Newsletter Oktober 2020

Newsletter Oktober 2020

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ab Montag sehen wir uns alle wieder häufiger aus dem Homeoffice, so jedenfalls ein Baustein der neuen Corona-»Verordnung« der Bundesregierung mit dem Ziel, persönliche Kontakte um 75 Prozent zu reduzieren. Für unsere Berater und Software-Entwickler eine machbare Vorgabe. Für die Wohnungswirtschaft mit vielen nah am Mieter orientierten Prozessen ein schwieriges Ziel, das eben gerade nicht nur durch ein neues Softwaretool erfüllt werden kann, sondern nur durch individuell angepasste Prozesse und zukunftsorientierte Werkzeuge. Der Einsatz von Tablets und web-basierter Software ist leider noch keine Digitalisierung.

Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen zu diesen und anderen Themen persönlich, telefonisch oder in einer Video-Schalte. Lassen wir die Kommunikation nicht abbrechen.

 
 

Ihr

Andreas Grunow
Leiter Unternehmensberatung

 
 

Ein starkes Team: avestrategy, DeltaMaster und Corporate Planning - Pilotprojekt in Rheda-Wiedenbrück

Im Kreis Gütersloh bewirtschaftet die KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH ca. 1.200 Wohneinheiten. Mit über 60 Jahren Erfahrung hat die Gesellschaft einen festen Platz im Markt und schafft für ihre Mieter modernen und bezahlbaren Wohnraum.

Nun hat sich die Gesellschaft für die Lizenzierung der Software avestrategy sowie für die Einführung von DeltaMaster entschieden. Die Einrichtung von avestrategy erfolgt für die Leistungspakete Controlling, Darlehens-und Beleihungsmanagement sowie für das Spezialmodul Monatsberichte.

»Dank der erworbenen Leistungspakete können wir den eigentlichen Aufgaben des Controllings – ‚Denken & Steuern statt Rechnen‘ wieder nachgehen«, resümiert Lars Lippelt, MRICS, Geschäftsführer der KHW.

Darüber hinaus starten wir ein gemeinsames Pilotprojekt mit der Corporate Planning AG. Ziel ist die Einrichtung eines Baukostencontrollings. Dazu werden die in avestrategy geplanten Projekte nach Corporate Planner übergeben und dort für das Baukostencontrolling entsprechend verfeinert (zeitlicher Anfall der Baukosten, Gewerke, Handwerker …). Die in Corporate Planner überarbeitete Planung der Projekte wird dann in einer verdichteten Form nach avestrategy zurück übergeben, sodass anschließend auf dieser Grundlage Forecast-Analysen und Planfortschreibungen für das Gesamtunternehmen erfolgen können.

»Im Rahmen der für unsere Verhältnisse hohen Neubautätigkeit von derzeit über 100 Wohnungen und den weiteren Projektentwicklungen ist es für uns logische Konsequenz, ein integriertes Baukostencontrolling zu implementieren. So ergeben sich für uns etliche Synergien, sodass wir im Rahmen des Baufortschrittes immer einen aktuellen Status Quo über die Kostenentwicklung haben«, so Lippelt.

Mit der Kombination dieser drei starken Komponenten wird die KHW Kommunale Haus und Wohnen GmbH zukünftig die Unternehmensentwicklung bis auf Objektebene steuern.

Wir freuen uns auf dieses spannende Projekt und werden von den Fortschritten berichten.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Ester Seiffarth
+49 30 26006-220
ester.seiffarth@bbt-gmbh.net

Ester Seiffarth
 

Umfinanzierung von Förderobjekten der Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH Herzberg

Die Wohnungsbaugesellschaft Elsteraue mbH Herzberg hat mit Unterstützung der BBT die Finanzierung von mehreren im 1. und 3. Förderungsweg errichteten Objekten neu strukturiert und dabei auch die bestehenden ILB-Fördermittel abgelöst.

Im Zuge der Umfinanzierung wurden zum 30. September 2020 insgesamt sechs Darlehen der ILB sowie eines weiteren Kreditinstitutes mit einem Gesamtvolumen von rund 3,1 Mio. EUR zu einem neuen Darlehen zusammengefasst. Unter Beibehaltung der Annuität konnte der Zinsaufwand um über 11 TEUR p. a. bzw. 30 Prozent reduziert werden. Gleichzeitig wurde die Darlehenslaufzeit durch die Anpassung der Tilgung deutlich verkürzt.

