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Newsletter Februar 2018

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

geht es Ihnen genauso: Jetzt, da die Tage wieder länger werden und in der Natur alles kurz vor dem Aufbruch steht, können Sie es kaum erwarten, mit Ihren Projekten voll durchzustarten? Wir bei der BBT bündeln gerade unsere Kräfte neu und haben das Jahr mit zwei Strategietagungen begonnen. Grund genug gibt es. Durch die Verstärkung in der Geschäftsführung ist das Unternehmen im Wandel. Dies bedeutet auch Prozessveränderungen, die für Umsatzsteigerung und Wachstum genutzt werden. So diskutieren wir im eigenen Haus die Weiterentwicklung erfolgreicher Strategien rund um unsere  Kernkompetenzen »Beraten, Bauen, Verwalten, Finanzieren, Versichern und Software« ebenso konstruktiv, wie wir dies regelmäßig unseren Kunden empfehlen und mit ihnen praktizieren.

Die Chance im Change nutzen und Veränderungsmanagement im Dialog gestalten nach dieser Maxime blicke ich als neuer Geschäftsführer optimistisch und neugierig nach vorn: Welche Themen beschäftigen Sie? Was steht bei Ihnen auf dem Plan für 2018? Ich jedenfalls werde im Sommer meinen Lebensmittelpunkt wieder nach Berlin verlegen. Nach vielen Jahren kommunaler Wohnungswirtschaft in Norddeutschland und fünf Jahren Wohnungsbau in Spanien, zieht es mich zurück in die Nähe meiner alten Wirkungsstätten Potsdamer Platz und Friedrichstraße.

Vielleicht sehen wir uns auf den BBU-Tagen Anfang März. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen – hier oder dort.

Herzlichst,

 
 

Ihr

Kay Schulte

Geschäftsführer

 
 

BBT-Mieterbefragungen bringen Licht ins Dunkel

Zufrieden mit der Wohnung? Umzugspläne? Wie hoch darf die Miete sein? Wie gut ist der Service? Mit einer professionellen Mieterbefragung durch die BBT GmbH erfahren Sie, wie Ihre Mieter zu diesen und anderen Fragen stehen. Dabei gewährleisten hohe Rücklaufquoten aussagekräftige Ergebnisse. 

Bewährte Abläufe und intensive Mieterkommunikation

Bereits seit dem Jahr 2008 führen wir Mieterbefragungen durch und erreichen regelmäßig Rückläufe von über 50 Prozent. Dies gelingt uns einerseits durch einen individuell für das jeweilige Wohnungsunternehmen erstellten Fragebogen zu den gewünschten Themen. Andererseits tragen bewährte Befragungsabläufe und eine intensive Mieterkommunikation während des Befragungszeitraums maßgeblich zum Erfolg bei.  

Neben den klassischen schriftlichen Befragungen bieten wir auch Online-Befragungen an. Diese eignen sich besonders für jüngere Zielgruppen und klar abgegrenzte Themenbereiche.   

Vielfältiger Nutzen von Mieterbefragungen 

  • Je nach Themenschwerpunkt unterstützen die Befragungsergebnisse Sie beispielsweise bei der Zusammenstellung und der preislichen Gestaltung Ihrer Serviceleistungen.
  • Im Vorfeld von Neubau- oder größeren Sanierungsvorhaben erhöhen Befragungsergebnisse zu Mietzahlungs-/Anmietbereitschaft oder Ausstattungswünschen signifikant die Aussagekraft von Markt- und Machbarkeitsstudien.
  • Im Rahmen von Prozessoptimierungen lassen sich mit Mieterbefragungen sowohl der Status Quo der Kundenorientierung als auch die Auswirkungen von neu gestalteten Geschäftsprozessen messen. 

Fragen Sie uns. Wir fragen Ihre Mieter.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

Seien Sie dabei: Zehntes avestrategy-Anwenderforum!

Nachdem wir im November einen ersten Überblick zum Programm gegeben haben, möchten wir heute etwas näher auf unser Workshop-Programm eingehen.

Selbstverständlich sind alle Workshops für alle Teilnehmer frei wählbar.

Power-Workshop

Grundsätzlich werden in diesem Workshop-Typ ergänzend zur Theorie konkrete Fallbeispiele in avestrategy durch die Teilnehmer bearbeitet. Um eine effektive Arbeit zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Wegen des erfahrungsgemäß großen Interesses bieten wir Ihnen zwei parallellaufende Workshops. 

