München Stadt Panorama

Newsletter September 2017

 

Sehr geehrte Leserinnen,
sehr geehrte Leser,

Sie sind auch wieder dabei? Die Expo Real in München heißt uns alle in der nächsten Woche willkommen. Ein wohl wie immer kräftiger Auftakt zum »Jahresendquartal«.

Ein wenig länger müssen Sie noch auf unser 10. avestrategy-Anwenderforum am 17./18. April 2018 in Berlin warten. Mit dem Hotel De Rome, zwischen Gendarmenmarkt und Bebelplatz, müssen wir uns jedenfalls, was die Location angeht, ganz bestimmt nicht hinter der Messe München verstecken. Wir freuen uns schon heute, Sie in Berlin im April begrüßen zu können.

In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen

 
 

Ihr

Andreas Grunow

Leiter Unternehmensberatung

 
 

BBT-Geschäftsführer referiert beim Aareon-Kundentag

Die BBT GmbH ist seit Jahren Premiumpartner des Beratungs- und Systemhauses Aareon AG und war natürlich auch beim Aareon-Kundentag Mitte in Magdeburg vertreten. BBT-Geschäftsführer Dr. Henri Lüdeke steuerte einen Vortrag zum Thema Digitalisierung bei.

Unter dem Motto »Digitale Prozesse müssen Produktivitätsvorteile schaffen« berichtete Dr. Henri Lüdeke vor allem über zwei Herausforderungen: die Mitarbeiter mitzunehmen und die Prozesse entsprechend zu organisieren. Eine entscheidende Rolle spiele dabei das Merkmalkonzept im jeweiligen ERP-System. Für die Ausgestaltung der Systeme und Schnittstellen sei es wesentlich, die Steuerungsziele und -anforderungen an den Anfang der Überlegungen zu stellen. Hierbei berate und unterstütze die BBT ihre Kunden auf vielfältige Weise. 

Auf das richtige Werkzeug kommt es an

»Profis erkennt man am richtigen Werkzeug«, betonte der BBT-Geschäftsführer darüber hinaus in seinem Vortrag. Seiner Erfahrung nach ähneln sich die Herausforderungen vielfach, egal, ob es sich um ein kleines, mittleres oder größeres Wohnungsunternehmen handelt. Worauf es ankomme, sei der Einsatz branchenfokussierter und zertifizierter Unternehmenssteuerungs- und -planungswerkzeuge, wie der BBT-Software avestrategy. Denn daraus resultierten wirkliche Produktivitätsvorteile. Die beste Voraussetzung hierfür sei eine stabile Partnerschaft zwischen ERP-Hersteller, Wohnungsunternehmen und Dienstleister, wie die Zusammenarbeit von Aareon und BBT vielfach belegt.

Den Impulsvortrag der BBT können Sie hier herunterladen.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Dr. Henri Lüdeke
+49 30 26006-120
henri.luedeke@bbt-gmbh.net

Dr. Lüdeke, Henri
 

Top-Programm für avestrategy-Anwender in Jena

Natürlich stand am 19. September 2017 der Austausch rund um die BBT-Software im Mittelpunkt des Treffens der avestrategy-Interessengemeinschaft, an der Anwender aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen teilnahmen. Doch das Programm der gastgebenden Wohnungsgenossenschaft »Carl Zeiss« eG (WG »Carl Zeiss«) bot den 22 Teilnehmern aus 14 Wohnungsunternehmen noch mehr. 

Nach der Begrüßung durch Klaus Dieter Boshold vom Vorstand der WG »Carl Zeiss« widmete sich BBT-Mitarbeiterin Kristin Protze den Neuigkeiten, Tipps und Tricks rund um avestrategy. Insbesondere stellte sie den avestrategy-Auto-Updater vor und ging auf die Verbesserungen ein, die das nächste Update bieten wird. Zudem zeigt sich, dass die überarbeitete avestrategy-Homepage mit ihrem neu eingerichteten, geschützten Anwenderbereich auf große Zustimmung bei den Anwendern stößt. Vor allem die Verfügbarkeit der Aufzeichnungen der WEBinare wurde gelobt. 