Bei der Neufinanzierung hat sich die Geschäftsführerin der WBG Elsteraue mbH Herzberg für eine 20jährige Zinsfestschreibung entschieden und damit hinsichtlich der Kapitalkosten eine langfristige Planungssicherheit geschaffen. Trotz dieser sehr langen Zinsfestschreibung konnte im Rahmen der Umfinanzierung ein Nominalzinssatz von unter einem Prozent mit dem neuen Darlehensgeber vereinbart werden.

An diesem konkreten Fall wird deutlich, dass Dank des niedrigen Zinsniveaus momentan auch die Umfinanzierung von Fördermitteln wirtschaftlich sinnvoll sein kann.

Ihre Ansprechpartner bei der BBT ist

Sven Rudolph
+49 30 26006-164
​​​​​​​sven.rudolph@bbt-gmbh.net​​​​​​​

Sven Rudolph
 

Entscheidung für ein starkes Paket zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung

Seit über 60 Jahren schafft die Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft mbH bezahlbaren Wohn- und Lebensraum für jedes Alter und ist heute mit rund 3.200 Wohneinheiten einer der größten Anbieter von Wohnungen in der Region.

Für die Einführung einer Planungs- und Conrollingsoftware stand für das Unternehmen in jedem Fall der Wunsch nach einer ganzheitlichen Branchenlösung im Vordergrund. Daher wird das Unternehmen künftig mit avestrategy arbeiten. Mit den Leistungspaketen Controlling und Darlehensmanagement sowie dem Spezialmodul VoFi Vollständiger Finanzplan hat sich die Gesellschaft für ein starkes Paket zur ganzheitlichen Unternehmenssteuerung entschieden.

Die vielfältigen Funktionen ermöglichen mit dem avestrategy -Modul Controlling eine wert- und ergebnisorientierte Unternehmenssteuerung bis auf Objektebene. Mit einer einheitlichen Datenbasis wird der gesamte Controllingprozess im Unternehmen in einem einzigen System abgebildet. Insellösungen und Fehlerquellen gehören somit der Vergangenheit an. Zudem werden durch die integrierte immobilienwirtschaftliche Geschäftslogik die Auswirkungen von veränderten Planungsprämissen vollständig in allen Positionen der Unternehmens- und Objektplanung dargestellt.

Als Basis für ein fundiertes Finanzmanagement dient der Darlehensmanager, und die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von immobilienwirtschaftlichen Investitionen wird durch den VoFi Vollständigen Finanzplan ergänzt.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und begrüßen die Koblenzer Wohnungsbaugesellschaft mbH herzlich als avestrategy-Kunden.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Sebastian Schneider
+49 30 26006-159
sebastian.schneider@bbt-gmbh.net​​​​​​​

 

Es geht voran in Potsdams Mitte

Wo heute noch der Bagger tobt, kann schon morgen das bunte Leben wieder einziehen, das es hier einstmals gab. Im Block III, gelegen am Alten Markt neben der Nikolaikirche, gehen die Arbeiten erfolgreich voran. Die BBT ist als Projektsteuerer dabei.

Die Stadtmitte Potsdams erhält mit dem Block III neues Leben an historischer Stätte. Zuletzt hatten Bauten aus der DDR-Zeit und unwirtliche Verkehrsflächen die einstmals belebte historische Flaniermeile in eine Geisterstadt verwandelt. Erst nach der Neuerschließung des Ufers und der Eröffnung des Museum Barberini wurde die Potsdamer Mitte für Besucher wieder attraktiv.

Auf dem ehemaligen Areal der Fachhochschule aus der DDR-Zeit, die ab 2017 abgerissen wurde, sind die vorgezogenen Arbeiten weitgehend abgeschlossen. Im Westen und Osten der Baugrube wurden bodenarchäologische Grabungen durchgeführt und die historischen Funde geborgen, der Untergrund einschließlich Abbruch und Entsorgung der früheren Fundamente für die Bebauung vorbereitet. Die Haufwerke wurden entsorgt und die Beprobung der Böden soweit möglich durchgeführt.

Aktuell wird auf dem Gelände der Baugrubenverbau (Spundwand) eingepresst. Die Abstimmungen mit der Stadt und dem Versorger (Netzgesellschaft Potsdam) zu den notwendigen vorbereitenden Arbeiten der Netzgesellschaft Potsdam in der Friedrich-Ebert-Straße sind abgeschlossen. Somit können die vorbereitenden Arbeiten der EWP ab jetzt durchgeführt werden. Derzeit laufen die Verhandlungen für den Rohbau und werden voraussichtlich im November abgeschlossen sein.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Onya Memba
+49 30 26006-126
onya.memba@bbt-gmbh.net

 

Mitarbeiterporträt: Aija Mežale

Beratung funktioniert von Mensch zu Mensch. Neben dem Knowhow spielen auch die persönliche »Chemie« und das Vertrauen eine Rolle. Um diese menschliche Seite geht es uns, wenn wir Ihnen in unserem Newsletter BBT-Mitarbeiter*Innen näher vorstellen. Heute: Aija Mežale

Frau Mežale, Sie stammen aus Lettland!