Das Thema Betriebskosten haben wir aufgrund des Teilnehmer-Feedbacks in der Vergangenheit und der vermehrten Supportanfragen zur Betriebskostenplanung aufgenommen und werden u. a. auf folgende Fragestellungen eingehen: detaillierte Darstellung der Voraussetzungen für die Planung, Berücksichtigung Neuzugänge Objekte und Flächen, Betriebskostenpauschalen, Auswirkungen von Investitions-und Leerstandsplanung auf die Entwicklung der Betriebskosten, Berücksichtigung der Betriebskostenplanung in Bilanz, GuV und Liquidität, Optionen für die Plausibilisierung der Betriebskostenplanung.

Dieses Thema läuft am Vormittag im Workshop B und wird in einer etwas gekürzten Fassung im Workshop A am Nachmittag ausgeführt. 

Profi-Workshop

Der Profi-Workshop bietet zu drei Themen jeweils Theorie und Praxisbericht mit Diskussionsrunde. In diesem Jahr haben wir für Sie folgende Themen vorbereitet: Modernes Reporting, Bewertung, Portfoliomanagement. 

Melden Sie sich gleich an unter: http://avestrategy-forum.com/

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Jutta Bartel
+49 30 26006-215
jutta.bartel@bbt-gmbh.net

 

Sind Sie fit für die DS-GVO?

Ab dem 25. Mai 2018 gilt in der Europäischen Union ein einheitliches Datenschutzrecht, das in der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) geregelt ist. Diese ersetzt das in Deutschland bisher geltende Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). 

Am Beispiel des Interessentenmanagements als Teil des Vermietungsprozesses zeigen wir, wie sich die DS-GVO auf zentrale Abläufe in Wohnungsunternehmen auswirkt:  

  • Personenbezogene Daten dürfen nur für den jeweiligen Zweck (z. B. Wohnungsanfrage) erhoben werden, und zwar nur in dem dafür erforderlichen Umfang. Die betroffenen Personen – in diesem Fall Mietinteressenten – sind unter bestimmten Umständen über die Verarbeitung ihrer Daten zu informieren. 
  • Kommt es zu gravierenden Datenschutzverletzungen, muss der Verantwortliche dies unverzüglich und möglichst innerhalb von 72 Stunden, nachdem ihm die Datenschutzverletzung (Datenschutzpanne) bekannt geworden ist, der zuständigen Aufsichtsbehörde melden. Die Betroffenen sind gleichfalls zu informieren. 
  • Personenbezogene Daten müssen gelöscht werden, sobald sie nicht mehr erforderlich sind. Wohnungsunternehmen müssen prüfen und dokumentieren, wann, unter welchen Voraussetzungen und wie die Daten von Wohnungsinteressenten gelöscht werden. 

Neben dem Vermietungsprozess wirkt sich die DS-GVO auch auf weitere zentrale Geschäftsprozesse wie z. B. Rechnungsdurchlauf, Instandsetzung, Betriebskostenabrechnung oder Mahnwesen aus. 

Die BBT-Profis wissen, was zu tun ist

Nutzen Sie unsere Expertise hinsichtlich Prozessgestaltung und Datenschutz. Gemeinsam machen wir Ihre Prozesse fit für die Anforderungen der DS-GVO. Außerdem entwickeln wir für Sie eine Verfahrensanweisung für den Fall von Datenschutzverletzungen und einen Maßnahmenkatalog, der die weiteren notwendigen IT-technischen und juristischen Maßnahmen enthält. 

Gern übernehmen wir auch langfristig als externe Datenschutzbeauftragte Verantwortung für Ihren betrieblichen Datenschutz.

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind 

Thomas Abel
+49 30 26006-128
thomas.abel@bbt-gmbh.net

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Thomas Abel Porträt
 

BBT unterstützt DeltaMaster-Einführung beim GdW

Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. setzt für die Auswertung der Jahresstatistik ab sofort auf DeltaMaster. Die BBT GmbH als bundesweiter DeltaMaster-Mittelstandspartner unterstützt den Verband bei der Modellierung, Einführung und Konzeption einer umfassenden Auswertungsanwendung.

Super Tool für Visualisierungen und Analysen

Die Zahlen sind beeindruckend: In 15 Kategorien liefern die Mitgliedsunternehmen aller Regionalverbände jährlich mehr als 300 verschiedene Kennzahlen, u. a. zur Entwicklung des Bestandes, der Vermietung, aber auch zu Neubau, Bautätigkeit und Jahresabschlussangaben. Diese Datenmenge ist die Basis für die Arbeit des GdW und die argumentative Grundlage für Forderungen in Richtung Politik und Gebietskörperschaften. 

In Zukunft sollen die Daten mit dem OLAP-basierten Reportingwerkzeug DeltaMaster von Bissantz & Company ausgewertet werden. Dieses Tool ermöglicht moderne, leicht erfassbare Datenvisualisierungen und interaktive, multidimensionale Datenanalysen. Die BBT bringt dabei jahrelange Erfahrung im Aufbau und der Ausgestaltung ansprechender Auswertungen ein. 

