BBT Newsletter

Newsletter September 2020

 

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

darf ich vorstellen: 

1. Richtfest unseres Neubaus in Berlin-Niederschönhausen

2. avestrategy – Der Film

3. BBT Newsletter in neuem Gewand, mit neuer Chatfunktion im Pretest für unsere Webseiten bbt-gmbh.net und avestrategy.com

In der Oktoberausgabe dann vielleicht auch endlich die Eröffnung des BER – wer es vergessen hat, so soll der neue Berlin-Brandenburger Flughafen in Schönefeld heißen. Mein Kollege Johannes Jakobsmeyer war schon mal beim Testlauf und berichtet.
Dazu und zu anderem viel Spaß beim Lesen.

 
 

Ihr

Andreas Grunow
Leiter Unternehmensberatung

 
 

Einladung zum 12. avestrategy-Anwenderforum – Alles im Plan, alles im Blick!

Viele Veranstaltungen mussten in diesem Jahr verschoben werden. Auch unser beliebtes Anwenderforum war davon betroffen. Nun jedoch möchten wir Sie, unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln, herzlich dazu einladen.

Am 1. und 2. Dezember 2020 können Sie andere avestrategy-Anwender und natürlich uns im Hotel Crowne Plaza Berlin am Potsdamer Platz treffen.

Es erwarten Sie spannende Vorträge und informative Workshops. Sie wählen selbst Ihre Favoriten aus.

In unserem neuen Format »Akademien«, können Sie unterschiedliche Fachvorträge besuchen. Wir haben für Sie folgende Themenschwerpunkte zusammengestellt:

 

  • Akademie 1: Digitalisierung und Datensicherheit – Praktische Lösungen schaffen
    (am 01.12. vormittags)
    Erfahren Sie mehr zu den Themen Digitalisierungscheck und Data Governance. Welchen Nutzen haben Sie als Unternehmen von einer guten Datenqualität und kann man diese Qualität überhaupt messen?
  • Akademie 2: Komponenten der Investitionsplanung - Finanzierung und Potenziale
    (am 01.12. nachmittags)

    Lassen Sie sich zu dem Thema Immobilienfinanzierung im Niedrigzinsumfeld und dem Bereich Neubaupotenziale informieren und erhalten Sie einen Einblick in die Vorstufe zur Machbarkeitsstudie.

 

  • Akademie 3: Büro-Gestaltung mit Arbeitsprozessen in Einklang bringen – Besichtigung einer Office-Welt! (Exkursion)
    (am 02.12. vormittags)

    Erleben Sie mit uns gemeinsam das Büro von Morgen und besichtigen Sie die moderne, gesunde und motivierende Arbeitswelt. Wir fahren gemeinsam in das Europa-Center und besuchen Eurocres, den Spezialisten für das Entwickeln von Arbeitsräumen.

Parallel dazu finden unsere Workshops statt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der praktischen Arbeit am Laptop.

  • Workshop: Mietenplanung
  • Workshop: Darlehensplanung
  • Workshop: Planungscheck

Die Workshops finden mehrmals statt, sodass Sie problemlos die Akademien und Workshops miteinander kombinieren können. Stellen Sie einfach bei der Anmeldung Ihren Wunschtagesablauf zusammen.

Zudem erwartet Sie am 1. Dezember 2020 ein spannendes Abendprogramm mit unserer KulTour und unserem Get-Together.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie hier! Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

 Wir freuen uns darauf, Sie zu treffen und uns mit Ihnen auszutauschen.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Sophie Remmert
+49 30 26006-217
anwenderforum@bbt-gmbh.net

 

avestrategy Der Film!

Am 17. September 2020 feierte unser avestrategy Film bei der Aareon Live-Veranstaltung seine Premiere und hat nun auch auf unserer avestrategy-Homepage einen festen Platz. 

Mit einer Prise Humor und ersten Einblicken in unsere Software avestrategy führen wir Sie, die Zuschauer, durch die Zeit und zeigen eine Evolution der Recheninstrumente. Besonders der 70er Jahre-Mann Karl ist uns dabei ans Herz gewachsen. Liebevolle Details ergänzen den Zeitstrahl und entlocken immer wieder ein Schmunzeln.