Genau, ich bin in Lettland in einer Kleinstadt aufgewachsen. Um mein Germanistik-Studium finanzieren zu können, habe ich in Riga als Museumsführerin gearbeitet. Kurz nachdem ich mein Masterstudium abgeschlossen habe, habe ich Lettland verlassen, um in Greifswald als Lektorin für Lettisch zu arbeiten. Danach war ich in einem Berliner Tourismus-Unternehmen als Entwicklerin und Betreuerin von Übersetzern tätig.

In diesem Jahr habe ich das Internationale Parlamentsstipendium des Deutschen Bundestages erhalten, jedoch fand das Praktikum Corona bedingt hauptsächlich online statt. Zum Glück dürfen wir das Praktikum im nächsten Jahr wiederholen. Hoffentlich wird dem dann nichts im Wege stehen und Corona überstanden sein.

In Deutschland musste ich Vieles »von null auf« lernen. Aber mir wurde klar, dass die Erfahrungen, die ich in meiner Heimat und in Deutschland gemacht habe, eigentlich ein wichtiger Vorteil sind und mir im Berufsleben aber auch privat weiterhelfen. Ich lebe jetzt schon fünf Jahre in Deutschland.

Haben Sie manchmal Heimweh?

Nein, ich habe weiter Kontakt zu meiner Familie und Freunden in Lettland. Hier in Deutschland habe ich angefangen, mich gesellschaftlich zu engagieren – ich habe mich mit anderen Letten in Berlin vernetzt, und wir haben gemeinsam verschiedene Veranstaltungen für die lettische Diaspora in Berlin organisiert.

Wie kommt der Kontakt zur BBT GmbH und zur Immobilienwirtschaft zustande?

Ich hatte Kontakt zur IWO, Initiative Wohnungswirtschaft Osteuropa e. V (http://www.iwoev.org). Die IWO möchte gemeinsam mit der LIM (»Living in Metropolises SCE«) (https://lim-coop.eu) den genossenschaftlichen Gedanken in der Wohnungswirtschaft in Osteuropa etablieren. Darüber entstand auch der Kontakt zur BBT, bei der ich ein halbes Jahr als Praktikantin tätig sein darf.

Themen wie Wohnungspolitik und Nachhaltigkeit wird in Lettland zurzeit immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt, weil sie mit die größten Herausforderungen darstellen. Diese Probleme sind leider auch Gründe für die Emigration ins Ausland und die hohe Arbeitslosigkeit. Sehr viele Wohnhäuser sind in einem schlechten Zustand, und es entstehen kaum neue Mehrfamilienhäuser. Laut einem OECD-Bericht sind rund 44 Prozent der Haushalte zu »reich«, um in einer Sozialwohnung wohnen und zu »arm«, um sich ein Hypothekardarlehen leisten zu können.

Welche Aufgaben werden Sie bei der BBT GmbH übernehmen?

Meine Aufgabe hier ist es, mit dem Know-how der BBT zum Thema Immobilienmarkt und meinen Kompetenzen eine Machbarkeitsstudie zu einem geplanten genossenschaftlichen Wohnungsneubauprojekt in der Stadt Jelgava (liegt im weiteren Einzugsgebiet von Riga) zu erarbeiten. Diese Studie wird als eine Entscheidungsgrundlage für die Weiterentwicklung des Bebauungskonzeptes dienen und voraussichtlich aus einer Markt- und Mietpotenzialanalyse, einer Bewohnerbefragung und Zielgruppenanalyse bestehen. Ich bin schon auf das Ergebnis gespannt und vermute, dass das Projekt in Lettland auf große Resonanz stoßen wird.

Ich freue mich auf den Austausch mit den Kollegen und bin glücklich, dass mir hier eine weitere Möglichkeit gegeben wird, etwas wirklich Notwendiges für Lettland und seine Beziehung zu Deutschland zu erarbeiten.

Ihre Ansprechpartnerin für Fragen zu Lettland und mehr

Aija Mežale
+49 30 26006-122
aija.mezale@bbt-gmbh.net

 

Parametrierung der Restnutzungsdauern für die bauverein AG

Die bauverein AG zählt seit 2005 zu dem Anwenderkreis der BBT-Software avestrategy. Das kommunale Immobilienunternehmen hat seinen Sitz in Darmstadt und verwaltet einen Bestand von rund 17.000 Wohneinheiten.

