Newsletter Juli 2018

Newsletter Juli 2018

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

was für ein Sommer! Die einen klagen über die Hitzewelle und versuchen sich mit den Tipps der Gesundheitsexperten durch die Tage zu schlagen. Die anderen genießen das tropische Klima und freuen sich über das alltägliche Urlaubsfeeling, ohne dem Stress mit Flugausfällen und Verspätungen auf dem Weg zu den fernländlichen Zielen ausgesetzt zu werden.
 
Ob das BBT-Team ebenfalls in Urlaubsstimmung ist? Machen Sie sich selbst ein Bild.
 
In klimatisierten Büroräumen arbeiten wir gerade unter anderem an den Projekten für unsere Kunden in Brandenburg, Berlin, Hessen und genießen in den Pausen ein, manchmal auch zwei Eis.
 
Auch das ein oder andere Erfrischungsgetränk bei den Abschiedsfeiern des Geschäftsführers und des Aufsichtsratsvorsitzenden bzw. beim Round-Table der Funk-BBT haben wir uns schmecken lassen.
 
Passend zu der Reisestimmung gehen wir über die geografische Grenze hinaus und freuen uns über eine neue Kooperation mit dem österreichischen Startup PlanRadar.
 
Wenn Sie mehr Details zu unseren Sommeraktivitäten erfahren möchten, dann empfehle ich Ihnen einfach weiterzulesen.
 
In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen in der Hängematte mit einer Erfrischung in der Hand!

 
 

Ihre

Larissa Hahn
Senior Beraterin Unternehmensberatung

 
 

BBT-Sommerbrunch im Café Einstein

Nach 16 erfolgreichen Jahren im Einsatz für die BBT GmbH hat sich Hartmut Heidenreich Ende März 2018 als Geschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet. Auch Dr. Karl Kauermann hat seine langjährige Tätigkeit für den Aufsichtsrat der BBT GmbH, davon 16 Jahre als Aufsichtsratsvorsitzender, zu Ende Juni 2018 beendet. Beide wurden am 29. Juni 2018 von Geschäftspartnern und Weggefährten verbschiedet.

Das Wetter hat es gut gemeint. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich Geschäftspartner und Weggefährten von Hartmut Heidenreich und Dr. Karl Kauermann im Garten des Café Einstein in der Kurfürstenstraße ein, um gemeinsam Abschied zu feiern.

Maren Kern, Mitglied des Vorstandes des BBU e. V., sprach als BBT-Gesellschaftervertreterin beiden ihren Dank für das erfolgreiche langjährige, gemeinsame Wirken für die BBT aus und ließ die abwechslungsreichen Jahre Revue passieren. Auch Hartmut Heidenreich und Dr. Karl Kauermann bedankten sich - jeder auf die ihm eigene Art - für die vielen Jahre angenehmer, guter und intensiver Zusammenarbeit und erhoben die Gläser, um mit allen Gästen auf das gemeinsame Wohl anzustoßen.

BBT GmbH

+49 30 26006-0
info@bbt-gmbh.net

 

Ganzheitliche Prozessoptimierung bei der GWG Lübben

Personalwechsel bedeuten für Unternehmen oft Wissensverlust. Um genau dies zu vermeiden, beauftragte die Genossenschaftliche Wohngemeinschaft Lübben eG (GWG), die vor personellen Veränderungen steht, die BBT GmbH mit einer umfassenden Prozess- und Organisationsanalyse. 

Dokumentation sichert Wissen

Die Genossenschaft im Spreewald steht ihren mehr als 1.300 Mitgliedern bereits seit über 60 Jahren zur Seite. Im Laufe der Zeit wurden dabei die zentralen Prozesse der Wohnungswirtschaft immer umfangreicher, ohne dass diese durchgängig dokumentiert sind. 

Nun möchte die GWG ihren Bereich Wohnungswirtschaft neu ausrichten und lässt die BBT die Prozesse und Organisation ganzheitlich analysieren. Das Ziel: Mehr Sicherheit bei personellen Ausfällen sowie Optimierung der Abläufe.

