Newsletter März 2018
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Newsletter März 2018

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

seit dem 02.04.2002 bin ich Geschäftsführer der BBT GmbH, einer Tochtergesellschaft des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen GmbH und der Berliner Volksbank eG. Zum 31.03.2018 scheide ich nun aus dem Arbeitsleben aus und freue ich mich darauf, noch etwas Neues zu beginnen, was sich vielleicht nicht rentiert, aber lohnt.

Ich habe mit Leidenschaft und Freude dieses Unternehmen mitgeführt. Es ist mir ein ganz besonderes Anliegen, mich bei Ihnen für viele Jahre angenehmer, guter und intensiver Zusammenarbeit sowie für das Vertrauen zu bedanken. Den persönlichen Austausch habe ich immer sehr geschätzt. Ich wünsche Ihnen persönlich und beruflich alles Gute. Bleiben Sie gesund und der BBT GmbH gewogen.

Meinem Nachfolger Kay Schulte, der zum 01.01.2018 zum Geschäftsführer bestellt wurde, wünsche ich, den Weg der BBT GmbH als immobilienwirtschaftliches Beratungshaus erfolgreich fortzusetzen.

Herzliche Grüße

 
 

Ihr

Hartmut Heidenreich

 
 

Ausscheiden von Dr. Lüdeke aus der BBT-Geschäftsführung

Nach dreizehnjähriger Tätigkeit im Konzernverbund der BBT Treuhandstelle des Verbandes Berliner und Brandenburgischer Wohnungsunternehmen GmbH, davon 10 Jahre als Geschäftsführer, werde ich im besten gegenseitigen Einvernehmen spätestens zum 31.12.2018 aus der Geschäftsführung der BBT ausscheiden.

Ich werde mich neuen beruflichen Aufgaben und Herausforderungen widmen und bleibe der Wohnungswirtschaft als Branche eng verbunden.

Mir ist es wichtig, mich bei allen Kunden und Geschäftspartnern für das erwiesene Vertrauen und die inspirierende Zusammenarbeit zu bedanken. Bleiben Sie der BBT und vor allem dem Branchenstandard avestrategy gewogen, den ich inhaltlich mitprägen durfte.

Den Mitarbeitern meines Bereiches danke ich für die überaus engagierte und konstruktive Zusammenarbeit. Es war eine Bereicherung, mit Ihnen Dinge zu bewegen und erfolgreich umzusetzen.

Herzlichst, Ihr

Dr. Henri Lüdeke

Dr. Henri Lüdeke Porträt
 

Haben Sie schon ein schlüssiges Kennzahlensystem?

Jedes Immobilienunternehmen verfügt in der Praxis über Kennzahlen. Um sie strategisch und operativ optimal zu nutzen, gilt es, ein individuelles Kennzahlensystem aufzubauen.

Im besten Fall haben Unternehmen aus ihren Kennzahlen ein System entwickelt, das über einzelne abteilungsspezifische Größen auf eine Unternehmenskennzahl verdichtet wird. Auf der Immobilienebene stehen Total return und Deckungsbeitrag heute für eine wertorientierte objektscharfe Steuerung. Doch prozessbezogene Kennzahlen sind relevant, etwa um interne Prozesse zu steuern und Abteilungen zu koordinieren. Diese werden in Zukunft noch wichtiger. 

Erst Strategie, dann Kennzahlen festlegen

Der Aufbau eines Kennzahlensystems setzt eine Unternehmensstrategie voraus. Auf deren Basis werden klassische Kennzahlen ausgewählt oder eigene Kennzahlen entwickelt. Sie sollen die Strategie bestmöglich in Zahlen ausdrücken und auf Abteilungsebene runtergebrochen werden können. Anschließend ist sicherzustellen, dass die Kennzahlen in hoher, zuverlässiger Qualität und möglichst automatisiert geliefert werden können.

Außer für das unterjährige Unternehmenscontrolling sind Kennzahlensysteme auch für das interne und externe Berichtswesen von Bedeutung, um den jeweiligen Empfängern die passenden Informationen bereitstellen zu können. 