Gemeinsam mit Die Filmagentur F.Schmidt/A.Schulz GbR haben wir dieses Projekt umgesetzt. Dabei hat die Grafikerin unseren Ideen Leben eingehaucht. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.

Sie sind neugierig geworden? Dann schauen Sie selbst einmal vorbei und lernen Sie Karl und seine Freunde kennen. 

Direkt zum Film!

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Ester Seiffarth
+49 30 26006-220
ester.seiffarth@bbt-gmbh.net

Ester Seiffarth
 

Immobilienwertermittlung – Der Einfluss des Mietendeckels und der Corona-Pandemie auf den Wert Ihrer Liegenschaft

In Bezug auf die Immobilienwirtschaft haben die Corona-Pandemie und der Mietendeckel eines gemeinsam. Beide schüren eine Unsicherheit, die am Rückgang der Transaktionszahlen auf dem Liegenschaftsmarkt zu erkennen ist. Die Diskussion über die rechtliche Wirksamkeit des Mietendeckels ist ebenso kontrovers wie die über die Langzeitfolgen der Corona-Pandemie für die Wirtschaft. Zur Risikominimierung im Zuge der Wertermittlung sollten beide Faktoren berücksichtigt werden – doch in welcher Form?

Die Einführung des Mietendeckels zum Jahresanfang bewirkte für viele Vermieter einen direkten Einschnitt in die Gewinnplanung. Wenngleich sich eine Vielzahl der Stimmen in der Öffentlichkeit gegen den Mietendeckel ausspricht, wissen wir, dass die Entscheidung darüber im Verfassungsgericht hitzig diskutiert wird und es auch viele Stimmen für den Erhalt gibt.

Durch die Corona-Pandemie dagegen zeichnen sich die Auswirkungen zunächst in der Volkswirtschaft bzw. bei der Gewerbevermietung ab. Aufgrund der Trägheit des Immobilienmarktes wird hier eine Reaktion erst in den kommenden Jahren erwartet. Auch wenn sich die Experten noch über das genaue Ausmaß streiten, ist für nahezu alle sicher, dass eine Wiederkehr zur Situation vor der Pandemie einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Somit ist auch die Bewertungsbranche nachhaltig von den Änderungen betroffen und steht vor neuen Herausforderungen. Auch die Gutachter in Berlin sind sich noch nicht über eine optimale Lösung einig. Im Rahmen eines Vortrages des Verbandes der Vereidigten Sachverständigen e. V. Berlin und Brandenburg wurde ein Modell vorgestellt, in dem die vorstehenden Risiken Berücksichtigung finden. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um die eine Lösung, sondern lediglich um einen Vorschlag, der die derzeitigen Risiken einpreist.

Langfristig gilt es, die Risiken einheitlich einzupreisen und transparent zu erfassen. Beispielsweise wäre eine Anpassung über den Liegenschaftszins vorstellbar. Hierbei handelt es sich um eine rechnerische Einschätzung zur Entwicklung künftiger Immobilienwerte, der jährlich vom Gutachterausschuss anhand der vorliegenden Kaufverträge ermittelt wird und sich aus dem Verhältnis des Jahresreinertrages zum Kaufpreis der Immobilie ergibt. Er basiert auf der Datensammlung der letzten drei Jahre, weshalb die vorstehenden Risiken im Liegenschaftszins für 2019 noch nicht vollständig erfasst sind. Inwiefern der Zins für 2020 die Risiken berücksichtigt, bleibt abzuwarten. Für die kurzfristige Berücksichtigung sollten die derzeitigen Risiken des Berliner Immobilienmarktes über Marktrisikoprämien oder ähnliches erfasst werden. Auch ist ein Ausweis über die besonderen objektspezifischen Grundstücksmerkmale (boG) denkbar.

Unser Team unterstützt Sie gern bei allen Fragen zum Thema Immobilienbewertung.

Ihr Ansprechpartner bei der BBT ist 

Nele Hartfuß
+49 30 26006-159
nele.hartfuss@bbt-gmbh.net

 

BER hat meinen Test nicht bestanden

Unser Mitarbeiter Johannes Jakobsmeyer hat einen Urlaubstag geopfert, um den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) zu testen. Wann darf man schon einmal einen fast fertigen Flughafen erkunden und testen? Wohl nur einmal im Leben. Die Erfahrungen waren durchwachsen, fast wäre unser Mitarbeiter im Flughafen „hängengeblieben“. Aber lesen Sie selbst!