Hierzu gehören auch die Analyse und Optimierung der Stellenbildung sowie der Stellvertretungsregelungen. 

Der Projektablauf im Überblick

  • Realisierung des ganzheitlichen Projektes in enger Zusammenarbeit mit der GWG bis Ende September.
  • Analyse der drei Kernprozesse "Instandhaltung", "Vermietung" und "Kündigung" sowie Bereitstellung der Ergebnisse in Form von Flussdiagrammen.
  • Identifikation der Optimierungspotentiale unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen der DS-GVO.
  • Dokumentation der Geschäftsprozesse als Grundlage der anschließenden Stellenbeschreibungen.
  • Erstellung und Implementierung eines web-basierten Organisationshandbuchs, das die GWG jederzeit individuell nach ihren Wünschen editieren kann. 

Wir bedanken uns bei der GWG für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit! 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Kristin Protze
+49 30 26006-146
kristin.protze@bbt-gmbh.net

Foto Kristin Protze
 

PlanRadar – so einfach geht intelligente Baudokumentation

Planungschaos und Informationslücken, interne und externe Projektteams: Das führt oft zu Problemen bei der Qualitätssicherung von Bau- und Immobilienprojekten. Völlig unnötig! 

Die Software PlanRadar bietet eine effiziente und strukturierte Lösung für Baudokumentationen und Mängelmanagement. Architekten, Ingenieure und Facility Manager sparen nicht nur Ressourcen, Zeit und Nerven, sondern auch bis zu 40 Prozent der Kosten. Der Vorteil: Die aktuellen Daten stehen allen Projektbeteiligten auf allen Geräten jederzeit zur Verfügung. 

Zwischen Informationslücken und -fluten

Häufig führt nämlich eine ineffiziente Datenerfassung im Mängelmanagement – etwa durch Verwendung unterschiedlicher Geräte sowie die Nutzung verschiedener Kommunikationskanäle – zu einer unübersichtlichen Informationslage. Dabei entstehen nicht-kompatible Dokumentenversionen, im schlimmsten Fall gehen Informationen verloren. 

PlanRadar ermöglicht effiziente Qualitätssicherung

Mit Hilfe einer Mobile App oder per Webapplikation ermöglicht PlanRadar die einfache Dokumentation unmittelbar auf der Baustelle per Smartphone oder Tablet, on- oder offline. Fotos, Texte und Sprachmemos können direkt in einen digitalen Plan eingetragen werden. Aufträge oder Mängel werden anschließend mit Priorität und Termin an die zuständigen Projektverantwortlichen gesendet. 

Die Vorteile von PlanRadar auf einen Blick

  • Umfangreiche Filterfunktionen für individuell zu bestimmende, relevante Daten.
  • Visuelle Statistikauswertungen zeigen aktuellen Erledigungsstand aller Mängel und Aufträge an.
  • Jederzeitige Speicherung des gesamten Projekts auf Ihrer lokalen Infrastruktur.
  • Jederzeitige "Einladung" weiterer Benutzer zu Ihren Projekten, sodass diese, je nach Rechtezuweisung, ebenfalls managen, dokumentieren oder verwalten können. 

Wir beraten Sie gern, wie Sie PlanRadar bestmöglich in Ihren Projekten einsetzen können.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Jeannine Schulz
+49 30 26006-154
jeannine.schulz@bbt-gmbh.net

 

Bewohner sind mit Märkischer Scholle zufrieden

»Einmal ist keinmal« hat sich die Märkische Scholle gesagt und ihre Bewohner im ersten Quartal 2018 erneut von der BBT GmbH schriftlich befragen lassen. Der Mut wird belohnt: Die Mitglieder stellen ihr nun schon zum zweiten Mal ein gutes Zeugnis aus. Und geben auch ein paar Verbesserungshinweise.

