Bild Newsletter November 2017

Newsletter November 2017

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

schon in Adventsstimmung oder noch im Fluchtmodi, ob des herannahenden Konsum-Tsunamis?

Wirtschaftswissenschaftlich sind Sie jedenfalls auf der richtigen Seite, wenn die Einkaufstüten prall gefüllt sind. Sparen lohnt sich nicht nur nicht, sondern macht die Tüte für die Zukunft auch schmäler – also lieber noch eine Immobilie auf den Gabentisch legen, aber besser keine aus einer A-Lage, es sei denn, Sie wollen für den Konsum von morgen auf den Exit warten. Die Fleischbeilage aus der Rendite wird wohl eher dünn sein. Aber ganz im Sinne von Markowitz: Auf die richtige Mischung kommt es an.

In diesem Sinne einen schönen besinnlichen Advent und viel Spaß beim Lesen

 
 

Ihr

Andreas Grunow

Leiter Unternehmensberatung

 
 

10. avestrategy-Anwenderforum am 17./18. April 2018

Der Countdown läuft. Die Vorbereitungen für das Jubiläums-Anwenderforum rund um unsere Software avestrategy haben begonnen. Bitte planen Sie bereits jetzt den 17. und 18. April 2018 in Ihrem Kalender für das 10. avestrategy-Anwenderforum ein und freuen sich auf eine abwechslungsreiche Veranstaltung: 

Eine tolle Location

Wie bereits im Oktober-Newsletter angekündigt, findet das Jubiläums-Forum im eleganten Hotel de Rome statt. Es liegt sehr zentral zwischen den touristischen Highlights Alexanderplatz und Brandenburger Tor sowie Gendarmenmarkt und Museumsinsel.

Auch das Übernachtungshotel und das geplante Kulturevent werden sich in unmittelbarer Nähe befinden, sodass wir Ihnen ein Forum der kurzen Wege versprechen. 

Zwei Tage Themenvielfalt

Tag eins: Los geht's um 9:30 Uhr. Nach der Begrüßung bieten wir die Powerworkshops (für Anwender) zu den Themen »Plausibilisierung der Daten« und »Planung der Betriebskosten« an und werden diese jeweils vor- und nachmittags durchführen, damit Sie nicht die Qual der Wahl haben.

Die Profiworkshops (für Entscheider) zu den Themen Modernes Reporting, Bewertungstool und Portfoliomanagement sind als Erfahrungsaustausch angelegt. Erfahrungsberichte von Kunden runden den Austausch ab. 

Tag zwei: Hier werden Vergangenheit und Zukunft rund um avestrategy in vielfältigen Beiträgen zusammengeführt. Auch Gastreferenten steuern ihre Sicht bei. 

Zum Ausklang des Vormittags gibt es von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr ein gemeinsames Mittagessen, das Sie zur weiteren Fachsimpelei mit Kollegen nutzen oder einfach im schönen Ambiente genießen können.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Jutta Bartel
+49 30 26006-215
jutta.bartel@bbt-gmbh.net

 

Ganzheitlicher avestrategy-Einsatz bei der HWG mbH

Bereits Ende November 2017 beginnt bei der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) die Einführung der BBT-Software avestrategy. Das Unternehmen setzt dabei auf einen ganzheitlichen Einsatz für die Unternehmenssteuerung. 

Mit 18.000 verwalteten Wohnungen und Gewerbeimmobilien ist die HWG der größte Vermieter in Halle (Saale).
 
Vielfältige Funktionen und sehr komfortabel

avestrategy wird künftig von der HWG insbesondere als Planungstool sowie für Darlehens- und Beleihungsmanagement, Controlling und für die Vorbereitung von Investitionsentscheidungen mittels Vollständigem Finanzplan (VoFi) genutzt. Perspektivisch können auch verschiedenste Entwicklungsszenarien für das Gesamtunternehmen erstellt werden, die auf die integrierte Objektplanung aufsetzen. Darüber hinaus wird die HWG das Portfoliomanagement mit avestrategy abbilden.
 