Über den GdW

Als größter Branchendachverband setzt sich der GdW gegenüber Politik, Wirtschaft und Medien für die Interessen der Regionalverbände und ihrer Mitglieder – rund 3.000 Wohnungs- und Immobilienunternehmen in ganz Deutschland – ein. Er leistet fachlich fundierte Politikberatung und liefert schnell und kompetent Daten, Fakten und Bewertungen zu aktuellen politischen Vorgängen und Zukunftsthemen rund um die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und Europa. 

Wir danken dem GdW für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die weitere gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Dr. Henri Lüdeke
+49 30 26006-120
henri.luedeke@bbt-gmbh.net

Dr. Henri Lüdeke Porträt
 

So geht Controlling für Führungskräfte

Controlling für Führungskräfte in Wohnungsunternehmen – Der BBT/avestrategy Controllingansatz: Aus der Praxis entwickelt, von der Wissenschaft bestätigt.

Bei der Veranstaltung „Controlling für Führungskräfte in Wohnungsunternehmen“ der EBZ-Akademie am 31. Januar 2018 wurden intensiv die Fragen beleuchtet wie ein effizientes Controlling-System aufgebaut werden kann und dies mit überschaubarem Aufwand funktioniert.

Wichtigster Ausgangspunkt im Aufbau eines Controllingsystems ist die Entscheidung welches theoretische Controllingsystemmodell am besten zu einem Unternehmen passt. Darauf aufbauend werden unternehmensspezifische Kennzahlen ausgewählt und so miteinander verknüpft, dass ein verständliches, ganzheitliches Controllingsystem entsteht. Dadurch fällt es leicht, alle Mitarbeiter, die am Controllingprozess beteiligt oder davon unmittelbar betroffen sind, zu einer bestmöglichen Unterstützung des Controllings zu motivieren. Anschließend gilt es, die Ergebnisse aus dem Controlling an interne und externe Personen verständlich zu kommunizieren und dazu in einer aussagekräftigen Berichtsform aufzubereiten.

Genau diese Prämissen (Unternehmensziel, Struktur, Ergebnis, Bericht) nehmen wir als Maßstab in der Entwicklung unserer Lösungen für Ihr Unternehmen. Unabhängig, ob Sie uns mit der Beratung in Einzelfragen beauftragen, oder wir Ihnen gleich eine ganzheitliche Controllinglösung über unsere Software avestrategy zur Verfügung stellen.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Markus Otterbein
+49 30 26006-185
markus.otterbein@bbt-gmbh.net

Markus Otterbein, Porträt
 

Die Welt ändert sich. Der Versicherungsbedarf auch.

Die politische Welt ist im Umbruch, das Klima spielt verrückt, die Digitalisierung euphorisiert und ängstigt uns. Insbesondere Veränderungen, auf die wir kaum Einfluss haben, bereiten Sorge. Umso wichtiger ist ein zeitgemäßer Versicherungsschutz.

Der Wandel betrifft mittel- oder unmittelbar auch die Immobilienwirtschaft. Angesichts der veränderten Risiken ist es daher sinnvoll, regelmäßig den Versicherungsschutz zu prüfen. 

Neue, veränderte, größere Risiken

Beispielsweise beeinflusste Starkregen unsere Region in jüngster Zeit so sehr wie nie zuvor. Das führt zu steigenden Schadenzahlen und hat auch das Interesse an der Absicherung der Elementargefahren erhöht. 

Auch Cyberangriffe sind in aller Munde: Weltweit richten Hacker Schäden ungeahnten Ausmaßes an. Nicht zuletzt dies führt zu teilweise drastisch verschärften rechtlichen Bedingungen. Hier gilt es, Vorgaben einzuhalten und Risiken des Datenmissbrauchs zu minimieren. Schließlich verfügen gerade Vermieter über viele sensible Daten. 

Zudem wirkt die Digitalisierung beschleunigend. So müssen Angestellte heute vielfach schneller und flexibler reagieren können, um den Bedürfnissen der Mieter weiterhin gerecht zu werden. Dies bedeutet etwa, dass eigene Hausmeisterbüros in den Inhaltsversicherungen stärker berücksichtigt werden und die Versicherungssummen beeinflussen

Bedarfsgerechte Absicherung

Um angesichts der stetigen Veränderungen die Übersicht zu behalten, überprüft die Funk-BBT gern mit Ihnen, wie Sie Ihre Risiken auch in Zukunft bedarfsorientiert absichern können. 

Vereinbaren Sie einfach einen persönlichen Beratungstermin. 

