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Newsletter Juni 2018

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

wir dachten, hitzige Debatten wären nach der DSGVO nicht mehr zu toppen. Dann kam die Fußball-WM. Auch wir haben bis zuletzt mitgefiebert, Daumen gedrückt und Szenarien diskutiert. Mancher wurde zum wahren Fußball-Experten. Sie kennen das. Auch im Arbeitsalltag stehen wir nicht selten vor kurzfristigen Entscheidungen. Gut, wenn man dann über das passende Handwerkszeug verfügt … und auch mal mutig entscheidet. Eine fundierte Analyse ist dabei oft der erste Schritt zum Erfolg. Wir können uns dafür in unserer Branche mehr Zeit nehmen als die Profis auf dem Feld und die Ziele präzise ansteuern.

Leider hat alles Daumendrücken nichts genützt und Deutschland ist ausgeschieden. Da gerade jetzt viele Kinder davon träumen, Fußballprofi zu werden, wäre das für das Thema Fachkräftemangel durchaus von Vorteil. Mit dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft könnte der grüne Rasen bei der Berufswahl wieder dem goldenen Boden des Handwerks weichen. Dies ist aber wohl eher langfristig zu sehen und könnte sich frühestens in fünf bis zehn Jahren auswirken.

In diesem Sinne, wir sind für Sie da!

 
 

Ihr

Kay Schorsch
Senior Berater Finanzmanagement

 
 

Technischer Fortschritt: Maximum immer sinnvoll?

Die technische Ausstattung von Gebäuden entwickelt sich rasant. Mittlerweile gibt es für nahezu jede Fragestellung der Wohnungswirtschaft eine technische Lösung. Den Bewohnern bieten neue High-Tech-Lösungen dabei viel Komfort.

Von der Temperaturregelung bis zur Demenzerkennung

So verfügen etwa Bodenbeläge über spezielle Funktionen, und Wohnungen verwandeln sich komplett in High-Tech-Zonen: Unsichtbar für die Bewohner regelt sich in den Wohnräumen fast alles von selbst. Von klassischen Services wie der Belüftungs-, Temperatur- und Sonnenschutzregelung bis zu Verknüpfungen mit medizinischen Assistenzsystemen. Sogar die Früherkennung von Demenz ist möglich, indem Bewegungsmuster aufgezeichnet und automatisch analysiert werden. 

Datenschutz, Wirtschaftlichkeit, Ethik im Blick behalten

Im Zuge der Überlegung, welche technische Wohnungsausstattung für Neubau- oder Modernisierungsprojekte gewählt werden soll, müssen Immobilienunternehmen jedoch zahlreiche Aspekte berücksichtigen: 

  • So gilt es grundsätzlich, abzuwägen, in welchem Maße technische Lösungen wirtschaftlich sinnvoll sind und ob sie der Unternehmensstrategie und dem Unternehmenszweck dienen. 
  • Zudem spielen Datenschutz und ethische Fragen eine wichtige Rolle, wenn etwa bei der Wohnungsmodernisierung sensible Persönlichkeitsbereiche betroffen sind. 
  • Ferner ziehen die Modernisierungsmaßnahmen unter Umständen rechtliche Fragen nach sich. 

Insgesamt ergeben sich für Wohnungsunternehmen durch die neuen technischen Möglichkeiten eine Vielzahl betriebswirtschaftlicher Frage- und Aufgabenstellungen. Wir stehen Ihnen hierbei jederzeit zur Seite und beraten Sie gern auch bei sehr komplexen Sanierungsprojekten. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Markus Otterbein
+49 30 26006-185
markus.otterbein@bbt-gmbh.net

Markus Otterbein, Porträt
 

Arbeiten wo andere Urlaub machen! Helgoland

Manchmal müssen auch besondere Wege zur Erstellung von Wertindikationen erschlossen werden. Im April 2018 wurden wir von der Rickmers Hotelbetriebs KG mit der Aktualisierung der erstmals im Jahr 2015 durchgeführten Bewertung von Hotel- und Apartmenthäusern auf der Insel Helgoland beauftragt. Allein die Anreise stellt immer wieder ein kleines Abenteuer dar, muss doch entweder per kleinem Flugzeug vom Festland oder per Boot das Bewertungsziel erreicht werden.