Mit diesem ganzheitlichen Einsatz ist es für die HWG künftig möglich, die Auswirkungen umfangreicher Investitionen zur Entwicklung des Immobilienportfolios unter verschiedenen Blickwinkeln zu vergleichen und zu bewerten.
 
Die Einführung von avestrategy soll voraussichtlich in 2018 abgeschlossen werden. 

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche und spannende Projektarbeit mit der Halleschen Wohnungsgesellschaft mbH.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Ester Seiffarth
+49 30 26006-220
ester.seiffarth@bbt-gmbh.net

Ester Seiffarth
 

Arbeitshilfe des Landes Brandenburg zur Schaffung von preisgünstigen Wohnraum in der Bauleitplanung veröffentlicht

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) hat im März 2017 eine Arbeitshilfe »Schaffung preisgünstigen Wohnraums durch Bauleitplanung, städtebauliche Verträge und Zwischenerwerbsmodelle« veröffentlicht, um die Kommunen bei der Entwicklung von Bau- und Planungsrecht für den Wohnungsneubau zu unterstützen.

Die in vielen Pressemitteilungen aufgezeigten Bedarfe nach neuen Wohnungen bezieht sich nicht allein auf das Eigentumssegment, vielmehr bedarf es in vielen Regionen Deutschlands verstärkt auch an Schaffung von preiswertem Wohnraum für alle Schichten der Bevölkerung. Neben dem demografischen Wandel (u.a. alternde Gesellschaft) ist auch der Zuzug in einzelnen Städten und Gemeinden für eine neue Form des Wohnens verantwortlich. 

Städte und Gemeinden müssen sich auf diese neuen Herausforderungen einstellen. Neben dem Wohnungsbau gehört auch die Sicherung der sozialen und technischen Infrastruktur dazu, eben ein effizientes Flächenmanagement der kommunalen Baulandpolitik. 

Das MIL hat in der Arbeitshilfe »Schaffung preisgünstigen Wohnraums durch Bauleitplanung, städtebauliche Verträge und Zwischenerwerbsmodelle« auf Basis einer gutachterlichen Untersuchung die allgemeingültigen Modelle auf die Verhältnisse von Brandenburg angepasst. Anhand einer Vielzahl von Beispielen anderer Städte werden Anregungen gegeben, wie geförderter Wohnungsbau und Strategien der Bauleitplanung zur Schaffung preisgünstigen Wohnraums durch hoheitliche Angebotsplanung, Vertragsmodelle und Zwischenerwerbermodelle sowie Festsetzungsmöglichkeiten in Bebauungsplänen und Schaffung von Regelungsinhalten in Grundstückskaufverträgen (städtebauliche Verträge) umgesetzt werden können. 

Die BBT unterstützt sowohl Kommunen als auch die Wohnungswirtschaft im Rahmen von Machbarkeitsstudien zum Wohnungsneubau, Mikrostandortratings, Portfolioanalysen und objektbezogenen Strategieentwicklungen, auch unter städtebaulichen Gesichtspunkten und planungsrechtlichen Fragestellungen gern. Unsere Erfahrung unterstützt Sie bei der richtigen Entscheidung. 

Die Broschüre des MIL ist online als PDF-Version erhältlich.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 
Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft

Wie der Demographie und der Digitalisierung ein Schnippchen geschlagen werden kann – Erfahrungen aus einer Projektwoche mit Auszubildenden aus dem 2. Lehrjahr

Der demografische Wandel ist einer von vier Trends, die die Geschicke der immobilienwirtschaftlichen Unternehmen prägt. Parallel zum demographischen Wandel setzen sich die Unternehmen mit den »Energetischen Herausforderungen«, der »Zuwanderung« sowie der »Digitalen Transformation« auseinander. 