Fragen Sie die Kennzahlenprofis von der BBT

Egal, ob Sie gerade Überlegungen zur Strategie und Auswahl geeigneter Kennzahlen anstellen oder eher die automatisierte Bereitstellung von integrierten Controllinginformationen mit zahlreichen Kennzahlen benötigen: Wir bieten Ihnen wissenschaftlich fundierte und in der Praxis bewährte Lösungen.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Markus Otterbein
+49 30 26006-185
markus.otterbein@bbt-gmbh.net

Markus Otterbein, Porträt
 

Viel Mieterlob: »SWG ist gut für Strausberg«

Erneut erreichte die BBT GmbH bei einer Mieterbefragung eine Top-Rücklaufquote. Fast zwei Drittel der befragten Mieter der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft (SWG) schickten den Fragebogen ausgefüllt zurück.

Die Ergebnisse der Ende 2017 erstmalig von der BBT durchgeführten Mieterbefragung sind für die SWG insgesamt sehr erfreulich. Neben viel Lob zeigt die Befragung aber auch, wo aus Mietersicht noch Verbesserungspotenzial besteht. 

Hohe Wertschätzung für die SWG-Mitarbeiter

Sehr zufrieden sind die Mieter mit der Erreichbarkeit der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft. Positiv beurteilen sie auch Vermieterleistungen wie das Schadensmanagement oder die Betriebskostenabrechnungen. Zudem genießen die SWG-Mitarbeiter eine hohe Wertschätzung und tragen damit wesentlich zur Bindung der Mieter an das Unternehmen bei. Verbesserungspotenzial besteht derweil vor allem im Bereich des unmittelbaren und weiteren Wohnumfelds. Hier lässt sich die Mieterzufriedenheit noch weiter steigern. 

Insgesamt wird die Strausberger Wohnungsbaugesellschaft als Vermieter, als Unternehmen und als Akteur der Stadtentwicklung durchgängig positiv und als „gut für Strausberg“ wahrgenommen. Diese große Akzeptanz und das Vertrauen der Mieter in „ihr“ Wohnungsunternehmen drückt sich auch in der tollen Rücklaufquote aus: Mit 62,2% war sie selbst für BBT-Verhältnisse außergewöhnlich hoch. 

Wir wünschen der Strausberger Wohnungsbaugesellschaft ein erfolgreiches Arbeiten mit den Befragungsergebnissen und freuen uns auf die Wiederholung der Mieterbefragung in vier bis fünf Jahren.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

Wertermittlung für Bestandshalter

Wohnungsunternehmen betrachten die Immobilien-Wertermittlung oft als externe Aufgabe. Vor Transaktionen beauftragen sie Wertgutachten oder im Fall von Kreditaufnahmen übernimmt die Bank die Ermittlung des Beleihungswertes.

Warum sollte sich ein Unternehmen selbst einen Überblick über die Werthaltigkeit seines Immobilienbestandes verschaffen? Hier nur drei von vielen Gründen:

  1. Sie ermitteln belastbare Kennzahlen
    Wertbasierte Kennzahlen sind Maßstab und Steuerungsgröße für Unternehmen und Immobilien. Ohne Wertansatz fällt die Ermittlung allerdings schwer. Weder Buchwert noch Anschaffungskosten bieten eine Alternative. Spätestens wenn die Fremdkapitalquote über 80% steigt, stellt sich die Frage nach einer adäquaten Kennzahl. Zwar hat der Loan to Value (LTV) inzwischen in viele Jahresabschlüsse Einzug gehalten, doch wird der Nenner zur Unbekannten, wenn es an Immobilienwerten fehlt. In einigen Berliner Wohnungsunternehmen etwa behilft man sich mit der Faustformel »Vermögenswert = 14-faches der Jahres-Sollnettokaltmiete«. Die Folge: Die Unternehmen weisen nun einen annähernd gleichen LTV aus. Eine Vergleichbarkeit wird damit konterkariert.
    Apropos Vergleichbarkeit: Bei der Betrachtung zweier Immobilien werden regelmäßig deren Renditen gegenübergestellt während der Wertansatz fehlt. 
  2. Sie überblicken die Abschreibungsrisiken
    Die Wohnungsmärkte boomen vielerorts. Es wird gekauft, gebaut und saniert. Grundstücks- und Baukosten schlagen mit entsprechenden Aktivierungen der Anschaffungs- und Herstellungskosten zu Buche. Dies kann bei Folgebewertungen im Handelsrecht Probleme bereiten. Liegt der beizulegende Wert dauerhaft (üblicherweise länger als fünf Jahre) unter dem Buchwert, drohen außerplanmäßige Abschreibungen.  Der beizulegende Wert ergibt sich für Bestandshalter aus dem subjektiven Immobilienwert (IDW RS IFA 2). Dieser berücksichtigt die individuelle Nutzungsmöglichkeit der Immobilie im Unternehmen. Hat sich beispielsweise ein Unternehmen verpflichtet, preisgünstigen Wohnraum unterhalb der Marktmiete anzubieten, sinkt der beizulegende Wert, und das Risiko außerplanmäßiger Abschreibungen steigt. 
  3. Sie diskutieren auf Augenhöhe
    Wer seine Immobilien extern bewerten lässt, hat nicht nur hohe Kosten, sondern gerät auch in Abhängigkeit von Dritten. Natürlich übernimmt keine Bank anstandslos die von ihrem Schuldner ermittelten Beleihungswerte. Ist ein Wohnungsunternehmen aber in der Lage, Beleihungspotenziale selbstständig zu erfassen und kann auf dieser Grundlage aktiv mit Banken verhandeln, wird es unabhängiger und erhöht seine Handlungsspielräume. 