Qualitätsverbesserung durch Bau- und Sanierungsmaßnahmen

Die guten Befragungsergebnisse von 2011 konnten überwiegend bestätigt und teilweise übertroffen werden:

So zeigten sich die Mitglieder sehr zufrieden mit der Information durch die Märkische Scholle. Die umfangreichen Bau- und Sanierungsmaßnahmen der vergangenen Jahre werden als positiv für die Gebäudequalität wahrgenommen. Zudem ist das ohnehin geringe Konfliktniveau in den Nachbarschaften seit der letzten Befragung weiter zurückgegangen. Eine große Wertschätzung genießen ferner die Mitarbeiter und vor allem die Haushandwerker und Hausbetreuerinnen, die wesentlich zur Bindung der Bewohner an das Unternehmen beitragen. 

Was die Bewohner noch glücklicher macht

Wie die Befragung auch zeigt, ließe sich insbesondere die Zufriedenheit von jüngeren Haushalten durch die Ausweitung der Sprechzeiten steigern. Bei Senioren besteht hingegen ein starkes Interesse an der Vermittlung von gesundheits- und pflegespezifischen Dienstleistungen durch die Märkische Scholle, wie z.B. Hausnotruf oder ambulante Pflegedienste. Dies belegt einmal mehr das große Vertrauen, das die Mitglieder ihrer Genossenschaft entgegenbringen. 

Wir wünschen der Märkischen Scholle einen erfolgreichen Umgang mit den Befragungsergebnissen und freuen uns auf eine Wiederholung der Mitgliederbefragung in vier bis fünf Jahren.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

Perfekte Kombination: avestrategy und DeltaMaster

Ein kommunales Wohnungsunternehmen aus Hessen, das zu den langjährigen Anwendern der BBT-Software avestrategy zählt, nutzt in Kürze auch das OLAP-basierte Reportingwerkzeug DeltaMaster unseres Software-Partners Bissantz & Company. Um mit dem DeltaMaster die vorhandene avestrategy-Datenbasis effizient und vollumfänglich auswerten zu können, erwirbt das Wohnungsunternehmen zusätzlich das von der BBT GmbH entwickelte Standard-OLAP-Daten-Modell.

In den Aufbau des Datenmodells und die Gestaltung der Standardberichte haben wir unsere jahrelange Erfahrung eingebracht: Das Standard-OLAP-Daten-Modell setzt dabei direkt auf der avestrategy-BI-Datenpool-Datenbank auf und aggregiert die in avestrategy in einem relationalen Datenmodell gehaltenen Daten zu einem multidimensionalen Datenwürfel. 

Vielfältige Datenanalysen

Das Standard-OLAP-Daten-Modell ermöglicht dem Wohnungsunternehmen, die in avestrategy bereitstehenden Daten aus unterschiedlichen Perspektiven und in diversen Detaillierungsstufen mit dem Reporting- und Analysewerkzeug DeltaMaster zu analysieren. 

Ab Mitte September kann unser hessischer Kunde mit seinen Analysen mit DeltaMaster loslegen. Bis dahin werden wir das Standard-OLAP-Daten-Modell bereitgestellt und den DeltaMaster eingerichtet sowie die Schulung der Mitarbeiter abgeschlossen haben. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Paul Jonda
+49 30 26006-109
paul.jonda@bbt-gmbh.net

Foto Paul Jonda
 

Mitarbeiterporträt: Jeannine Schulz

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche »Chemie« und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter einen BBT-Mitarbeiter näher vorstellen. Heute: Jeannine Schulz 

Frau Schulz, seit wann arbeiten Sie für die BBT Gruppe, und warum haben Sie sich für uns entschieden?

Ich bin seit Mitte Mai bei der BBT. Nach meinem Vorstellungsgespräch war für mich sehr schnell klar, dass ich Teil dieses Unternehmens werden wollte. Menschlich passte es einfach und auch inhaltlich ist meine Position sehr umfang- und abwechslungsreich, denn sie verbindet die Beratertätigkeit mit meinem Schwerpunkt "Finanzmanagement im Immobiliensektor". 

Wie verlief die Startphase für Sie?