Die Folgen für die Unternehmen sind vielfältig: Qualifizierter Nachwuchs ist schwieriger zu rekrutieren und die oben angeführten Trends verstärken sich gegenseitig. Im Ergebnis ist der demographische Wandel von der digitalen Transformation nicht zu lösen. Damit sind die Herausforderungen nur generationenübergreifend zu lösen. Aufgabe der Branche sollte sein, die Entwicklungen frühzeitig zu gestalten. Hier kann ein Wechselspiel aus der Digitalisierung von Prozessen sowie einer klugen Personalrekrutierung und -entwicklung dazu führen, dass in der unternehmensinternen Wertschöpfungskette der Faktor Computer den Faktor Mensch umfassender als bisher unterstützt. Um die sich abzeichnenden Entwicklungen richtig einschätzen zu können, erscheint es notwendig, die digitalen Technologien ebenso wie die dahinterstehende Philosophie nicht nur zu begreifen, sondern auch zu nutzen. Hier sind folgende Thesen, die an anderer Stelle erörtert wurden, meines Erachtens zwingend:

  1. Die Integration von drei Generationen in den Unternehmen ist eine Schlüsselaufgabe.
  2. Qualität und Know-how der Mitarbeiter über alle Altersgrenzen hinweg sind Schlüsselfaktoren. Neben dem Wissen wird der Kompetenz eine höhere Bedeutung zukommen.

Eine kluge Personalpolitik ist ein Erfolgsfaktor. Voraussetzung ist, Unternehmen passen betriebswirtschaftliche Prozesse und technologische Instrumente an Entwicklungen an. Somit wird der Erfolg eines Unternehmens von einer durchgängigen Prozessqualität sowie stetig geschultem Personal bestimmt. Der Einsatz neuer Technologien führt dazu, dass sich die Prozesse in den Unternehmen von innen heraus verändern. Mitarbeiter mit veränderten Qualifikationsprofilen entwickeln Perspektiven, die über den Bau-, die Bewirtschaftung und den Vermietungsprozess hinausgehen. Somit könnten neue Ertrags- und Kostensenkungspotentiale erschlossen werden. Eine entsprechende Diskussion wird zum Beispiel in der Deutschen Wohnen AG geführt. Stephanie Krumnow, Leiterin der Personalabteilung, berichtete am 13. Juni 2017 im Rahmen der Management-Akademie, dass die Frage diskutiert wird, welche Zusatzleistungen das Unternehmen 2025 anbieten sollte, um für ein sich veränderndes Klientel interessant zu bleiben. Unter der Überschrift »Deutsche Wohnen 2025« wird darüber nachgedacht, nicht nur Wohnen, sondern auch Pflege, Strom, Medien, Mobilität und die Auslieferung von Lebensmitteln in die strategischen Überlegungen einzubeziehen. Damit schließt sich ein Kreis. Rainer Fuchs, Bereichsleiter Strategie, Vivawest Wohnen GmbH, Gelsenkirchen, geht von der Prämisse aus, dass die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette zu erfolgen hat. Ferner muss aufgrund der technologischen Entwicklungen die Fortentwicklung zu einem Plattform-Unternehmen einsetzen, um für den Kunden einen Mehrwert zu schaffen. Im Ergebnis erfolgen die Digitalisierungsansätze entlang der Wertschöpfungskette: vom Lieferanten über das Unternehmen bis hin zum Kunden. Und an dieser Stelle setzt eine kluge Personalrekrutierungs- und Personalentwicklungsstrategie an. Mit dem notwendigen Vertrauen in die junge Generation ist es möglich, die demografische Herausforderung in den Unternehmen in bedeutenden Teilen zu lösen. 

Deutlich wurde dies im Rahmen der Lerninsel 2017 – einer Projektwoche für Auszubildende aus dem 2. Lehrjahr. Den Auszubildenden wurde folgende Projektaufgabe gestellt: »In den letzten Jahren sind verschiedenste Unternehmen aus dem Bereich Property Technology (Proptechs) entstanden. Das sind moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche. Durch neueste Informations- und Kommunikationstechnologie sollen Prozesse vereinfacht oder neue Anwendungen in Unternehmen eingeführt werden. Im Zuge dessen haben sich Firmen gegründet und bieten sich auf dem Markt an. Als Vertreter unterschiedlicher Immobilienunternehmen sollen Sie entscheiden, welche der vorgestellten Proptechs für Ihren Bestand nützlich sein können.« Die Projektaufgabe wurde anhand nachfolgender Produkte bearbeitet: Immomio (Plattform für Vermietungsprozesse); KIWI. Opening doors (elektronisches Zugangssystem); Roomhero. Your living concept professionals (Plattform für die Möblierung von Wohnungen) und fleetbutler (Plattform für Mietwagen).

Die Auszubildenden hatten schnell verstanden, dass im Zuge einer einsetzenden Technisierung drei Fragen zu klären waren, um dem Personalmangel in den Unternehmen entgegenzutreten: Welchen Einfluss haben digitale Technologien auf die Branche? Wie sehen die Prozesse der digitalen Konkurrenz aus und wie ist es um meine eigenen Prozesse bestellt? Was soll mit einer digitalen Strategie im Unternehmen besser werden? Im Ergebnis der Analyse wurden Veränderungen im Markt und beim Kunden sowie im eigenen Unternehmen nachvollzogen und in die Prozessabläufe eigener Wohnungsunternehmen integriert. Aufgrund der oben angeführten digitalen Angebote werden die im Unternehmen arbeitenden Menschen von Routineaufgaben entlastet und können sich zudem über Zusatzangebote für die Kunden verständigen. Damit schälte sich bei den Auszubildenden eine Digitalisierungsstrategie heraus, die wie folgt umschrieben werden kann. Unternehmensprozesse, Produkte und der Vertrieb wurden seitens der Auszubildenden neu bewertet. Neben der strategischen Neuausrichtung bedarf es einer veränderten Organisationskultur und einer damit einhergehenden Veränderungsbereitschaft bei der Belegschaft. Ferner werden mit der Digitalisierung von Prozessen weniger Mitarbeiter als bisher benötigt, die aber neben den bisherigen Aufgaben neue Tätigkeiten übernehmen müssen. Für die Neuausrichtung der Geschäftsprozesse sind Mitarbeiterkompetenzen entscheidend. Diese werden sich sukzessive verändern und sind neu auf- und auszubauen. Zu nennen sind ein grundlegendes technologisches Verständnis und eine sich veränderte Kommunikationsbereitschaft, die sich im Unternehmen sowie gegenüber dem Kunden ausdrückt. Kommunikation wird transparenter und schneller. Somit steigt die Erwartungshaltung der Kunden an die Mitarbeiter und die der Mitarbeiter an die Führungskräfte. Den Auszubildenden wurde bei der Bearbeitung der Projektaufgabe schnell klar, dass bei den Mitarbeitern nicht nur die notwendige Akzeptanz geschaffen werden muss, sondern auch junge Mitarbeiter in die Unternehmen geholt werden müssen, die bereit sind, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft neu zu denken. Gelingt dies, wird sich das abzeichnende Rekrutierungsproblem wenn auch nicht verflüchtigen, so doch relativieren, da für das Kerngeschäft in Summe weniger Mitarbeiter benötigt werden. Gleichzeitig wird sich das Qualifikationsprofil erweitern, da sehr viel mehr Prozesse elektronisch abgehandelt werden. Damit rücken neue Zielgruppen bei der Rekrutierung in den Fokus, die bisher nicht in dem Umfang angesprochen wurden. Parallel hierzu ist die Frage zu beantworten, in welcher Dosis Prozesse digitalisiert werden sollten, um die Akzeptanz bei Mitarbeitern und Kunden nicht zu gefährden. Hier wurde seitens der Auszubildenden vorgeschlagen, zunächst einmal Teilprozesse im Unternehmen zu digitalisieren und zu evaluieren. Ferner, so die Auszubildenden, ist darauf zu achten, dass Ausbildungsstrukturen nicht überdacht werden. Im Umgang mit digitalen Technologien ist eine größere Flexibilität und ein Mehr an Prozessdenken erforderlich – die Unternehmen entwickeln sich weg vom Pipelineunternehmen hin zum Plattformunternehmen. Dies sollte sich in der praktischen und der theoretischen Ausbildung umfassender als bisher niederschlagen.

Mit Blick auf die Frage, ob die Trends der Demografie und der Digitalisierung sich gegenseitig verstärken oder zu einer Lösung verschmolzen werden können, lässt sich mit dem Wissensstand vom heutigen Tag wie folgt antworten: Anhand der Projektwoche mit den Auszubildenden wurde deutlich, dass mit Hilfe der jungen Generation in den Unternehmen der Demografie dann ein Schnippchen geschlagen werden kann, wenn die Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sowie der Gründer-Szene bereit sind, miteinander zu kooperieren und voneinander zu lernen, um gemeinsam jeweils neue Geschäftsfelder zu erschließen. Nehmen wir uns daher, frei nach Seneca, die Freiheit und die notwendige Zeit, Sachverhalte kritisch zu hinterfragen und zu durchdenken – auch wenn die Zeit scheinbar nicht da ist. Mit dieser Herangehensweise lässt sich der demografischen Herausforderung mit Hilfe der Digitalisierung ein Stück weit erfolgreich begegnen.

Referent: Dr. Hans-Michael Brey
BBA - Akademie der Immobilienwirtschaft e.V., Berlin
Telefon: +49 (30) 23 08 55 19
Hans-Michael.Brey@bba-campus.de

 

avestrategy auch im Land der Sorben

Dass der Einsatz der BBT-Branchenlösung avestrategy keineswegs eine Schnittstelle erfordert, belegt unser avestrategy-Neukunde, die Städtische Wohnungsgesellschaft m.b.H. Kamenz (SWG). 

Ende Oktober führte das Wohnungsunternehmen die Software avestrategy mit den Leistungspaketen Controlling und Darlehensmanagement sowie dem Zusatzmodul Vollständiger Finanzplan (VoFi) ein. Die Datenübernahme aus dem ERP-System Wodis Sigma erfolgt dabei ohne Schnittstelle über den manuellen Excel-Import.

Die SWG Kamenz bewirtschaftet insgesamt 1.470 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten und ist somit der größte Vermieter in der Lessingstadt Kamenz. Des Weiteren verwaltet die SWG Kamenz über 800 Wohnungs- und Gewerbeeinheiten für Dritte. 

Kamenz ist eine große Kreisstadt im Landkreis Bautzen und bildet das westliche Tor zu der in Deutschland einzigartigen Volksgruppe der Sorben. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Cordelia Trzetziak
+49 30 26006 0
cordelia.trzetziak@bbt-gmbh.net

Cordelia Trzetziak, Porträt
 

Damit sich die Adventszeit nicht in Rauch auflöst

Natürlich sind Kerzen in der (Vor-)Weihnachtszeit besonders stimmungsvoll. Leider steigt damit das Brandrisiko erheblich. Aber auch elektrische Kerzenimitate und Lichterketten bergen mitunter Gefahren. Unser Rat: Gut absichern!

In den vergangenen Jahren haben präventive Maßnahmen wie etwa der Einbau von Rauchwarnmeldern zugenommen. Im Ernstfall können sie Leben retten. Mit dem technischen Fortschritt werden zudem brennende Kerzen immer öfter durch elektrische Alternativen ersetzt. Beispielsweise sind LED-Beleuchtungen so stark nachgefragt wie nie zuvor. Deren Anschaffungskosten sind moderat und die Haltbarkeit der kleinen, fast echt wirkenden Kerzenimitate ist enorm. 