Bereits in 2015 haben wir mit der bauverein AG ein Modell für die Ableitung der Restnutzungsdauer erarbeitet. Dieses wurde nun nach avestrategy übergeleitet und unterstützt das Unternehmen bei der regelmäßigen und eigenständigen Bewertung des Bestandes im Rahmen der Unternehmensbewertung.   

In 2020 wurde die Restnutzungsdauer in das avestrategy-Modul »Wertsensitivität« integriert. Nun können Anwender dieses Teilmoduls automatisiert die Restnutzungsdauer auf Basis objektkonkreter Parameter ableiten. Sie können dabei ein individuelles Zu- und Abschlagssystem nutzen oder die Ermittlung in Orientierung am Modell zur Ableitung der wirtschaftlichen Restnutzungsdauer der Sachwertrichtlinie vornehmen.

Bei der bauverein AG erfolgt die Herleitung mittels eines individuell eingerichteten Zu- und Abschlagssystems einschließlich objektkonkreter Wertober- und -untergrenzen. In diesem Modell wurde je Objekt eine mögliche Gesamtnutzungsdauer definiert. Auf Grund der Qualität und des Alters der verschiedenen Gewerke der Objekte ergeben sich Abschläge auf die Gesamtnutzungsdauer. Der Einfluss der Gewerke wird dabei unterschiedlich gewichtet. Die erforderlichen Quelldaten kamen über die Schnittstelle zu epiqr, wurden innerhalb avestrategy aufbereitet, interpretiert und zusammengefasst.

Dabei haben wir das inhaltliche Konzept für die Umsetzung des bestehenden Modells in avestrategy erarbeitet und die Ersteinrichtung vorgenommen. Die bauverein AG kann nun künftige Anpassungen selbstständig vornehmen und weitere Modelle erstellen.

Wir bedanken uns bei der bauverein AG für die gute Zusammenarbeit und das erfolgreiche Projekt.

Sie wollen mehr zu dem neuen Modul  »Wertsensitivität« und der individuellen Parametrierung wissen? Sprechen Sie uns gerne an.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Oliver Gehrke
+49 30 26006-180
oliver.gehrke@bbt-gmbh.net​​​​​​​

Foto Oliver Gehrke
 

Projektplanung in Dallgow-Döberitz – Sanierung oder Neubau?

Die Gemeinde Dallgow-Döberitz hatte uns bereits Anfang dieses Jahres mit der Unterstützung bei der Projektierung für ein Mehrfamilienhaus in der Charlottenstraße beauftragt. Es handelte sich um einen Altbau mit einem hohen Instandhaltungsstau, für den es Handlungsalternativen zu definieren galt. Sowohl eine Komplettsanierung oder alternativ ein Abriss mit anschließender Neubebauung im Einklang mit dem kommunalen Auftrag der Gemeinde waren denkbar. Im Vordergrund der Projektbearbeitung stand dabei zur jeder Zeit die soziale Verantwortung der Gemeinde.

Ziel des Projektes war es, eine vergleichende Investitionsbetrachtung im Hinblick auf die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit durchzuführen und die Gemeinde bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen. Zudem wurden weitere qualitative Analysen durchgeführt und beispielsweise die Vor- und Nachteile für den Eigenbau bzw. für die Beauftragung einer Baufirma aufgezeigt. Die finalen Ergebnisse wurden am 15. September 2020 durch zwei unserer Berater vor der Gemeindeversammlung präsentiert.

Zunächst wurden die Ausgangssituation sowie die Planungsprämissen erläutert, die für die Szenariobetrachtung in Form des vollständigen Finanzplanes maßgeblich waren. Neben der Investitionsrechnung erfolgte eine Sensitivitätsanalyse, die die sensibelsten Einflussgrößen der Investitionen aufzeigt. Nach einer abschließenden Diskussion war für alle Teilnehmer der dringende Handlungsbedarf nochmals mehr in den Vordergrund gerückt.

Wir bedanken uns bei der Gemeinde für das entgegengebrachte Vertrauen und die spannende Projektarbeit.

Unser Team unterstützt Sie gern bei allen Fragen zum Thema Investitionsrechnung und die Parametrierung einzelner Einflussgößen.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Nele Hartfuß
+49 30 26006-159
nele.hartfuss@bbt-gmbh.net

 

Infothek und Online Coaching Strategiewürfel/Strategiemodelle

Die Vorweihnachtszeit gehört in diesem Jahr dem Thema der Entwicklung von objektkonkreten Strategien. Im Rahmen von zwei WEBinaren wollen wir Ihnen Instrumentarien zur Strategieentwicklung zeigen, die im System avestrategy voll integriert sind.