Ihr Ansprechpartner bei Funk-BBT ist 

Fred Trantow
+49 30 250092-763

 

Der im Februar 2018 veröffentlichte Wohnmarktreport 2018 weist weiterhin auf deutliche Preisanstiege in Berlin hin

Der aktuelle Wohnmarktreport Berlin 2018, der jährlich gemeinsam von der Berlin Hyp AG und dem globalen Immobiliendienstleister CBRE herausgegeben wird, verweist auf weiterhin deutlich steigende Preisentwicklungen in Berlin. Sowohl Angebotsmieten als auch Kaufpreise stiegen um 8,8 Prozent bzw. um 12,6 Prozent. Ein stärkerer Anstieg der Kaufpreise gegenüber der Mietenentwicklung deutet auf Risiken hinsichtlich einer Immobilienblase hin. Wir haben die wichtigsten Ergebnisse für Sie zusammengefasst!

Deutliche Mietentwicklung: Die Angebotsmieten für Wohnungen stiegen im Median 2017 um 8,8 Prozent auf 9,79 Euro pro M² und Monat, nachdem schon in 2016 eine Steigerung um 5,6 Prozent beobachtet wurde. Die Angebotsmieten weisen nach Bezirken und den Postleitzahlgebieten deutliche Unterschiede auf. Klarer Trend ist, dass Innenstadtlagen im Mittel über 11,00 Euro je m² liegen, Stadtrandlagen verzeichnen z.T. Angebotsmieten von unter 9,00 Euro je m². 

Kaufpreise

Die Angebotskaufpreise für Eigentumswohnungen (Bestandswohnungen) erhöhten sich um 12,6 Prozent auf im Schnitt 3.706 Euro pro m². Auch hier sind Innenstadtlagen merklich hochpreisiger (z. T. deutlich über 4.000 Euro je m²), am Stadtrand sind Medianwerte von ca. 2.500 Euro erzielbar. 

Der Schwerpunkt im Wohnungsneubau verschiebt sich vom Eigentums- zum Mietsegment.

Der faktische Anteil ist deutlich höher, da ein Teil der Käufer die Wohnung als Anlageobjekt erworben hat und diese vermietet wird. Spürbar ist zudem die zunehmende Aktivität städtischer Unternehmen im Neubau. Sie entwickeln für ca. 9.600 Wohnungen entweder selbst den Neubau oder haben mit Privaten die Übernahme nach Fertigstellung vereinbart.

Eine weitere Angebotsverknappung und stetig steigende Preise für Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser sind zu beobachten. Wesentliche Gründe für diese rasante Entwicklung sind die starke Zunahme der Bevölkerung (seit Jahren bestehender Wanderungs- und Geburtenüberschuss), die gute Wirtschaftsleistung und die auf Höchststand liegende Erwerbstätigkeit. Trotz dieser positiven Rahmenbedingungen besitzt Berlin weiterhin soziale Risiken, die sich u. a. in der noch hohen Arbeitslosenquote zeigen. 

Der Berliner Markt bleibt deutscher Mittelpunkt hinsichtlich des Wohninvestmentvolumens. 

Informationen zum Wohnmarktreport Berlin: Der Wohnmarktreport Berlin wird jährlich gemeinsam von der Berlin Hyp AG und dem globalen Immobiliendienstleister CBRE herausgegeben. Der Wohnmarktreport analysiert die aktuellen Entwicklungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt und wertet hierfür unter anderem mehr als 85.000 Mietwohnungsangebote für die insgesamt 190 Postleitzahlgebiete Berlins aus. Aufgrund der Datendichte können laut CBRE/BerlinHyp auch kleinräumige Entwicklungen beobachtet und verlässliche Ergebnisse erzielt werden.

Berlin und auch die zukünftige Bundesregierung müssen sich auf die neuen Herausforderungen des Immobilienmarktes einstellen. Neben dem Wohnungsbau gehört auch die Sicherung der sozialen und technischen Infrastruktur dazu. Am Ende ist ein Ausgleich zwischen Angebot und Wohnbedarf (Nachfrage) erforderlich. 

Wir helfen Ihnen treffsicher!

Fast wöchentlich werden Marktinformationen veröffentlicht. Häufig auf Ebene der Städte (Big 7), nur in Teilen auf Ebene der Stadtteile/-bezirke oder kleinteiliger. Dies sind wichtige Grundlageninformationen für die Markteinordnung Ihrer Immobilie. Allerdings werden die Eigenarten der Immobilie nur bedingt abgebildet. Wir unterstützen sowohl Kommunen als auch die Immobilienwirtschaft im Rahmen von Wohnungsmarktstudien (u. a. Marktstudien, Makro- und Mikrostandortrating), Machbarkeitsstudien zum Wohnungsneubau oder Mietpotentialanalysen. Wir bilden auf Basis eines Stärken- und Schwächenprofils die Besonderheiten Ihrer Objekte ab und unterstützen Sie bei der treffsicheren Investition. 

Wir sind für Sie da!

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer