jarzombeck
+49 30 26006-153
ralf.jarzombeck@bbt-gmbh.net

Ralf Jarzombeck, Porträt
 

Wir WEBinaren wieder!

Wir beenden jetzt unsere WEBinar-Sommerpause. Im September geht's wieder los – und wir freuen uns auf die WEBinare mit Ihnen! Hier kommt die Vorschau: 

Im Juli hatten wir Ihnen in einem avestrategy-Infothek-WEBinar die Pooldatenbank vorgestellt. Für unsere Kunden ist die Videoaufzeichnung des WEBinars in Kürze unter dem Link zu https://www.avestrategy.com/anwender-login/ verfügbar. Am 6. September vertiefen wir das Thema Pooldatenbank in einem onlineCoaching. Haben Sie sich schon angemeldet? Nutzen Sie den Vorteil des onlineCoaching: nicht erforderliche Anfahrtswege sparen Zeit und Kosten. 

Weitere WEBinare aus unserer Kategorie Infothek sind im September und November geplant: Am 21. September dreht sich alles um Tipps und Tricks zu den Grundfunktionen in avestrategy. Am 16. November geht es um die wesentlichen Funktionen der Kosten- und Leistungsrechnung mit avestrategy.

Darüber hinaus stellen wir in unserer Rubrik MehrWissen im September unser neues unternehmensindividuelles Organisationshandbuch vor und werden über unsere aktuellen Projekterfahrungen berichten. 

Schauen Sie doch auf unserer Website vorbei und informieren sich detaillierter über unser Programm bis zum Jahresende.

Übrigens: An der WEBinar-Planung für 2019 arbeiten wir bereits. Teilen Sie uns gern Ihre Themenwünsche mit!

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Jutta Bartel
+49 30 26006-215
jutta.bartel@bbt-gmbh.net

Jutta Bartel, Porträt
 

KSG Hannover stockt avestrategy-Paket auf

Die KSG Hannover führte 2017 die BBT-Software avestrategy inklusive dem avestrategy-Darlehensmanager ein. Ergänzend hat das Wohnungsunternehmen, das aktuell über 7.800 Wohnungen in der Region Hannover vermietet, nun auch den avestrategy-Beleihungsmanager lizenziert. Ziel der Erweiterung ist es, das Kreditportfoliomanagement zu optimieren. 

Softwarekombination mit Mehrwert

Nach der Implementierung des Beleihungsmanagers wird die bestehende Beleihungssituation des Unternehmens strukturiert, aufgearbeitet und analysiert. Durch die Zuordnung von Objekten und Grundstücken sowie Grundpfandrechten und aktueller Kreditbelastung ist ein Höchstmaß an Transparenz im Beleihungsmanagement gewährleistet. Somit ermöglicht der Beleihungsmanager in Kombination mit dem bereits im letzten Jahr implementierten Darlehensmanager ein professionelles Kreditportfoliomanagement. 

Wir freuen uns auf die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Oliver Gehrke
+49 30 26006-180
oliver.gehrke@bbt-gmbh.net

Foto Oliver Gehrke