Nutzen Sie das WEBinar »Infothek: Auswertungen in avestrategy - Strategiewürfel/Strategiemodelle« am 20. November um sich dem Thema anzunähern und/oder nehmen Sie am WEBinar »Online Coaching: Auswertungen in avestrategy - Strategiewürfel/Strategiemodelle« am 10. Dezember 2020 teil, um sich in ausführlicher Form dem Thema Strategieentwicklung zuzuwenden.

WEBinar Infothek: Auswertungen in avestrategy - Strategiewürfel/Strategiemodelle am 20. November 2020 von 10.00 - 10.20 Uhr

Ziel dieses kostenfreien WEBinars ist es zu zeigen, wie Auswertungen in avestrategy mit Hilfe von maßnahmenorientierter Strategiewürfel erstellt werden können. Schwerpunkte:

  • Abbildung von Normstrategien (Portfoliomatrix)
  • Nutzung mehrerer maßnahmenorientierter Strategiewürfel (Investitionssteuerung)
  • Strategiemodelle als Erweiterung zum Strategiewürfel

Mit der Ableitung von objektkonkreten Strategien erhalten Sie auf Grundlage von standardisierten Verfahren eine Vorgabe zum weiteren Umgang mit den jeweiligen Objekten.

zur Anmeldung

20 Tage später bieten wir als Erweiterung ein Online Coaching WEBinar an: Auswertungen in avestrategy - Strategiewürfel/Strategiemodelle am 10. Dezember 2020 von 10.00 - 11.30 Uhr

In Ergänzung zur Infothek am 20. November zeigen wir Ihnen anhand von Beispielen, wie Sie ein Strategiemodell entwickeln können. Die Auswertungstools in avestrategy bieten dann die Möglichkeit, den Objekten automatisch eine Priorität für einzelne Maßnahmen zuzuweisen.

Schwerpunkte des WEBinars sind:

  • Erstellung maßnahmenorientierter Strategiewürfel (Investitionssteuerung)
  • Ableitung von Strategiemodellen aus dem Scoringmodell
  • Entwicklung eines Strategiemodells »energetische Hüllensanierung«
  • Bestimmung von Vorgaben für den Wirtschaftsplan

In diesem Vertiefungs-WEBinar werden Ihnen anhand von Beispielen der Umgang und die Verbindung von der Portfoliobewertung, über die Portfolioanalyse bis hin zur Strategieentwicklung und der Überleitung der Ergebnisse in den Wirtschaftsplan aufgezeigt.

Bitte beachten Sie, dass das Online Coaching kostenpflichtig ist (Nettopreis pro Unternehmen 300 Euro für den ersten Teilnehmer sowie jeweils 40 Euro für jeden weiteren Teilnehmer).

zur Anmeldung

Wir unterstützen Sie gern – auch unabhängig der WEBinare – bei der objektkonkreten Strategieentwicklung!

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

avestrategy Anwenderforum 2020 – Onlineveranstaltung

Viele Veranstaltungen mussten in diesem Jahr verschoben werden. Auch unser beliebtes Anwenderforum ist davon betroffen. Aufgrund der aktuellen COVID 19 Situation haben wir uns entschieden, das Anwenderforum 2020 als Onlineveranstaltung stattfinden zu lassen.

Was bedeutet das für Sie?

  • Das Veranstaltungsdatum 01. Dezember - 02. Dezember 2020 bleibt bestehen. Zusätzlich bieten wir als Alternative für unsere Workshops den 08. Dezember 2020 an.
  • Das Programm bleibt weitestgehend auch im neuen Format erhalten. Wir senden es Ihnen im November zu.
  • Sie wählen die Zeiten aus, die für Sie passen.
  • Sie können Ihren Platz in einzelnen Themenblöcken auch an einen Kollegen weitergeben.
  • Die getätigten Anmeldungen zur Präsenzveranstaltung haben wir bereits storniert.
  • Wenn Sie ein Hotelzimmer über unser Kontingent gebucht haben, ist dieses ebenfalls storniert.
  • Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Wir freuen uns auf diese gemeinsame Veranstaltung und hoffen damit eine Alternative für den Austausch mit Ihnen gefunden zu haben.

Da wir aber auch weiterhin auf den direkten Kontakt setzen, haben wir bereits das Datum für unser Anwenderforum im nächsten Jahr festgelegt. Reservieren Sie sich schon einmal den 04. Mai - 05. Mai 2021 für unser avestrategy Anwenderforum.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Sophie Remmert
+49 30 26006-217
anwenderforum@bbt-gmbh.net