Eigene Wertermittlung mit avestrategy gibt Ihnen Sicherheit

Das avestrategy-Modul »Wertermittlung« ersetzt zwar keine Wertgutachten, es ermöglicht Ihnen aber, die Werthaltigkeit Ihres Bestandes aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist 

Romina Bornstein
+49 30 26006-202
romina.bornstein@bbt-gmbh.net

Foto Romina Bornstein
 

DWG Dessau beauftragt BBT mit Wohnungsmarktstudie

Schon jetzt für die Zukunft gewappnet zu sein ist der Anspruch der Dessauer Wohnungsbaugesellschaft mbH (DWG). Als größter Vermieter am Markt, mit gegenwärtig ca.  9.050 bewirtschafteten Wohn- und Gewerbeeinheiten ist ein den zukünftigen Zielgruppen angepasstes Wohnungsangebot Basis für eine stabile immobilienwirtschaftliche Entwicklung.  Wir wurden Ende Februar von der DWG mit der Erarbeitung einer Wohnungsmarktstudie in der Doppelstadt Dessau-Roßlau beauftragt.

Untersucht werden die Veränderungen der Haushalts- und Bevölkerungsstruktur sowie die zukünftigen Zielgruppen- und Wohnbedarfe auf kleinräumlicher Ebene. Die Ergebnisse sollen später in eine aktualisierte Unternehmensstrategie und in die bedarfsgerechte Investitionssteuerung der DWG einfließen. 

Wir freuen uns auf ein spannendes Projekt!

Ihre Ansprechpartner bei der BBT sind 

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net 

Christian Parnitzke
+49 30 26006-159
christian.parnitzke@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

Mitarbeiterporträt: Susanne Mattuschat

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche »Chemie« und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter einen BBT-Mitarbeiter näher vorstellen. Heute: Susanne Mattuschat.

Frau Mattuschat, seit wann arbeiten Sie für die BBT Gruppe?

Ich bin seit Mai 2017 dabei und unterstütze die Bereichsleiter, Berater und Entwickler rund um unsere Software avestrategy & DeltaMaster

Wie verlief die Startphase für Sie?

Das Team war und ist sehr hilfsbereit. Zudem wurde ich durch meine Vorgängerin, Frau Freitag, die sich mittlerweile in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet hat, intensiv in das umfangreiche Aufgabengebiet eingearbeitet. Daher habe ich mich in meinen Arbeitsalltag und die vielfältigen Tätigkeitsbereiche der BBT gut eingelebt. 

Welches sind Ihre Aufgabenschwerpunkte?

Im Wesentlichen geht es bei meiner Arbeit darum, die Bereichsleiter, Berater und Entwickler mit den klassischen Sekretariatsaufgaben zu unterstützen. Hierzu gehören unter anderem auch die Organisation/Koordinierung von Terminen, die Rechnungslegung sowie die Zuarbeit beim Anlegen unserer Projekte. 