Nur Qualitätsprodukte anschließen

Doch auch hier muss auf Qualität geachtet werden, um keinen Kurzschluss oder eine Überspannung zu verursachen. Qualitätssiegel, Fabrikate und Zulässigkeit der Hersteller sollten unbedingt genauestens geprüft werden: Einige Produkte erfüllen nicht den europäischen Standard nach EN 60598 und tragen unberechtigterweise ein CE-Zeichen. Ebenso ist das auf der Verpackung aufgedruckte GS-Zeichen (»Geprüfte Sicherheit«) womöglich nicht gerechtfertigt. Eine geringe Preisersparnis kann im schlimmsten Fall persönliche und finanzielle Verluste zur Folge haben. 

Es empfiehlt sich, in der Adventszeit möglichst wenige offene Flammen zu entzünden. Vor allem dürfen diese nie unbeaufsichtigt bleiben. Aber auch die elektrischen Kerzen-Alternativen sollten bei Abwesenheit nicht unnötig eingeschaltet bleiben. 

Das Versicherungsteam der Funk-BBT informiert Sie gern persönlich, wie Sie sich darüber hinaus gegen die finanziellen Folgen eines Brandschadens absichern.

Ihr Ansprechpartner bei Funk ist

Fred Trantow
+49 30 250092-763

 
Markus Otterbein, Porträt

Mitarbeiterporträt: Markus Otterbein

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche »Chemie« und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter einen BBT-Mitarbeiter näher vorstellen. Heute: Markus Otterbein 

Herr Otterbein, wie sind Sie zur BBT gekommen und seit wann sind Sie für die BBT-Gruppe tätig?

In 2016 fiel der Entschluss, mit meiner Familie wieder von Hamburg nach Köln zurück zu ziehen. Über einen Personaldienstleister bin ich 2017 auf eine Stellenausschreibung der BBT für einen Berater in der Immobilienwirtschaft aufmerksam geworden. Das passte, und seit dem 04. September 2017 bin ich nun also für die BBT tätig, wobei der Einstieg in Berlin stattfindet. Im nächsten Jahr werde ich dann in Köln als Berater mit dem Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen aktiv.  

Wie verliefen Ihre ersten Monate?

Die ersten Wochen sind unglaublich schnell verflogen und waren sehr intensiv, weil ich natürlich jede Menge Neues lerne. Da die BBT ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen für die Immobilienwirtschaft anbietet, ist das Aufgabengebiet sehr abwechslungsreich.

Welche beruflichen Erfahrungen bringen Sie mit?

Ich bin gelernter Bankkaufmann. Darüber hinaus habe ich ein Bachelor-Studium mit dem Schwerpunkt Finanzierung abgeschlossen. Anschließend war ich mehrere Jahre im Bereich der Finanzierung großvolumiger Immobilienfinanzierungen unterschiedlicher Art tätig.

Und was tun Sie, wenn Sie nicht arbeiten?

In meiner Freizeit ist es mir wichtig, soviel Zeit wie möglich mit meiner Familie zu verbringen, denn an meiner sechsjährigen Tochter sehe ich, wie unfassbar schnell Kinder groß werden. Ansonsten koche ich gerne und treffe mich mit Freunden. Und wenn es zeitlich passt, gehe ich zum 1. FC Köln.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Markus Otterbein
+49 30 26006-185
markus.otterbein@bbt-gmbh.net

Markus Otterbein, Porträt
 

Hello again: »Märkische Scholle« fragt wieder nach

Bereits zum zweiten Mal führt die BBT GmbH eine Mitgliederbefragung für die Berliner Wohnungsgenossenschaft »Märkische Scholle« Wohnungsunternehmen eG durch. Mit der im Januar 2018 startenden Aktion sollen die Ergebnisse von 2011 fortgeschrieben werden, die einer bedarfsgerechten Planung dienen.

So wollte die »Märkische Scholle« damals und will nun erneut erfahren, wie zufrieden die Mitglieder mit ihrer Wohnsituation und den Serviceleistungen des Unternehmens sind. 