Die ersten Wochen waren und sind noch immer stark bestimmt vom Kennenlernen der internen Strukturen, der Kunden und der IT-Systeme. Ich bin begeistert von der Intensität und Qualität des Coachings für neue Mitarbeiter. Dadurch bin ich innerhalb kürzester Zeit fit geworden für die neuen Aufgaben. 

Welche fachlichen Erfahrungen bringen Sie mit?

In Nürtingen und Melbourne habe ich meinen Bachelorabschluss im Bereich »Internationales Finanzmanagement« erworben und anschließend in Dublin meinen Master in »International Management« absolviert.

Vor dem Studium arbeitete ich mehrere Jahre als Vorstandsassistentin und habe anschließend für einige Jahre mehrere Läden einer bekannten Kaffeekette in London geleitet. Während meiner Studienzeit war ich im Bereich Corporate Finance und Treasury tätig.  

Verraten Sie uns etwas über die Privatperson Jeannine Schulz?

Geboren und aufgewachsen bin ich im wunderschönen Potsdam. Ich bin ein sehr geselliger Mensch und koche leidenschaftlich gern. Als Ausgleich zur Arbeit mache ich Yoga und bereise die Welt, wann immer ich ein paar freie Tage habe. Ich liebe es, andere Kulturen zu entdecken, bewege mich dabei aber gerne abseits des Massentourismus. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist 

Jeannine Schulz
+49 30 26006-154
jeannine.schulz@bbt-gmbh.net

 

avestrategy: ERP-Schnittstelle nötig oder nicht?

Manchmal darf es auch etwas weniger sein. So erfordert etwa die Nutzung der BBT-Software avestrategy keineswegs eine zusätzliche Schnittstelle. Alle Module sind sofort auch ohne sie einsetzbar. In einem WEBinar haben wir das Für und Wider und die einzelnen Anwendungsmöglichkeiten beleuchtet. Denn genau das werden wir immer wieder von avestrategy-Interessenten gefragt. 

Die kurze Antwort lautet: avestrategy-Nutzer benötigen nicht zwangsläufig eine Schnittstelle. Jedoch sind die Anwendungsmöglichkeiten unterschiedlich, je nachdem ob das BBT-Tool mit oder ohne Schnittstelle zum Einsatz kommt. Inwieweit die avestrategy-Module vollumfänglich bzw. eingeschränkt genutzt werden können, zeigt die Übersicht. 

BBT hilft beim Datenimport

Um effektiv mit avestrategy zu arbeiten, müssen Stamm- und Ist-Daten erfasst werden. Die Stammdaten (Objekte, Darlehen und Vermögensgegenstände) können dabei ganz einfach im System erfasst oder per Microsoft Excel importiert werden. Hingegen werden Ist-Daten aus Saldenlisten importiert, die die Anwender standardisiert aus dem ERP-System generieren. Hierfür ist lediglich eine Einrichtung des Imports der Saldenlisten durch die BBT erforderlich. Dadurch können die Ist-Daten laufend automatisiert importiert werden. 

Fazit

Erfahrungsgemäß profitieren die Anwender von avestrategy ohne Schnittstelle von einer wesentlich schnelleren Einführung und geringeren laufenden Kosten. 

Die Inhalte des WEBinars finden Sie in Kürze auch auf unserer Homepage. 

Für Fragen zu unserer Software und der Nutzung von avestrategy ohne Schnittstelle stehen wir Ihnen natürlich gern auch persönlich zur Verfügung. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Paul Jonda
+49 30 26006-109
paul.jonda@bbt-gmbh.net

Foto Paul Jonda
 

Berlin: Monitoring Soziale Stadt Ergebnisse 2017 veröffentlicht

Im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen wird das Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin (MSS) seit 1998 erstellt. Es dient dem Senat als Stadtbeobachtungssystem der sozialräumlichen Entwicklung auf Gebietsebene. Neben der aktuellen sozialen Lage der Bevölkerung (Status) werden auch Veränderungen der sozialen Situation beobachtet (Dynamik). Jetzt liegen die Ergebnisse im Monitoringbericht 2017 vor.

Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin (MSS) dient insbesondere als Grundlage für die Auswahl von Fördergebieten des Programms Soziale Stadt (Quartiersmanagementgebiet).