Mittagspause mit Exkursion

Nach dem Mittagessen stand eine Führung zu zwei besonderen Bauprojekten der WG »Carl Zeiss« auf dem Programm: Dies waren der Sonnenhof, die hochmoderne, neue Zentrale der Wohnungsgenossenschaft, sowie der historische und nun denkmalgerecht sanierte Gasthof Zur Sonne. Dabei beeindruckte die Teilnehmer vornehmlich der Gegensatz der beiden Gebäude mitten in Jenas bester Innenstadtlage – und nicht zuletzt der tolle Blick von der Dachterrasse des Sonnenhofs über die Universitätsstadt. Für dessen Projektplanung wurde das renommierte Architektenbüro J. Mayer. H engagiert. Mit den futuristisch gestalteten Gebäuden wurde ein »Ensemble geschaffen, um die Spannung zwischen historischer und moderner Architektur polarisierend darzustellen sowie Urbanität zu vermitteln« (Klaus Dieter Boshold, Vorstand der »Carl Zeiss« eG.). 

Den Nachmittagsteil der Veranstaltung leitete BBT-Mitarbeiter Kay Schorsch ein. Er stellte die Verrechnungsoption von avestrategy-Beratungs- oder Supportleistungen bei der Vermittlung von Darlehen vor. Im Anschluss berichtete BBT-Geschäftsführer Dr. Henri Lüdeke von Projekten, bei denen es um die Analyse und Optimierung von unternehmensindividuellen Kontenplänen, Merkmalskatalogen und Kostenstellenplänen ging. Er machte deutlich, dass sich die Auseinandersetzung mit diesen Themen nicht nur im Rahmen einer Umstellung des ERP-Systems lohnt. 

Wir bedanken uns sehr herzlich bei der Wohnungsgenossenschaft »Carl Zeiss« eG. für ihre Gastfreundschaft und die Einblicke in die Genossenschaft. 

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist 

Kristin Protze
+49 30 26006-146
kristin.protze@bbt-gmbh.net 

Foto Kristin Protze
 

Wie Sie sich vor Leitungswasserschäden schützen

Alle dreißig Sekunden kommt es in Deutschland zu einem Leitungswasserschaden meldet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Hauptursachen sind alte Rohre und Winterfrost. Doch Schäden kann vorgebeugt werden. Zudem ist eine adäquate Versicherung unverzichtbar.

Köln ist Hochburg der Leitungswasserschäden

Laut der kürzlich veröffentlichten GDV-Statistik mussten allein im Jahr 2015 die Wohngebäudeversicherer 2,3 Milliarden Euro für Leitungswasserschäden zahlen. Weitere 230 Millionen Euro haben die Hausratversicherungen übernommen. Der GDV-Auswertung zufolge kommt es in der Region Berlin weit seltener zu Schäden durch Leitungswasser als im restlichen Teil der Republik. Die Hochburg der Leitungswasserschäden ist Köln. Die wenigsten Schäden verzeichnet der Landkreis Elbe-Elster im Süden Brandenburgs. 

Kälte schadet – insbesondere alten Leitungen

Neben veralteten Rohrsystemen ist oft auch der Frost im Winter Schuld an Leitungswasserschäden. Daher sollte in der kalten Jahreszeit Vorsorge getroffen werden: Außenleitungen sind abzudrehen und zu entleeren. Fenster sind – vor allem im Kellerbereich – geschlossen zu halten. Zudem sollten alle Räume beheizt werden, auch bei Leerstand. Der effizienteste Schutz ist allerdings eine regelmäßige und professionelle Wartung der Heizungsanlage. 

Kommt es doch zu einem Schaden, ist dieser selten sofort sichtbar, verursacht aber gerade dadurch hohe Kosten. Denn meist verlaufen Wasserleitungen gut versteckt in der Wand und durchfeuchten diese gegebenenfalls lange vor der Schadensentdeckung. 

Wir beraten Sie gern, wie Sie sich vor den finanziellen Folgen eines Leitungswasserschadens richtig schützen. 

Ihr Ansprechpartner bei der Funk-BBT ist

Fred Trantow
+49 30 250092-763

 

Mieterbefragung: Die SWG Strausberg will's wissen

Die Strausberger Wohnungsgesellschaft mbH möchte von ihren Bewohnern genau wissen, wie zufrieden sie mit den Leistungen der SWG sind. Deshalb hakt sie nun nach und hat die BBT GmbH mit der Durchführung einer Mieterbefragung beauftragt.