Neben der Begehung und Bewertung der Immobilien findet sich aber immer auch Zeit für einen Inselrundgang zur »Langen Anna« oder zu einem Ausflug auf die Düneninsel mit Besuch von Strand und der Kegelrobben-Kolonie. Hier lässt es sich aushalten bei frischer Brise, sauberer Luft und der Erfahrung der »Langsamkeit« der Insel. Die Rickmers KG bewirtschaftet und betreibt auf der Insel Helgoland mehrere Hotels und Apartmenthäuser. Viele der der Häuser wurden in den letzten Jahren umgebaut und saniert. 

Weitere Informationen zur Insel Helgoland finden Sie auf der Homepage: (http://www.helgoland.de/). 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

BBT-Berater Christian Michaelis im Gespräch mit FORUM

Im Interview mit der Mitgliederzeitschrift der WG FRIEDENSHORT erläuterte BBT-Berater Christian Michaelis die Anforderungen an Mitgliederbefragungen im Allgemeinen und die FRIEDENSHORT-Ergebnisse im Besonderen.

Die Mitgliederbefragung stand im Zusammenhang mit der zuvor von der BBT GmbH erstellten Machbarkeitsanalyse für ein zukünftiges Neubauprojekt der Genossenschaft in Berlin-Marzahn. So wurden die Mieter schriftlich sowohl zum Neubauprojekt als auch zu ihrer Zufriedenheit mit der Wohnqualität und den Serviceleistungen der WG FRIEDENSHORT befragt. 

Das Interview, das wir im Folgenden mit freundlicher Genehmigung der Genossenschaft wiedergeben, erschien in Ausgabe 69 der Mitgliederzeitschrift FORUM der Wohnungsgenossenschaft FRIEDENSHORT eG. 

Sie finden das Interview und erste Befragungsergebnisse auch online unter:

https://www.wg-friedenshort.de/wordpress/wp-content/uploads/2018/05/forum_69_web.pdf 

»Ein breites Meinungsbild«

Gespräch mit Christian Michaelis von der BBT GmbH 

Herr Michaelis, was versprechen sich Ihre Auftraggeber von einer Bewohnerbefragung? 

Sie möchten Aufschluss bekommen zur Mieterzufriedenheit allgemein und zu ganz konkreten Punkten, die wichtig sind für die Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie. Mit einer Befragung erreichen sie viele Stimmen, die sich im Alltagsgeschäft nicht zu Wort melden. 

Wie viele haben Sie bei der FRIEDENSHORT erreicht? 

Wir hatten eine Rücklaufquote von 51,2 % – ein sehr guter Wert, zumal bei einem Fragebogen mit 20-seitigem Umfang. Vielen Dank an dieser Stelle, an alle, die sich die Zeit dafür genommen haben. 

Aus Ihrer langjährigen Erfahrung mit Mieterumfragen: Was sind die Gründe für eine hohe Rücklaufquote? 

Zum einen spielt die Qualität des Fragebogens eine Rolle. Es ist ja keiner verpflichtet, den auszufüllen. Wenn die Fragen uninteressant oder irrelevant sind, wenn der Antwortmodus zu kompliziert ist, oder wenn ich mich in den Antwortmöglichkeiten nicht wiederfinde, dann werfe ich den Bogen spätestens bei Frage 10 in den Papierkorb. 

Zum anderen ist eine hohe Beteiligung ein Beleg dafür, dass das Unternehmen einen guten Draht zu seinen Mietern hat. Genossenschaften schneiden hier in der Regel besser ab als andere Unternehmensformen. 

Die Fragebögen sind nun ausgewertet. Was passiert mit den Ergebnissen? 

Die Ergebnisse spiegeln ein breites Meinungsbild, das repräsentativ für die Mitgliederschaft ist. Für die FRIEDENSHORT-Mitarbeiter, die in ihrem Arbeitsalltag eher mit den Problemfällen konfrontiert sind, stellt dieses Meinungsbild ein wichtiges Feedback dar: Wo sind wir gut, wo können wir besser werden? Welche Anregungen und Wünsche der Mieter lassen sich umsetzen? Nicht zuletzt werden die Ergebnisse auch in den konkreten Investitionsplanungen ihren Niederschlag finden.