Die Betrachtungsebene des im Juni 2018 veröffentlichten Berichtes sind die 436 Planungsräume, so bietet das Monitoring eine detailscharfe Beobachtung der sozialen Entwicklung in der Stadt. Analysiert wurden die statistischen Veränderungen im Untersuchungszeitraum 31.12.2014 bis 31.12.2016).

Die wichtigsten Ergebnisse des Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin 2017 zusammengefasst:

Soziale Benachteiligungen nehmen leicht ab, räumliche Unterschiede bleiben bestehen:

  • Eine leichte Verbesserung ist für die vier Status-Indikatoren im Untersuchungszeitraum zu konstatieren. Der Anteil Arbeitsloser bzw. Langzeitarbeitsloser geht bereits seit 2006 kontinuierlich zurück. Der Anteil an Beziehern von Transferleistungen blieb im Untersuchungszeitraum hingegen nahezu konstant. Die Kinderarmut nahm geringfügig ab, befindet sich im Bundesvergleich aber weiterhin auf einem hohen Niveau.
  • Gebiete mit sozial benachteiligten Bewohnern verändern sich nur geringfügig. Gebiete mit überdurchschnittlich hohen Werten bei den vier Index-Indikatoren – Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit, Transferbezug und Kinderarmut – sind nach wie vor Spandau-Mitte, Wedding-Moabit, Neukölln-Nord sowie Kreuzberg-Nordost. Hinzu kommen mehrere Planungsräume (PLR) in Reinickendorf und Marzahn-Hellersdorf, die durch Großwohnsiedlungen geprägt sind.

Positive soziale Entwicklungen sind vor allem in der Inneren Stadt und in Marzahn-Hellersdorf zu beobachten:

  • Die innere Stadt und östliche Stadtgebiete profitieren von der rückläufigen Entwicklung sozialer Benachteiligungen. Eine positive Dynamik zeigt sich demzufolge einerseits in innerstädtischen Lagen wie Moabit-Ost, Kreuzberg-Nordost oder teilweise auch Nord-Neukölln. Andererseits weisen Planungsräume im östlichen Stadtgebiet positive Entwicklungen auf (u. a. Gebiete in Nord-Marzahn und Nord-Hellersdorf).

Im Fokus: Gebiete mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf.

Insgesamt 44 der 436 betrachteten Planungsräume weisen einen sehr niedrigen sozialen Status mit unterschiedlicher Dynamik oder einen niedrigen sozialen Status mit negativer Dynamik auf. Sie werden als »Gebiete mit besonderem Aufmerksamkeitsbedarf« eingestuft und bedürfen einer genauen sozialen Beobachtung. Neu hinzugekommen sind die Planungsräume Huttenkiez, Beusselkiez und Heidestraße (jeweils Mitte/Moabit), Eiswerder und Magistratsweg (jeweils Spandau), Gewerbegebiet Köllnische Heide, Buschkrugallee Nord und Gropiusstadt Nord (jeweils Neukölln) sowie Thermometersiedlung (Steglitz-Zehlendorf) und Scharnweberstraße (Reinickendorf). Insgesamt 9 Planungsräume erhalten den Status des »besonderem Aufmerksamkeitsbedarfs« nicht mehr (u. a. die Planungsräume Havemannstraße, Böhlener Straße und Gelbes Viertel in Marzahn-Hellersdorf, Falkenberg Ost und Rosenfelder Ring in Lichtenberg bzw. Hausotterplatz und Teichstraße in Reinickendorf, Askanischer Platz (Kreuzberg) und Jungfernheide (Charlottenburg).

Die Ergebnisse des Monitoring Soziale Stadtentwicklung Berlin dienen dazu, die bestehenden Programme der sozialen Stadtentwicklung zu evaluieren. So können Schwerpunktgebiete des Förderprogramms »Soziale Stadt« sowie anderer Förderprogramme der Städtebauförderung (u. a. Stadtumbau, Aktive Zentren) gezielt eingesetzt werden, ebenso die Vermietungsstrategien, insbesondere der städtischen Wohnungsbaugesellschaften, in den Schwerpunktgebieten sozialgerecht gesteuert werden.