Wir werden diese schriftliche Befragung im November dieses Jahres durchführen. Im Zentrum stehen dabei die Zufriedenheit der Bewohner mit der Wohnqualität und den Serviceleistungen der SWG als Vermieter. Bei der Vorbereitung und Durchführung greifen wir auf unsere Erfahrungen und bewährte Vorgehensweisen zurück, um auch für die SWG eine hohe Rücklaufquote zu erreichen. 

Mit Hilfe der detaillierten Befragungsergebnisse und unseren daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen kann die SWG anschließend gezielte Maßnahmen entwickeln, die die Mieterzufriedenheit und -bindung weiter erhöhen. 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der SWG Strausberg.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Christian Michaelis
+49 30 26006-205
christian.michaelis@bbt-gmbh.net

Foto Christian Michaelis
 

12. Stadtumbau-Monitoringbericht für das Land Brandenburg in Arbeit

Alljährlich unterstützt die BBT GmbH das LBV bei der Erstellung des Monitoringberichts zum Stadtumbau im Land Brandenburg. Aktuell ist der 12. Monitoringbericht 2017, Berichtsjahr 2016 in Vorbereitung, der im Frühjahr 2018 durch das LBV veröffentlicht wird. Das Monitoring dient als Beobachtungs- und Steuerungsinstrument für die Entwicklung der am Programm Stadtumbau-Ost beteiligten Städte und Gemeinden.

Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) des Landes Brandenburg führte im Jahr 2005 das jährliche Monitoring zum Stadtumbau ein. Durchgeführt wird es vom Landesamt für Bauen und Verkehr (LBV). Ziel ist es, konkrete Aussagen zur Wirkungsweise und zum Erfolg des Stadtumbauprogramms zu evaluieren.

Als Tochterunternehmen des BBU übernimmt die BBT GmbH seit Einführung des Stadtumbaumonitorings in Brandenburg regelmäßig die Erfassung und Aufbereitung der statistischen wohnungswirtschaftlichen Daten und der Wohnungsbestandsdaten der Wohnungsunternehmen und stellt diese dem LBV zusammengefasst zur Verfügung. Die Daten für das Berichtsjahr 2016 werden aktuell ausgewertet und bilden eine Grundlage für den Monitoringbericht 2017.

Monitoringberichte zum Stadtumbau im Land Brandenburg sowie weitere Informationen und Ergebnisse zum Thema Stadtumbau stehen auf der Homepage des LBV zur Verfügung. (http://www.lbv.brandenburg.de).

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 
Vofi Methode Investitionsrechnung Immobilien Flyer

Immobilien Vofi Investitionsrechnung: Unser Investitions-Check-Up gibt Ihnen Sicherheit!

Die Immobilienwirtschaft investiert: Laut dem Bundesamt für Statistik wurde bereits zwischen Januar und Juli 2017 der Neubau von rund 70.000 Wohngebäuden genehmigt. 

Doch Bauprojekte müssen genau kalkuliert und geplant werden, damit die Investitionen wirtschaftlich erfolgreich sind. Mit dem Investitions-Check-Up der BBT GmbH minimieren Sie Ihre wirtschaftlichen Risiken, denn wir unterstützen Sie bei der wirtschaftlichen Beurteilung Ihrer Neubau- oder Modernisierungsmaßnahmen. 

Wir beraten Sie umfassend

Neben der Bedarfs- und Objektplanung ist die wirtschaftliche Planung von besonderer Bedeutung. Dabei geht es insbesondere darum, wirtschaftliche Aspekte, die den Objektlebenszyklus beeinflussen, zu berücksichtigen. Beispielsweise lässt sich durch die Auswahl verschiedener Varianten das Input-Output-Verhältnis (z. B. Cashflow-Rendite, Nutzen-Kosten-Verhältnis) maximieren. Durch systematisches Vorgehen wird die wirtschaftliche Planung erarbeitet und anhand der Vorteilhaftigkeitskriterien, die sich aus der Zielsetzung ergeben, vorgenommen.

Wir bieten Ihnen leistungsstarke IT-Tools

Mit dem »Immo-VoFi« lassen sich Investitionen gezielt auf ihre Vorteilhaftigkeit prüfen. 

Auf unserem Produktblatt zum Investitions-Check-Up haben wir Ihnen weitere Informationen zusammengestellt.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist

Paul Jonda
+49 30 26006-109
paul.jonda@bbt-gmbh.net

Foto Paul Jonda