Abschließend bitten wir Sie um ein Fazit: Wie zufrieden sind die FRIEDENSHORTler denn nun mit ihrer Genossenschaft? 

99 % von ihnen würden die FRIEDENSHORT ihren Freunden und Bekannten empfehlen. Das ist ein Spitzenwert, auf den sie stolz sein können.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

13. Stadtumbau-Monitoringbericht für das Land Brandenburg in Arbeit

Alljährlich unterstützt die BBT GmbH das LBV bei der Erstellung des Monitoringberichts zum Stadtumbau im Land Brandenburg. Aktuell ist der 13. Monitoringbericht 2018, Berichtsjahr 2017 in Vorbereitung, der im Frühjahr 2019 durch das LBV veröffentlicht wird. Das Monitoring dient als Beobachtungs- und Steuerungsinstrument für die Entwicklung der am Programm Stadtumbau beteiligten Städte und Gemeinden.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) des Landes Brandenburg führte im Jahr 2005 das jährliche Monitoring zum Stadtumbau ein. Durchgeführt wird es regelmäßig vom Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV). Ziel ist es, konkrete Aussagen zur Wirkungsweise und zum Erfolg des Stadtumbauprogramms zu evaluieren.

Das Bund-Länder-Programm Stadtumbau Ost wurde 2002 in den neuen Bundesländern (inkl. Berlin) gestartet. Im Jahr 2017 wurde es mit dem Bund-Länder-Programm Stadtumbau West zum Programm Stadtumbau zusammengeführt. Ziel des Programm Stadtumbau ist es, die Lebens-, Wohn- und Arbeitsqualität in den Programmstädten nachhaltig zu sichern und zu erhöhen.

Als Tochterunternehmen des BBU übernimmt die BBT GmbH seit Einführung des Stadtumbaumonitorings in Brandenburg regelmäßig die Erfassung und Aufbereitung der statistischen wohnungswirtschaftlichen Daten und der Wohnungsbestandsdaten der Wohnungsunternehmen und stellt diese dem LBV zusammengefasst zur Verfügung. Die Daten für das Berichtsjahr 2017 werden aktuell ausgewertet und bilden eine Grundlage für den Monitoringbericht 2018.

Monitoringberichte zum Stadtumbau im Land Brandenburg sowie weitere Informationen und Ergebnisse zum Thema Stadtumbau stellt der LBV auf seiner Homepage zur Verfügung. (http://www.lbv.brandenburg.de).

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

Zuwachs im Thüringer Wald: GeWo Suhl lizenziert die BBT-Software avestrategy

Auch die GeWo Städtische Wohnungsgesellschaft mbH Suhl (kurz GeWo), gelegen am Rand des schönen Thüringer Waldes, hat sich zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung mit avestrategy entschieden. Die GeWo wird ihre langfristige Planung und das monatliche Controlling zukünftig mit den avestrategy-Leistungspaketen Controlling und Darlehensmanagement sowie den Spezialmodulen Monatsberichte und Vollständiger Finanzplan abbilden. Einen optimalen Überblick über ihre Beleihungs- und Besicherungssituation erhält die GeWo mit Hilfe des Leistungspakets Beleihungsmanagements und hat somit ihr Kredit- und Sicherheitenportfolio jederzeit im Griff.

Vorteil: Alles in einem System 

Der genau abgestimmte avestrategy-Lizenzumfang bietet der GeWo die Möglichkeit, die langfristige Unternehmensplanungsrechnung und das laufende Reporting in einem System zu erstellen. Zur automatisierten Überleitung aller relevanten Daten auf Unternehmens-, Objekt- und Nutzungseinheitenebene wird eine Schnittstelle zwischen avestrategy und dem von der GeWo genutzten ERP-System eingerichtet. 