Die Informationen zum Monitoring Soziale Stadt, auch ältere Berichte, können auf der Web-Site abgerufen werden:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/basisdaten_stadtentwicklung/monitoring/

Weitere spannende Informationen zu und über Berlin finden Sie unter

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/fis-broker/

Wir beobachten die Marktentwicklung auch in Zukunft für Sie!

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

Entspannter Branchentalk beim Funk-BBT Round Table

Viele interessante Einblicke von Top-Speakern der Immobilienwirtschaft, mehr als 60 gut gelaunte Gäste und ein sommerliches Grillbuffet im Zollpackhof vor der Kulisse des Regierungsviertels – auch der diesjährige Funk-BBT Round Table Anfang Juli war ein voller Erfolg. 

Thomas Bergander, Geschäftsführer der Quartier Heidestraße GmbH, gab interessante Einblicke in das Baugeschehen. Im Quartier Heidestraße (nördlich des Hauptbahnhofs) werden 900 Wohnungen entstehen. Weitere wohnungswirtschaftliche Themen kamen nicht zu kurz: Dietmar Kalisch, Geschäftsführer der Funk-BBT GmbH, eröffnete die Veranstaltung und übergab nach seinen Grußworten an Maren Kern, Vorständin des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. 

Frau Kern gab einen umfassenden Überblick zu aktuellen wohnungswirtschaftlichen Entwicklungen in der Hauptstadtregion. Bestimmendes Thema war die Bevölkerungsentwicklung in Berlin und die damit einhergehenden Herausforderungen bei der Bekämpfung der Wohnungsnot im Spannungsfeld der aktuellen wohnungspolitischen Diskussion. 

Dietmar Kalisch warf hieran anschließend das Licht auf ausgewählte Aspekte des Versicherungs- und Risikomanagements für Unternehmen der Immobilienwirtschaft. Zum Marktverhalten der Versicherer wurde ein Ausblick gewagt. Gleichzeitig wurde dargelegt, welche Fragen immobilienwirtschaftliche Kunden aktuell bewegen: Auf sehr großes Interesse stoßen zum Beispiel Versicherungslösungen zu datenschutzrechtlichen Verletzungen und Cyber-Risiken. 

Nach den Einblicken zum Quartier Heidestraße stellte sich Kay Schulte als neuer Geschäftsführer vor. In Doppelfunktion ist er Geschäftsführer sowohl der BBT Treuhandstelle des Verbandes Berliner und Brandenburgischer Wohnungsunternehmen GmbH als auch der Funk-BBT GmbH. Damit bringt er die besten Voraussetzungen mit für eine Entwicklung aller fünf Säulen des Dienstleistungsangebotes der BBT für immobilienwirtschaftliche Kunden: Beraten, Bauen, Verwalten, Software und Versicherung. 

Aus der Beraterpraxis berichtete anschließend BBT-Mitarbeiter Christian Michaelis. Gemeinsam mit seinem Auftraggeber, Herr Karsten Ewert von der Wohnungsbaugenossenschaft Wuhletal eG, veranschaulichte er, wie eine pragmatische und dennoch äußerst schnelle Bewältigung der dringlichsten Aufgaben im Zusammenhang mit der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung aussehen kann. 

Abschließend wagte Silvana Sand, Geschäftsführerin der Funk-BBT, einen Blick in die Zukunft: Funk als Dienstleister will mit den Kunden Schritt halten. Bei immer schneller werdenden Innovationen gilt es, sich schnell auf geänderte Spielregeln einzustellen. Dieser Herausforderung will sich die Funk-BBT GmbH auch in Zukunft stellen. 

Bei bestem Berliner Sommerwetter klang die Veranstaltung bei einem Grillbuffet auf der Sonnenterrasse aus. 

Video zur Veranstaltung

Ihr Ansprechpartner bei der Funk-BBT ist

Dietmar Kalisch
+49 30 250092-708