Klingt ungewöhnlich, aber auch ein neuer Flughafen muss von vorn bis hinten durchgecheckt werden, Abläufe müssen zur Routine werden, Mitarbeiter müssen den Flughafen kennenlernen. So wurden schon 2011 Komparsen gesucht, die an BER-Tests teilnehmen. Damals war ich zu spät und durfte nicht helfen, aber der Flughafen BER wurde damals ja auch nicht eröffnet. 4 Wochen vor der schon geplanten Eröffnungsfeier wurde alles abgeblasen. Der Rest ist Geschichte.

Fast 9 Jahre und mehrere Milliarden Euro später werden für den Sommer 2020 wieder BER-Tester gesucht, um den Ablauf vom Einchecken, über die Sicherheitskontrollen, Passkontrolle bis hin zum Abflug sowie von der Ankunft am Gate bis zur Gepäckabholung und der erneuten Passkontrolle zu üben.

Einen Urlaubstag möchte ich opfern, um an einem Testtag zur BER-Eröffnung teilzunehmen. Noch sind es gut 9 Wochen bis zur Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg Airport. Im Frühjahr hatte ich mich gemeldet, um als Komparse dabei zu sein. Wegen Corona mussten die Rahmenbedingungen verändert werden, Mundschutz und Abstandsregeln gelten jetzt auch hier beim Test.

Die Anreise erfolgt aus Schöneberg mit U-Bahn, Regionalexpress sowie Bus. Alles entspannt, dauert aber 70 Min reine Fahrzeit. Hoffentlich wird dies nach der Eröffnung besser, z. B. per S-Bahn direkt bis zum BER. Der neue BER-S-Bahnhof ist ja noch nicht eröffnet. Zum Vergleich: Berlin-Tegel (TXL) ist in gut 30 bis 40 Minuten erreichbar (U-Bahn/Bus), Berlin-Schönefeld (SXF) in ca. 45 bis 50 Minuten (U-Bahn/Bus). Ein erster Malus für den BER!

Der Bus mit den Komparsen bringt uns zum Hauptterminal, hier wird man zunächst eingecheckt, Pass- und Sicherheitskontrolle und nach einer kurzen Begrüßung wird der Tagesablauf erläutert. Die mehreren Hundert Komparsen sollen jeweils 2 Abflugabläufe sowie jeweils 2 Ankunftsvorgänge durchlaufen.

Jeder Komparse wird mit gelben Warnwesten ausgestattet, man erhält einen Snackbeutel und begibt sich auf Erkundungstour am BER. Wir sind explizit aufgefordert, alle Bereiche – die für die Komparsen bzw. zukünftigen Nutzer – zugänglich sind, zu besuchen.

Für mich stehen folgende Aufgaben an:

1.     Abflug vom BER nach Grenoble 12:45 - Ankunft am BER mit Flug aus Köln/Bonn um 13:00 Uhr

2.     Abflug vom BER nach Dubrovnik 14:45 - Ankunft am BER mit Flug aus Salzburg um 16:00 Uhr

Klingt zunächst ungewöhnlich, aber wir fliegen ja nicht in Echtzeit, sondern werden mit dem Bus vom Abfluggate inkl. kleiner Rundreise über das Rollfeld zum Ankunftsgate gebracht.

Mein erster Eindruck ist, dass es in der Abflughalle zu wenig Sitzgelegenheiten und für meine Begriffe zu wenig Platz gibt. Die Architektur ist nüchtern-funktional gehalten, wobei das viele Holz an den Wänden und den Check-in Schaltern auffällt. Warme Farben und über den Köpfen bewegt sich ein rotes Kunstwerk wie ein fliegender Teppich aus Plastikbändern. Die Räumlichkeiten sind hell und transparent, vermitteln eine angenehme Atmosphäre. Aber das architektonische Highlight sucht man vergebens.