Über die GeWo 

Als städtisches Wohnungsunternehmen der kreisfreien Stadt Suhl bewirtschaftet und vermietet die GeWo über 5.100 Wohnungen und 100 Gewerbeflächen. Sie ist damit führend im Raum Südthüringen. Seit 1990 gilt die GeWo auch als Hauptakteur des Stadtumbaus und ist zugleich ein bedeutender Wirtschaftsfaktor der Region. 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit bei diesem spannenden Projekt und begrüßen die GeWo in der Runde der avestrategy-Kunden. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist 

Kristin Protze
+49 30 26006-146
kristin.protze@bbt-gmbh.net

Foto Kristin Protze
 

Mitarbeiterporträt: Cornelia Hultzsch

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche »Chemie« und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter einen BBT-Mitarbeiter näher vorstellen. Heute: Cornelia Hultzsch

Frau Hultzsch, seit wann arbeiten Sie für die BBT Gruppe und warum haben Sie sich für uns entschieden?

Nach Erfahrungen bei einem Immobilieninvestor in der Projektentwicklung und in der IT wollte ich meine Qualifikationen im Immobilienfinanzierungsgeschäft wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Anfang Februar 2018 bin ich auf die Stellenausschreibung der BBT aufmerksam geworden. Das passte auch auf der menschlichen Ebene sofort. Seit Anfang April 2018 bin ich nun für die BBT als Finanzierungsberaterin tätig. 

Wie verlief die Startphase für Sie?

Die ersten Wochen sind schnell verflogen und waren intensiv. Von Anfang an war ich in laufende Projekte eingebunden, wobei mich meine Kollegen aus dem Finanzierungsteam bestens unterstützen. Dabei lerne ich viel Neues und kann auch mein Wissen vertiefen. Ich freue mich schon jetzt, meinen künftigen Kunden das breite Produktportfolio der BBT anbieten zu können. 

Welche beruflichen Erfahrungen bringen Sie mit?

Ich bin gelernte Kauffrau für Bürokommunikation und startete 1993 als Kreditassistentin bei einer gemischten Hypothekenbank. Nach einer Traineeausbildung zur Kreditberaterin betreute ich eigene Gewerbekunden. Darüber hinaus habe ich ein Abendstudium als Betriebswirtin an der VWA absolviert. Alles in allem bringe ich viel Erfahrung aus dem Immobilienfinanzierungsgeschäft mit – quer durch alle Assetklassen und Lebenszyklen.    

Verraten Sie uns etwas über die Privatperson Cornelia Hultzsch?

Ich bin in Sachsen geboren und seit Juli 2008 in Berlin-Wilmersdorf zu Hause. Ich habe eine erwachsene Tochter, die in Hamburg lebt. In meiner Freizeit genieße ich die Kunst- und Kulturlandschaft bei Konzerten und Theaterbesuchen und schätze die Ausflugsmöglichkeiten mit den Seen rings um Berlin. Zudem bin ich begeisterte Radfahrerin und tanze argentinischen Tango. Ansonsten koche ich gerne für Freunde und Familie. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist 

Cornelia Hultzsch
+49 30 26006-165
cornelia.hultzsch@bbt-gmbh.net

 

WG Wuhletal ist fit für die DS-GVO. Sie auch?

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) in der Europäischen Union. Darin wird insbesondere der Umgang mit personenbezogenen Daten deutlich strenger als bisher geregelt. Die Wohnungsbaugenossenschaft Wuhletal eG hat sich vor diesem Hintergrund entschlossen, den betrieblichen Datenschutz mit Unterstützung der BBT GmbH an die neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. 

Innerhalb weniger Wochen ist es gelungen, alle vordringlichen Maßnahmen umzusetzen, unter anderem:

  • Anpassung der Datenschutzerklärung für die Website
  • Erstellung des Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten
  • Erarbeitung und Abschluss von Verträgen zur Auftragsverarbeitung bzw. Geheimhaltungsvereinbarungen mit Dienstleistern
  • Anpassung des Vermietungsprozesses an die Anforderungen der DS-GVO
  • Erstellung einer Handlungsanweisung sowie eines Workflows bei Datenpannen sowie
  • Erarbeitung einer Löschkonzeption 

Zudem bekleidet Thomas Abel, Datenschutzbeauftragter der BBT, seit 1. Mai 2018 dieses Amt auch bei der WG Wuhletal. In dieser Funktion berät er den Vorstand und überwacht die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen.