Und was verraten Sie uns über die Privatperson Susanne Mattuschat?

Ich bin im Land Brandenburg inmitten herrlicher Seengebiete und idyllischer Naturlandschaften aufgewachsen, im schönen Ort Kloster Lehnin, südwestlich von Berlin.

Dennoch hat es mich von dort weg in die Hauptstadt gezogen, wo ich über das in vielen Bereichen scheinbar unbegrenzte Wachstum manchmal staune. Gleichzeitig genieße ich die Vielfalt, die das Leben im Großstadtdschungel bietet.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist 

Susanne Mattuschat
+49 30 26006-124
susanne.mattuschat@bbt-gmbh.net

 

Analytisches Reporting mit avestrategy und DeltaMaster

Die Wohnbau GmbH Prenzlau weiß die Vorzüge der BBT-Software avestrategy schon lange zu schätzen. Neben den avestrategy-Leistungspaketen Controlling, Darlehens- und Beleihungsmanagement, Portfoliomanagement und Risikomanagement nutzt sie bereits seit 2011 die standardisierten Berichtsvorlagen des avestrategy-Spezialmoduls Monatsberichte.

Nun wird das Wohnungsunternehmen seine aktuellen Reporting- und Anlaysemöglichkeiten erweitern und sein Berichtswesen individuell gestalten. Hierfür setzt die Wohnbau GmbH Prenzlau künftig auch auf unsere Partnerlösung DeltaMaster von Bissantz & Company. 

Vielfältige Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten

Mit der OLAP-basierten avestrategy-Business Intelligence, d. h. der Verbindung von avestrategy und dem DeltaMaster, stehen der Wohnbau Prenzlau umfangreiche Möglichkeiten zur Datenvisualisierung und interaktiven Datenanalyse zur Verfügung. 

Unser Standard-OLAP-Datenmodell setzt direkt auf der avestrategy-Pooldatenbank auf und aggregiert die in avestrategy gehaltenen Daten zu einem multidimensionalen Datenwürfel. So kann das Wohnungsunternehmen die in avestrategy enthaltenen Stamm- und Bewegungsdaten aus unterschiedlichen Perspektiven und in diversen Detaillierungsstufen mit dem Reporting- und Analysewerkzeug DeltaMaster analysieren.

Wir wünschen der Wohnbau GmbH Prenzlau viel Erfolg mit dem neuen Reporting- und Analysesystem.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Oliver Gehrke
+49 30 26006-180
oliver.gehrke@bbt-gmbh.net

Foto Oliver Gehrke
 

BBT leistet Erste Hilfe in allen Lebenslagen

Gerade haben wir in einem munteren Team-Event unsere Erste-Hilfe-Kenntnisse für gesundheitliche Notfälle aufgefrischt. Doch viel lieber nutzen wir unser fachliches Knowhow, um unsere Kunden vor Notfällen rund um die Immobilienwirtschaft zu bewahren.

Wie wichtig es ist, Wissen regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen, zeigte einmal mehr der Erste-Hilfe-Kurs, den die BBT GmbH kürzlich für ihre Mitarbeiter durchführte. Es gab einiges Erstaunen über Handgriffe, die mittlerweile ganz anders praktiziert werden als bei Vorgängerkursen erlernt.

Wissen, das hilft

Ebenso halten wir es natürlich auch mit unserem Fachwissen: Es wird kontinuierlich aufgefrischt und erweitert. Denn so können wir unsere Kunden stets nach neuesten Erkenntnissen beraten und vielerlei Notfälle abwenden. Zu unseren Erste-Hilfe-Empfehlungen für die Immobilienwirtschaft gehören zum Beispiel...

  • Nerven schonen durch effektive Branchensoftware
  • Stress reduzieren durch externe Projektsteuerung
  • Entlastung durch solide Finanzierungskonzepte 

Darüber hinaus können wir Sie auch in zahlreichen anderen Bereichen mit Rat und Tat unterstützen. Wir beraten Sie ganz unverbindlich. Rufen Sie einfach an oder mailen Sie uns. Gern tauschen wir uns auch via LinkedIn oder Xing mit Ihnen aus.