Bei der ersten Mitgliederbefragung der BBT für die »Märkische Scholle« im Jahr 2011 betrug die Rücklaufquote der Fragebögen 56,5 Prozent und stellte damit eine hohe Aussagekraft der Ergebnisse sicher. Wir sind zuversichtlich, auch diesmal ähnlich hohe Rücklaufquoten zu erreichen. 

Im Zentrum der Befragung stehen wieder detaillierte Fragen zur Zufriedenheit mit der Wohnsituation sowie den Serviceleistungen der Genossenschaft. Darüber hinaus werden weitere Wünsche und Erwartungen der Mitglieder erfragt. 

Das Unternehmen erhält durch die neue Befragung ein aktuelles Meinungsbild der Mieter. Die Auswertung liefert Aussagen darüber, wie das Unternehmen von den Bewohnern insgesamt wahrgenommen wird. Dabei helfen die Befragungsergebnisse nicht nur der »Märkische Scholle« bei ihrer Planung. Auch die Mieter profitieren. Denn dank ihrer Hinweise können gezielte Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden. 

Wir freuen uns über das Vertrauen und auf die erneute Zusammenarbeit mit dem Vorstand der »Märkische Scholle«. 

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

Machbarkeitsstudie der BBT für GWG Berliner Bär

In einer Blitzaktion hat die BBT GmbH für die Wohnungsbaugenossenschaft GWG Berliner Bär eG (GWG) eine Machbarkeitsstudie für sieben geplante Neubaustandorte erstellt. Nach nur drei Wochen konnten wir der GWG im November 2017 die Ergebnisse als Planungsbasis vorlegen. 

Die Idee: Wohnraum schaffen durch Nachverdichtung

Die GWG verfügt über mehr als 2.500 Wohneinheiten, die sich im Südosten Berlins in Friedrichshagen, Hirschgarten und Oberschöneweide befinden. 

Angesichts der hohen Wohnungsnachfrage in Berlin möchte das Wohnungsunternehmen seinen Immobilienbestand erweitern. Geplant ist, eigene bebaute Grundstücke durch Wohnungsneubau zu verdichten. Vor diesem Hintergrund wurden wir im Oktober 2017 beauftragt, mittels einer Machbarkeitsstudie die Bebauungspotenziale aus Markt- und betriebswirtschaftlicher Sicht für sieben Standorte zu untersuchen. 

Detaillierte Analysen aus allen Blickwinkeln

Die Machbarkeitsstudie umfasste mehrere Aspekte: So haben wir die Nachfrage- und Angebotssituation evaluiert, um Aussagen zum Entwicklungspotenzial der Standorte sowie der allgemeinen und genossenschaftlichen Nachfrageentwicklung zu treffen. Im Mikrostandortrating haben wir für die einzelnen Grundstücke detaillierte Angaben zu wertrelevanten Faktoren, wie Sozialstruktur und Marktsituation zusammengetragen. Ferner wurden anhand einer Analyse der Mietpreispotenziale mögliche Neubaumieten abgeleitet. Abschließend erfolgte eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung je Standort. 

Mithilfe der Handlungsempfehlungen aus der Kurzanalyse kann die GWG Berliner Bär die geplanten Neubauvorhaben nun zielgerichtet angehen. 

Machbarkeitsstudien zahlen sich aus

In den letzten Jahren hat die BBT für mehrere Wohnungsgenossenschaften Machbarkeitsstudien erstellt, bei denen es darum ging, die Baupotenziale für Baugrundstücke zu untersuchen, um die Entscheidungsfindung und Planung des Wohnungsneubaus zu unterstützen. Unsere Machbarkeitsstudien dienen dabei vielfach auch als Grundlage für Gespräche mit Banken und Gremien und bilden das Gerüst einer soliden Planung.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Konstantin Augustin
+49 30 26006-227
konstantin.augustin@bbt-gmbh.net

Bild Konstantin Augustin