Die WG Wuhletal hat damit den Übergang in das neue Datenschutzzeitalter erfolgreich gemeistert. Gern unterstützen wir auch Sie dabei, den betrieblichen Datenschutz an die neuen gesetzlichen Anforderungen anzupassen. 

 

 

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Dr. Claudia Wagner
+49 30 26006-214
claudia.wagner@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

In 90 Minuten fit für Jahreswechsel in avestrategy

Unsere Online-Coachings halten Sie immer auf dem Laufenden über alle Leistungspakete, Spezialmodule und Anwendungsbereiche der BBT-Branchenlösung avestrategy. Dabei vermitteln unsere Berater in anderthalb Stunden viele Informationen und geben praktische Tipps für die tägliche Arbeit mit der Software.

Infos, Anwendungstipps und individuelle Antworten

So haben sich beim Online-Coaching am 07. Juni 2018 auch elf avestrategy-Nutzer ausführlich über das Thema »Durchführung des Jahreswechsels in avestrategy« informiert.

BBT-Berater Oliver Gehrke stellte dabei die wesentlichen Fakten kompakt in einer PowerPoint-Präsentation vor. Darüber hinaus vermittelte er Tipps und Tricks unter Verwendung der Software avestrategy. Die Teilnehmer konnten ihre Fragen dabei direkt über die Plattform GoToWebinar stellen. 

Behandelt wurden folgende Inhalte:

  • Allgemeines zum Jahreswechsel
    • Wozu dient der Jahreswechsel?
    • Für welche Kunden ist der Jahreswechsel relevant?
    • Zu welchem Zeitpunkt sollte der Jahreswechsel erfolgen?
  • Folgen des Jahreswechsels
  • Vorbereitung des Jahreswechsels
  • Aktivierung und Durchführung des Jahreswechsels
  • Nachbereitung zum Jahreswechsel
  • Aktualisierung der Ausgangswerte
  • Plausibilisierung der Inventare & Darlehen. 

Die verwendete Präsentation wurde allen Teilnehmern im Anschluss an das Online-Coaching zugesandt. 

Updaten Sie Ihr Wissen einfach online!

Vielleicht findet sich unter den nächsten WEBinar-Terminen auch das passende Thema für Sie:  

DatumThemaDauer
20.07.2018WEBinar Infothek – Überblick Pooldatenbankca. 20 min
06.09.2018WEBinar OnlineCoaching – Pooldatenbank Schritt für Schrittca. 90 min
21.09.2018WEBinar Infothek - Grundfunktionen in avestrategy. Schnelleinstieg Pivot. Tipps und Tricks.ca. 20 min
16.11.2018WEBinar Infothek – Zusammenspiel von Planung und Kosten- und Leistungsrechnungca. 20 min

Haben Sie Vorschläge oder Wünsche bezüglich der Themen für unsere WEBinare bzw. Onlinecoachingtermine? Dann lassen Sie uns diese wissen. Wir sind sehr interessiert an Ihrem Feedback.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Oliver Gehrke
+49 30 26006-180
oliver.gehrke@bbt-gmbh.net

Foto Oliver Gehrke
 

BBT-Bauprojekt feierte Richtfest

Am 22. Juni 2018 wurde in der Liesenstraße 10 in Berlin-Mitte Richtfest für elf Wohnungen gefeiert. Mit dabei waren die am Bau beteiligten Firmen, Planer, Erwerber sowie Nachbarn dieses vierten, von der BBT GmbH initiierten Wohneigentumsprojektes. Bei sommerlichem Wetter genossen die Gäste das Buffet ebenso wie den außergewöhnlichen Blick über die Berliner Innenstadt.

Begehrte Innenstadtlage

Das Projekt Liesenstraße 10, das die Objekt Liesenstraße 10 GmbH & Co. KG an dem attraktiven Standort umsetzt, bietet Wohnungen in innerstädtischer und dennoch grüner Lage in unmittelbarer Nähe von Torstraße und Chausseestraße. Die elf Eigentumswohnungen verfügen über Wohnflächen von 64 bis 112 m² bei insgesamt ca. 1.000 m² Wohn-/Nutzfläche. 