Der BER ist aktuell schon „scharf“ geschaltet, das heißt eine Ausreise ist eine echte Ausreise in den Abflugbereich, ohne Passkontrolle kommt man nicht zurück! Die BER-Mitarbeiter testen real, sie kommen von einem der beiden Berliner Flughäfen SXF und TXL oder werden neu angelernt. Ein Flughafen dieser Größe braucht Testphasen. Ab dem Starttag am 31. Oktober ist Routine gefragt!

Der Ablauf für FLUG 1 ist unspektakulär. In der Schlange vor dem Check-in stehe ich mit „Leihkoffer“; immerhin habe ich Glück, dass ich nicht als Komparse mit mehreren Koffern und Kind ausgewählt wurde. Aber auch die stehen mit mir in der Schlange. Nachdem ich meine Bordkarten erhalten habe, geht es in den Sicherheitsbereich. Der Sicherheitscheck erfolgt mit modernen Ganzkörperscannern. Alles verläuft entspannt.

Auf dem Weg zu meinem Abfluggate fallen mir die doch eher kleinen Fluganzeigen auf. Bildschirme mit Flugübersichten sind eher versteckt zu finden. Lange Gänge zu den Gates, noch sind Läden und Verkaufsstellen geschlossen. Versteckt im Innenbereich gibt es auch Laufbänder (ein Tipp für später!).

Mein „Flug“ ist eine zwanzigminütige Bustour über den Flughafen "Berlin-Brandenburg Willy Brandt".

Bei der Ankunft sind die Besonderheiten von modernen Flughäfen zu spüren, lange Wege bis zu den Gepäckbändern. Davon gibt es wohl am BER zu wenig. Aber ich komme wohlbehalten am Flughafen BER und im Terminal 1 wieder an.

FLUG 2 endet dann im Chaos. Wir müssen nach der Sicherheitskontrolle durch die Passkontrolle (Ausreise). Die Wegeführung nach der Passkontrolle ist unübersichtlich. Der Duty-free-Bereich ist noch in der Umbaumaßnahme. Der Gang zu einer hellen Tür endet für einen Komparsen-Kollegen mit Nasenbluten (bisher öffneten alle Türen automatisch). Er läuft gegen die verschlossene Glastür. Der richtige Weg ist noch nicht ausgeschildert, erst die Grenzbeamten helfen uns über die Baustelle des Duty-free-Bereichs zu den Abfluggates.

Aber das Gate (Gate 13) ist kaum zu finden. Führten bisher alle Gates auf Ebene 1 zum Flugsteig/Buszustieg, so ist mein Gate 13 gefühlt im "Keller" 3 Etagen nach unten. Ausschilderung mangelhaft, es geht nicht nur mir so.

Endlich angekommen setze ich mich in den Wartebereich. Der erste Abflugbus füllt sich langsam. Kurz bevor ich an der Reihe bin, erfolgt die Durchsage, dass der Flug nach Dubrovnik gestrichen ist. Was nun? Eine Betreuung durch das Personal findet kaum statt. Wir werden zum Gepäckempfang im Ankunftsbereich geschickt (da wir noch die Aufgabe des Ankommens aus Salzburg um 16:00 Uhr bearbeiten müssen!). Mit drei anderen Komparsen starten wir unsere Odyssee durch den BER:

  • Der genannte Weg zur Ankunftshalle (Gepäcklaufbänder) ist geschlossen.
  • Also gehen wir zurück zum Info-Schalter und fragen nach dem Weg. Uns wird mitgeteilt, dass wir durch die Passkontrolle gehen sollen und dann zu den Gepäckbändern.
  • Etwas irritiert fragen wir die Grenzbeamten, ob wir zurück in den Inlandsbereich dürfen. Dieses wird uns verwehrt, immerhin sind wir bereits „ausgereist“ und müssen in den Ankunftsbereich. Der BER ist „scharf“ geschaltet, sodass wir tatsächlich im Abflugbereich sind und nicht einfach zurückgehen können.
  • Also zurück zum Info-Schalter, der uns wieder zur verschlossenen Tür zu den Gepäcklaufbändern schickt. 
  • Ich finde einen Aufzug, mit dem ich nach unten fahren möchte, da der Ankunftsbereich im Erdgeschoss liegt. Im Fahrstuhl kommen 3 Polizisten hinzu, die uns erklären, dass dies mit dem Aufzug nicht möglich sei. Zudem sei dies noch ein „Bauaufzug“, der für Komparsen nicht freigegeben sei. 
  • Also zurück zum Info-Schalter. Hier wird telefoniert und wir sollen zum Abfluggate 13 gehen, da wird sicherlich noch ein Mitarbeiter der Fluggesellschaft sein, der uns weiterhelfen kann. Falls nicht, würde sie den Notdienst des BER anrufen. 
  • Der Weg zu Gate 13 ist umständlich und weit (s. o.), natürlich sind alle Mitarbeiter weg und wir stehen vor dem geschlossenen Gate.
  • Nun rufen wir den Komparsen-Notdienst an, da die Zeit für unsere Ankunft um 16:00 Uhr schon vorbei ist. Etwas verwundert wird unser Hilferuf aufgenommen und wir werden vom Notdienst „gerettet“. Sie bringen uns durch geschlossene Flughafenbereiche zur Ankunft, und wir können endlich unsere Koffer in Empfang nehmen und aus Salzburg wieder einreisen.

So geht ein BER-Testtag mit ungutem Gefühl zu Ende.

Am Folgetag gab es wieder eine BER-Übung, mit Notfallplan, auch hier gab es laut Pressemitteilungen Fehler und Probleme. Gut so! Man hat noch viel Zeit, um alles zu perfektionieren. Dem BER hat Corona geholfen, er startet nicht sofort bei Volllast, man hat Zeit, sich an weiter steigende Passagierzahlen zu gewöhnen.

Es war eine schöne, einzigartige Erfahrung, den Flughafen im Testbetrieb zu sehen, aber überzeugt bin ich nicht. Mir fällt mein Ticket zu einem BER-Flug aus dem Jahr 2012 nach Helsinki ein. Der wurde mangels BER-Eröffnung nach Tegel (TXL) verlegt. Angekommen bin ich in Helsinki trotzdem. Das „alte“ Ticket habe ich noch.

Dem aktuellen BER-Geschäftsführer, Herrn Lütke Daldrup, bin ich wohlgesonnen, war er doch am Institut für Stadt- und Regionalplanung der TU Berlin zu meiner Studienzeit Assistent. Wünschen wir nun dem BER einen guten und reibungslosen Start in den Echtbetrieb am 31. Oktober 2020, beglückwünschen dann den Geschäftsführer, Herrn Lütke Daldrup, zu seinem Geburtstag und zu einer hoffentlich erfolgreichen Eröffnung.

Mehr Informationen zum bald (ältesten) Neuflughafen BER gibt es auf folgender Website

ber.berlin-airport.de/de.html

Für Sie recherchiert hat

Johannes Jakobsmeyer
+49 30 26006-122
johannes.jakobsmeyer@bbt-gmbh.net

Foto Johannes Jakobsmeyer
 

Das Eigenbauprojekt der BBT in der Kuckhoffstraße feierte Richtfest

Wie die Tradition es verlangt, hat der Bauherr bei strahlendem Sonnenschein am 17. September 2020 in der Kuckhoffstraße 45/47 Richtfest gefeiert.

Endlich die eigenen vier Wände, endlich unabhängig sein! Dabei alle Vorzüge eines Neubaus und die ruhige Lage des Grundstücks in Niederschönhausen nutzen können. Dieser Traum wird für viele unserer Käufer bald Wirklichkeit: In der Kuckhofstraße 45/47 entstehen zwei Wohngebäude mit insgesamt 19 modernen Wohnungen inmitten des grüngelegenen Niederschönhausens. »KUCKHOFF 47« bietet noch 5 verfügbare Wohnungen, 3- bis 4-Zimmer, mit Wohnflächen von etwa 62 bis 138 m² und großzügigen (Dach-) Terrassen. Bei der Ausstattung wird viel Wert auf ausgewählte und nachhaltige Materialien gelegt. Zudem lädt der architektonisch angelegte Innenhof zum gemütlichen Verweilen ein.

Ihre Ansprechpartnerin bei der BBT ist

Adela Dacic
+49 30 26006-230
adela.dacic@bbt-gmbh.net

Adela Dacic, Porträt