—> Übrigens: Einen »normalen« Erste-Hilfe-Kurs können Sie als Unternehmen für Ihr Team kostenfrei über die Berufsgenossenschaften beantragen. Sie finden z. B. bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) die berechtigten Stellen als Liste oder bequem auf der Deutschlandkarte.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Franka Puls
+49 30 26006-156
franka.puls@bbt-gmbh.net

 

avestrategy-Anwenderforum 2018: Der Countdown läuft!

Das avestrategy-Anwenderforum der BBT GmbH am 17. und 18. April 2018 in Berlin rückt näher. Wir freuen uns, dass das Programm und die Workshops auch in diesem Jahr auf großes Interesse stoßen, wie uns die vielen Anmeldungen signalisieren.

Passend zum zehnten Jubiläum haben wir einen festlichen Rahmen gewählt und werden Workshops, Get-together und Kongress im eleganten Hotel de Rome durchführen.

Am ersten Tag bieten wir im Power-Workshop zu den Themen Datenplausibilisierung und Betriebskostenplanung Theorie, Tipps und Tricks mit Arbeit im System avestrategy. Im Profi-Workshop zeigen wir mit Erfahrungsberichten von Kunden zu den Themen Modernes Reporting, Bewertung und Portfoliomanagement, was avestrategy außerdem kann.

Nach einer kleinen Pause besichtigen wir dann, nur wenige Schritte vom Hotel entfernt, den Pierre-Boulez-Saal, der sich bereits ein Jahr nach seiner Eröffnung als ein Highlight in Berlin etabliert hat.

Am Abend werden wir bei einem Flying Dinner miteinander fachsimpeln können oder einfach Small Talk in schöner Atmosphäre pflegen.

Am zweiten Tag im Kongress werden wir spannende Beiträge rund um avestrategy erleben.

Auf der Homepage des Anwenderforums können Sie weitere Infos finden. Eine Anmeldung über die Homepage ist nicht mehr möglich. Wenn Sie kurzentschlossen noch am Anwenderforum teilnehmen möchten, kontaktieren Sie uns. 

Wir freuen uns auf Sie. Auf Wiedersehen am 17. April in Berlin. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Jutta Bartel
+49 30 26006-215
jutta.bartel@bbt-gmbh.net

Jutta Bartel, Porträt
 

Cyber-Risiken?! – Was kann mir schon passieren?

Tägliche Cyber-Attacken und immer dreistere Methoden bringen die Kriminalität in eine völlig neue Dimension. Vandalen des Alltags, Diebe der Nacht und Brandstifter waren in der Vergangenheit die gefürchteten Risiken. Während diese Vorfälle glücklicherweise nicht zum Alltag gehörten und regional bedingt mehr oder weniger häufig vorkamen, ist die neue Gefahr allgegenwärtig und finanziell erheblich aufwendiger.

Die Angriffe kommen von überall auf der Welt, sie finden in jedem Moment statt und richten Schaden an, der oft viel zu spät entdeckt wird. Die jüngsten Medienberichte zeigen einmal mehr, selbst scheinbar sichere Systeme einer Bundesregierung sind vor diesen Methoden nicht mehr sicher. 

Die schöne digitale Welt bringt Risiken mit sich, die nicht in jeder Versicherung abgedeckt sind. Die jüngst stattgefundene BBU-Verbandskonferenz „IT-Risiken und Cyber-Bedrohungen bei Wohnungsunternehmen“ hat gezeigt, welche möglichen Risiken sich in der Wohnungswirtschaft ergeben. Die Gefahr besteht nicht ausschließlich darin, dass die Systeme nicht mehr laufen und ein Backup aufgespielt werden muss. Die Risiken und Kosten sind viel weitreichender. Gesetzliche Informationspflichten müssen gewährleistet sein, das Wiederherstellen der Daten ist aufwendig und es gilt heraus zu finden, seit wann der Schädling bereits im System ist. Sind erstmal alle Dateien im System verschlüsselt, steigt der finanzielle Schaden schnell auf über 10.000 EUR. 

Wie Sie Cyber-Risiken erfassen und beurteilen sowie wie Sie sich gegen Cyber-Bedrohungen richtig versichern, erläutern Ihnen unsere Experten der Funk-BBT gern in einem persönlichen Gespräch.

Ihr Ansprechpartner bei Funk-BBT ist 

Fred Trantow
+49 30 250092-763