Zum Jahresende 2018 sollen die überwiegend bereits verkauften bzw. reservierten Wohnungen an die Erwerber übergeben werden. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

John Hoff
+49 30 26006-157
john.hoff@bbt-gmbh.net

Porträt John Hoff
 

Die Zukunft der Versicherungswirtschaft – Funk als Mitherausgeber von Insurance & Innovation 2018

Pressemitteilung 

Hamburg, 04. April 2018 – Funk ist zum dritten Mal Mitherausgeber des Jahrbuchs »Insurance & Innovation«. Das bekannte Werk mit zahlreichen Aufsätzen zur Zukunft der Versicherungswirtschaft ist ab sofort im Handel erhältlich.

Insgesamt finden sich in Insurance & Innovation 23 Fach-Beiträge von 34 Autoren. Die Verfasser sind Experten für das Versicherungswesen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Industrie. Das Buch richtet sich in erster Linie an Führungskräfte und Entscheider in Versicherungen, die kreativ und strategisch handeln.

Themen des Buches sind beispielsweise neue, digitale Methoden des Underwritings, Online-Versicherungslösungen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie neue Geschäftsmodelle, die durch Insurtechs entstehen. Die Leser erhalten außerdem Einblicke in eine Krankenversicherung 2.0 oder eine Analyse zu Chancen von Big Data in der Assekuranz.

Seitens Funk gibt es zwei Experten Beiträge: Thomas Wang, Mitglied der Geschäftsleitung bei Funk, untersucht die rapide voranschreitende digitale Transformation der chinesischen Versicherungswirtschaft. Dr. Alexander Skorna, Business Developement Manager bei Funk, stellt die Political Risk Map vor – eine interaktive, online nutzbare Weltkarte, mit der Unternehmen kostenlos ihre politischen Risiken in einzelnen Ländern analysieren können.

Dr. Anja Funk-Münchmeyer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Funk, kommentiert: Dass die Digitalisierung im Jahr 2018 längst der beherrschende Makrotrend der Versicherungsbranche ist, bedarf keiner langen Worte mehr. Das Buch gibt Beispiele, wie die Digitalisierung in unternehmerische Geschäftsabläufe integriert wird und welche Mehrwerte hier für Kunden realisiert werden können.

»Insurance & Innovation« erscheint seit 2011 jedes Jahr. Initiatoren sind die Innovationsexperten Axel Liebetrau und Dr. Andreas Eckstein: Sie urteilen: »Dass unsere Kooperation mit Funk in die dritte Runde geht, zeigt, wie erfolgreich diese Zusammenarbeit ist. Die Mitarbeit eines großen Maklerhauses unterstreicht den Nutzen der Beiträge für die Wirtschaft.«

Dr. Andreas Eckstein, Dr. Anja Funk-Münchmeyer, Axel Liebetrau (Herausgeber): Insurance & Innvovation 2018. Ideen und Erfolgskonzepte von Experten aus der Praxis. Verlag Versicherungswirtschaft 2018. 175 Seiten, 36 Euro ISBN 978-3963290008

Über Funk
Funk ist der größte inhabergeführte Versicherungsmakler und Risk Consultant in Deutschland und gehört zu den führenden Maklerhäusern in Europa. 1879 in Berlin gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute 1.200 Mitarbeiter an 32 Standorten in Europa. Über das eigene internationale Netzwerk »The Funk Alliance« ist Funk weltweit präsent. Als Systemhaus für Risikolösungen betreut Funk Unternehmen aller Branchen in Fragen des Versicherungs- und Risikomanagements sowie der Vorsorge. Für sie entwickelt Funk individuelle Konzepte und optimiert die Absicherung aller betrieblichen Risiken - konsequent am Bedarf orientiert. Als Mitglied des Bundesverbandes Deutscher Versicherungsmakler e. V. (BDVM) erfüllt Funk strengste Qualitätskriterien. Mit seiner Beratung bietet Funk Unternehmen die Basis für ihre Sicherheit im Umgang mit dem Risiko. Das Ziel: ganzheitliches Chancen- und Risikomanagement für den Erfolg der Kunden.
Weitere Informationen zum Unternehmen unter www.funk-gruppe.com

Ansprechpartner Medien:

Ansgar Vaut
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